Luise hatte sich ganz zurückgelegt. Franks erigierter Penis tupfte mehrmals an ihren Schamlippen an. Erwartungsvoll biss sich Luise auf die Unterlippe, bevor nach schier endloser Qual dieser herrliche Schwanz in sie eindrang.
Frank ließ es langsam angehen. Seufzer voller Erregung bestätigten ihm, dass die von ihm so begehrte Frau seine Stöße genoss. Sehr genoss.
Minutenlang poppten die Beiden auf dem Sekretär. Frank wollte keinesfalls zu früh abspritzen und unterbrach immer wieder, worüber Luise sich jedes Mal mit: „Weiter; nicht aufhören; mach; mehr!“ lauthals beklagte.
Inzwischen kam Edgar näher an das Geschehen. Seine Kleidung hatte er auf einem der Stühle der Essgruppe abgelegt. Sein Penis stand wie eine Eins und auch er hatte nicht die Absicht, ein Kondom zu verwenden. Selbstlos überließ ihm Frank den Platz zwischen Luises Beinen. Natürlich protestierte seine Fickpartnerin ob dem abrupten zurückziehen seines Gliedes, war aber sofort freudig überrascht, als ein anderer Schwanz sie penetrierte. Ihre Augen waren nach wie vor verbunden und so musste sie sich auf ihre verbliebenen Sinne verlassen. Sie konnte erst nicht ausmachen zu welchem der verbliebenen Männer der Lustbolzen in ihr gehörte, vernahm aber sehr bald Hans‘ Stimme im Hintergrund. Und da ihr Mann sie anders anfassen würde, blieb nur Edgar übrig.
Wieder kam ihr ihr Mann in den Sinn. <Ob er noch da ist?> fragte sie sich. <Bestimmt! Er überlässt mich doch nicht drei fremden Männern und geht. Überhaupt: Er ist viel zu neugierig um sich das Zusehen entgehen zu lassen> beruhigte sie ihr Gewissen.
Edgar ging noch gefühlvoller als Frank dies schon getan hatte, mit ihr um. Mit Ausdrücken wie: „Fick! Fester! Zeig’s mir! Stoß zu!“ versuchte sie dies zu ändern, da sie doch für den Anfang kräftig und hart rangenommen werden wollte.
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