Wie ich Mr. Garcia kennenlernte

Tinas Geschichte - Teil 18

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Wie ich Mr. Garcia kennenlernte

Wie ich Mr. Garcia kennenlernte

Stayhungry

Seine respektable männliche Pracht ragte in verheißungsvoller Härte auf mich zu. Er duftete gepflegt, aber eindeutig nach Mann. Ich küsste ihn, liebkoste ihn mit Zunge, Lippen, Fingern. Er stöhnte und zog sich schnell aus meinem Mund zurück. Er wollte nicht kommen, mich wahrscheinlich auch nicht auf diese Weise verschrecken.

Ich zog ihn neben mich auf die Couch, griff zu meinem Handtäschchen und holte ein Päckchen Präservative heraus. Er bat mich noch zu warten und küsste sich nach unten. Sein Mund kannte keine Hemmungen, er hatte auch nicht einen Augenblick gezögert, als ich keine Anstalten gemacht hatte, doch noch ins Bad zu huschen. Er seufzte, stöhnte, während er mich ausgiebig verwöhnte, seine Zunge tief in mich eindrang, pulsierend meine Klitoris zu neuen Höhenflügen animierte. Im Kommen presste ich ihn auf meine Vulva, mühte mich, nicht laut zu werden in dieser doch neuen Umgebung, mit hallenden hohen Räumen.

Als ich etwas ermattete, beugte er sich über mich, hielt über meinem Gesicht inne, seine Lippen lockend über meinen. Ich wusste, er wollte mir nicht einfach meinen Geschmack zumuten, mochten dies doch viele Frauen nicht. Doch er hatte mich durch und durch, animalisch begehrt, meinen ganzen Körper liebkost, keine Abscheu gezeigt, ich sehnte mich nach seinem schmutzigen Kuß. Es erregte mich, mich selbst durch ihn zu schmecken und seine Erregung durch mich, sein uneingeschränktes Verlangen nach mir zu spüren, so dass ich mich ihm gierig entgegenreckte. Wir küssten uns wild, fordernd, ich drückte ihn weg, entnahm das Präservativ, rollte es ihm über und führte ihn in mich.

Langsam drang er in mich, erkundete meine Empfindungen, den Weg meiner Erregung, fand einen Rhythmus zur Steigerung, um wieder abzuebben, anscheinend um zu verhindern, dass er früh kommt. Seine Art, mich kreisend zu stimulieren, um dann wieder heftiger zu stoßen, ließ mich in mehreren Wellen kommen, bis ich mich schließlich in sein Fleisch krallte, er mich stieß ohne weitere Zurückhaltung, sein Schambein fest auf meine Klitoris schlug.

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