Wie im Himmel - Teil 1

Sabine

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Wie im Himmel - Teil 1

Wie im Himmel - Teil 1

Wolfgang Mertens

Endlich gibt er ihr, was sie schon länger von ihm wollte. Hart genommen werden, schlicht geben, was er von ihr nehmen will. So langsam versteht und fühlt sie, was ihre Mutter so schreien lässt. Nicht Schmerz, nur Wonne und eine animalische Geilheit. Obwohl sie trieft vor Nässe, reibt er mit seinem enormen Teil hart über ihren Kanal. Mit jedem Eindringen trifft er ihren G-Punkt, was sie ständig zu kleinen Orgasmen führt. Es ist purer Wahnsinn, wieviel Blitzschläge von da abgehen. Sie hatte nur darüber gelesen, jetzt endlich erlebt sie es.

„Himmel, geht die Kleine ab“, bewundert Klaus die Agilität von Sabine.
„Ihre Mutter ist ja schon der Hammer, aber Sabine“, staunt er und genießt es in Gedanken.
Hat er bis jetzt gleichmäßig ihre Grotte durchgezogen, will er sie jetzt mehr überraschen. Er weiß um die Wirkung, unvorhersehbar zu sein. Er zieht in ganz aus ihr und lässt seine Spitze durch ihre Furche gleiten. Reibt Schamlippen und Kitzler ausgiebig. Plötzlich wieder eindringen und ein paar harte Stöße in ihren Leib. Gefolgt von kurzem Penetrieren nur mit seiner Spitze. Dann wieder fest in sie hinein. Alles begleitet von wilden, innigen Küssen. Immer wenn er zustößt, tief in sie eintaucht, entweicht ruckartig ihr Atem in seinen Mund. Unablässig stöhnt sie vernehmlich.

Sie fühlt, wie ihre Normalität schwindet. Wie er ihr den Verstand aus dem Leib fickt. Sie beginnt, nur noch wie ein Tier zu fühlen.
„Nimm mich, du geiler Hengst. Ich weiß jetzt, warum meine Mutter dich so nennt. Geiler Hengst mit Riesenschwanz“, flüstert sie zwischen zwei Küssen.
Seine unbeständige Art sie zu nehmen, zu wissen, was sie braucht, treibt sie in ständige neue Höhen.
„Fick mich hart und tief. Egal was du von mir willst, ich werde es dir geben. Gleich wo oder wann. Mein Körper ist dein“.

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