Nur kurz wurde ihm bewusst, dass ja auch Karin darin verwickelt ist. Aber dieser Gedanke verschwindet bereits mit dem nächsten Stoß in diesen heißen Körper. Und damit weiß er auch, er wird nicht mehr lange benötigen. Wenn es keine Frau mehr unter ihm ist, sondern lediglich Körper und dann empfundenes Fickfleisch, wird er nur noch rammeln. Dann wird sein ganzes Ziel sein, abzuschießen. Sie wieder mit Sperma zu füllen.
„Ja, ja, fick mich. Ich fühle es auch. Gib mir alles, stoß zu, hart und schnell“, feuert Sabine ihn laut an.
Er hört es zwar, aber selbst die Tatsache, dass Karin es spätestens jetzt auch hören kann, verblasst. Er ist so schnell, wie nie zuvor. Seine Reibung wird von ihrem Ausfluss nicht mehr abgefangen. Sein Schwanz glüht und doch wird er immer noch schneller. Sein Schweiß strömt über seine Haut und tropft auf ihren Körper.
Mit rauer Zunge leckt sie seinen Schweiß von seiner Haut und beim Saugen an seinen Nippeln beißt und kaut sie an ihnen. Das macht seinen Schwanz noch härter, sie fühlt es genau. Er ist nahe daran, ihre Vagina zu zerreißen. Aber das ist ihr gleich. Eine beständige Welle von Hochgefühlen summt durch ihren ganzen Körper. Selbst ihr Schmerz wandelt sich in Lust. Mit einer Hand greift sie seinen Hoden und drückt ihn hart zusammen. Was ihn noch härter gegen ihr Becken stoßen lässt.
Ihre Hand lässt einen gnadenlosen Schmerz durch seinen Körper jagen. Aber anstelle ihn dadurch abzukühlen, rammt er ihn noch tiefer und härter in sie hinein. Als sie dazu ihre Beine noch weiter spreizt, prallt er mit jedem Stoß hart auf ihren Kitzler.
„Du bist eine Hexe“, keucht er laut.
Er jagt ihr, ohne nachzulassen, sein Fleisch in den Leib.
„Ich werde dein Teufel sein, du sollst spüren, wie mein Schwanz dein Loch verbrennt“, keucht Klaus, immer mehr außer Atem.
„Und wie ich brenne, du Teufelsficker. In mir lodert alles. Lösch mich endlich mit deinem Sperma. Ergieß dich in mir, füll mich ab“, antwortet Sabine abgekackt.
Wie ein Rammbock stößt er zu und ihre Möse glüht. Sie spannt ihre Muskeln an, presst seinen Harten fest zusammen. Bis sie endlich sein Zucken und Pochen fühlt, ein letzter harter Stoß von ihm in sie fährt. Mit einem Laut wie der eines Tieres, fließt endlich seine Sahne. Ihre Fingernägel krallen sich in seinen brettharten Rücken und ein letzter gewaltiger Höhepunkt durchströmt sie.
Erst nach einigen Minuten löst sie den Druck ihrer Finger und genießt das wohlige Gefühl, als sein Sperma aus ihr fließt.
Viele Wochen ist es her, dass sein Höhepunkt so gewaltig war. Sabine hat ihn besser befriedigt als jede andere Frau bisher. Selbst sein Schwanz wurde langsam schlaff, wo er sonst noch hätte weiterficken können.
„Du bist eine Granate, nicht nur wunderhübsch, sondern auch ein Naturtalent im Bett“, flüstert er ihr ins Ohr.
„Du bist keine Hexe, du bist ein Engel“, fügt er noch hinzu.
„Aber ich sollte jetzt gehen. Wer weiß, ob sie uns nicht schon längst gehört hat“, sagt Klaus während er sich schon die Hose wieder anzieht.
„Das ist mir egal. Dein Schwanz gehört mir, DU gehörst mir!“
Sabine weiß nicht, ob sie wütend, beleidigt oder traurig sein soll. Es war so eine herrliche Nacht, warum macht er sie jetzt kaputt?
„Versteh doch. Wenn mich Karin rausschmeißt, war es das auch für uns. Aber ich will nicht, das es aufhört. Ja, mein Schwanz gehört dir, ich gehöre dir. Aber eben nicht nur, bitte versuch es zu verstehen“, bettelt Klaus und verlässt ihr Zimmer.
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