Irmas Herz klopfte bis zum Hals, als sie sich in Anwesenheit der beiden Männer hinlegte und sich von Erich, dem erfahrenen Experten, das Kissen in den Rücken schieben liess. „Schau, mein Freund, so wird Irmas Vulva zum Trichter“, sagte er sachlich. In der Tat wirkte Irmas Vulva in dieser Position wie ein durstiger Trichter, in den man nur Flüssigkeit zu schütten brauchte. Irmas Labien teilten sich, unter ihrem Busch wurde das zartrosa Muschelfleisch sichtbar. Mit dem Fingerrücken strich Erich über Irmas Liebesöffnung, so, als würde er sie beforschen, und blickte dann seinem Freund direkt in die Augen. „Schau mir jetzt gut zu“. Wie Bleistiftspitzen standen Irmas Nippel, ihr Ausschnitt war feuerrot angelaufen. Irma war bereit.
Erich befreite seinen Schwanz; er verfügte über das Gemächt eines Pferdes. „Oooh...“, entfuhr es Irma. „Ganz ruhig, Mädchen, ganz ruhig jetzt“, beruhigte Erich die junge Gattin.
Dann brachte er sich in Position. Rainer atmete tief durch und nahm das Schauspiel, so, als wäre er hypnotisiert, in sich auf. „Ich werde jetzt meinen Schwanz in Deiner Frau versenken, o.k.?“, sagte er ernst und gelassen. Rainer räusperte sich. Erich streichelte Irmas hübschen Bauch, wieder und wieder. Dann fasste er sie an den Hüften, hob sie ein wenig hoch und schob sich in sie, nicht, ohne mit seiner Eichel ihren Scheideneinang zu reizen. Irma keuchte. Erich hielt inne.
„Schau her, Freund. Man sagt dem die Trichterstellung.
Es handelt sich dabei um eine Art erweiterte Missionarsstellung. Im Unterschied zu dieser kippt die Frau ihr Becken, dank dem Kissen im Kreuz, nach vorn und kann die Spermien so besser empfangen. Sie gelangen gesund und lebendig zum Zielort, genau gesagt. „Tut das gut, was ich mit Dir mache, Irma?“. Erich holte sich ein Feedback. Irma stöhnte nur leise und quittierte so Erichs Frage.
Wie Irma schwanger wurde
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Wie Irma schwanger wurde
schreibt Huldreich