Wie im Himmel - Teil 1

Sabine

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Wie im Himmel - Teil 1

Wie im Himmel - Teil 1

Wolfgang Mertens

Mit dem letzten Tropfen zieht er seinen Penis aus ihrem Mund. Eines seiner Vorzüge ist seine Standfestigkeit. Noch keine Frau musste auch nur auf eine weitere Nummer verzichten. Wenn sie wollte, konnte er stundenlang seinen steifen Prügel in sie hineinstoßen.
Er drückt Sabine sanft auf ihr Bett und nimmt ihre Beine in die Hände. Greift sie dann in den Kniekehlen und drückt sie zurück. Weit offen, willig und gierig, liegt sie vor ihm. Die Schamlippen geben die Öffnung ihres Kanals frei und er setzt ihn an. Die Spitze ein wenig einführen, warten, um dann in einem Rutsch in Sabines triefendes Loch vorzustoßen. Fest umschließt sie seinen Schwanz. Endlich fühlt er ihre Hitze, endlich spürt er ihre Muskeln auf seinem Schwanz. Endlich steckt er bis zur Wurzel in ihr. Endlich fühlt er ihren Atem auf seinem Gesicht. Die weit offenen Augen von Sabine, die ihn erregt anblicken.

„Jetzt zerreißt er mich“, zuckt ein ängstlicher Gedanke durch Sabines Kopf.
Aber rasch hat sich ihr Körper auf sein Eindringen eingestellt. Sein hartes Stück Fleisch lässt Wonnen durch ihren ganzen Leib zucken.
„Bleib noch einen Moment so“, flüstert sie.
Für einige Augenblicke liegt er still und drückt nur seine Hüfte gegen ihr Becken. Seine Schwanzspitze berührt leicht ihren Muttermund. Alles dort unten füllt er aus, bis auf den letzten Winkel.

Er hält es nicht länger aus. Wie Männer eben sind, am Ziel angekommen, muss gefickt werden. Sanft zieht er zurück und gleitet ebenso wieder in sie hinein. Ihr enger Kanal macht ihn wahnsinnig. Die Reibung schreit nach mehr, schneller, tiefer. Sein Kopf will nur noch ficken, ficken, ficken. Und sein Becken setzt es in die Tat um. Beischlaf ist nett, aber ficken ist die wahre Wonne für Männer.

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