Es ist ein Grunzen, das Klaus hört. Dann schwingen ihre Beine über seinen Oberkörper und pressen sein Gesicht hart auf ihre Grotte. Wild leckend hilft er ihr über den letzten Moment. Dann spannt sich ihr Körper an und er lässt seine Zunge nur noch sanft über sie gleiten. Vorsichtig bedeckt er ihren Kitzler mit Küssen und sanfter Zunge.
Ihr Körper fühlte sich an, als würde er zerbersten. Der Kopf war nur noch Ekstase. Dann zuckte sie wild, immer und immer wieder. Stöhnte, grunzte und brabbelte wild vor sich hin. Seine sanfte Zunge hält ihren Höhepunkt fest. Als er dann, nach endlosen Minuten, abflaut, will Sabine nur noch eins, mehr von Klaus.
„Pack ihn endlich aus. Ich will dich lecken und schmecken. Dann endlich sollst du tief in mich eindringen und mich ficken, wie noch nie in meinem jungen Leben. Ramm mich härter und tiefer als meine Mutter“, fordert sie.
Sein fragender Blick verlangte eine Erklärung. Was ihn aber nicht davon abhält, seinen Schwanz auszupacken.
„Ich habe euch beide schon oft beobachtet. Was sie hat, will ich auch haben“, beantwortet sie die nicht gestellte Frage.
Fahrig und zittrig öffnet er seine Hose und lässt sie an seinen Beinen hinabgleiten. Sein steifer Schwanz springt sofort hinaus, da er nichts drunter trägt. Es war so lange seine Hoffnung, dass er vorbereitet sein wollte.
„Du sollst das alles haben“, verspricht er ihr und nähert sich ihrem Mund.
Der öffnet sich einladend und Klaus dringt in ihn ein. Ihre Lippen spannen sich fest um sein Teil. Sie ziehen seine Vorhaut zurück und ihre Zunge reibt über seine jetzt nackte Nille. Ein Gefühl wie ein Stromschlag zuckt durch seinen Körper. Eine Hand knetet seinen Hoden, die zweite zieht seine Vorhaut noch härter zurück. Dann fickt ihr Mund seinen Schwanz. Ihre Lippen umklammern ihn hart, die erzeugte Reibung treibt weitere Stromschläge durch ihn hindurch. So lange hat er darauf gewartet, gehofft und gelitten, weil er das, was er sah, nicht nehmen konnte.
Immer schneller wird Sabine und nimmt ihn immer tiefer in sich auf. Ihre Hand massiert hart seine Eier und schon bald fühlt er das verdächtige Pochen seines Blutes.
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