Ihr Stecher verstand und besorgte es ihr dementsprechend rücksichtslos. Wie zu erwarten, kam es ihm in dem Moment, als Luise ihren zweiten Orgasmus an diesem Abend durchlebte. Er brüllte und sie trommelte mit den Fäusten auf die Tischplatte, nicht ohne dementsprechende Laute von sich zu geben.
Edgar freute sich tierisch, hatte Luise doch einen ‚nassen‘ Höhepunkt. Ihrer beider Geschlechtsteile, die Schenkel sowie die Stelle ihres Treibens auf dem Sekretär waren triefend nass. Noch kräftig schnaufend riss sie sich das Tuch von den Augen, richtete sich auf, umarmte Edgar, drückte ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und meinte: „Geil!!“
Auf den kurzen Kuss folgte ein langer. Edgars Prügel, der nur ein wenig von seiner Standhaftigkeit verloren hatte, drängte sich daraufhin erneut in voller Pracht seiner Jugendliebe entgegen.
„Komm!“ forderte Luise ihn auf, eilte zum Sofa, kniete sich auf die Sitzfläche und streckte ihm ihren Po entgegen. Was die nächsten Minuten geschah, hätte sie sich niemals so geil ausgemalt. Edgar ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte seinen Ständer unverzüglich in Luises Fötzchen. Inzwischen nackt, kam Frank hinter der Rückenlehne, die nicht sonderlich hoch war, auf Luise zu und hielt ihr seinen Halbsteifen hin. Ihrem Arbeitskollegen in die Augen blickend stülpte sie ihre Lippen über dessen Männlichkeit und begann ein virtuoses Blaskonzert. Natürlich nur insoweit, als dass Edgars Stöße dies zuließen.
Auch ihr dritter Gast wollte an dem Geschehen teilnehmen. Daraus folgte, dass die drei Männer in wildem Durcheinander Luises Mund, beziehungsweise ihr Fötzchen penetrierten.
Reinhard geilte die Szene unheimlich auf. Sein Harter drängte aus der Hose. Er aber hielt sich eisern an den Wunsch seiner Frau: nur zusehen, nicht mitmachen!
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