Wie wir ausleben, was uns Lust bereitet

Der Club der verborgenen Lust - Teil 4

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Wie wir ausleben, was uns Lust bereitet

Wie wir ausleben, was uns Lust bereitet

Alnonymus

Sie ist die pure Verführung, und das liegt nicht nur an ihrem Schlafzimmerblick. Langsam zieht mein Schatz den Stoff ihres Bademantels auseinander, so weit, dass schließlich ihre wunderbaren, festen Brüste hervorschauen. Nicht nur ihre Knospen haben sich bereits steil aufgerichtet, nein, auch die umgebenden Höfe sind deutlich geschwollen. Inzwischen ist ihr Bademantel so weit geöffnet, dass auch ihr straffer Bauch mit der süßen, kleinen Wölbung sichtbar ist. Als der Stoff schließlich komplett zur Seite gezogen ist, und Sarah mir auch ihren Schoß präsentiert, nickt sie mir auffordernd zu. Was für ein Anblick. Meiner Liebsten tief in die Augen schauend, öffne ich meinen Gürtel. Noch bevor ich den Stoff zur Seite geschoben habe, lugt mein Kolben hervor.

Langsam beginne ich vor den ihren Augen zu wichsen, lassen ihr, immer wenn ich die Vorhaut ganz zurückgezogen habe, ausreichend Zeit, um meine pralle, feuchtglänzende Eichel zu betrachten. Erst dann hocke ich mich schließlich auf die Kissen. Mit geschlossenen Augen gibt sich Sarah meinem Verwöhnprogramm hin, meinem Streicheln, meinen Küssen, meinen an ihr zärtlich knabbernden Zähnen, meiner Zunge, die über ihre weiche, warme Haut gleitet. Ich weiß nur zu genau, wo sie es besonders gerne hat, wende mich intensiv ihrem Bauch, und vor allem ihrem Becken zu. Als ich sie dort anknabbere, stöhnt sie das erste Mal verlangend auf. Doch natürlich vernasche ich auch ihre herrlichen Titten, lasse meine Zunge immer wieder um die harten Nippel flattern. Sarah jauchzt leise, spreizt dabei ihre Beine wie in Zeitlupe auseinander. Ein untrügerisches Zeichen, wo sie mich jetzt spüren möchte. So knie ich schließlich zwischen ihren Schenkeln. Mein Schwanz, der durch mein lustvolles Tun, nie seine Härte verloren hat, zuckt bei dem Anblick unwillkürlich.

‚Puppenmöse‘, denke ich. Den Begriff habe ich irgendwann einmal gelesen, und nicht beschreibt den Schoß meiner Frau besser. Ihr helles Schamhaar wächst nicht besonders dicht, und ist außerdem schön frisiert. So verbirgt es nichts von dem, was es eigentlich verbergen soll. Die äußeren Schamlippen sind fest zu einem schmalen Schlitzchen geschlossen, die inneren Labien schauen nicht hervor. Erst wenn meine Frau ihre Beine spreizt, so wie jetzt, dann öffnet sich der Spalt, um einen Blick auf das feuchte, zartrosa glänzende Innere zuzulassen. Es ist nicht nur die schönste Möse, die ich jemals gesehen habe, nein, auch die Schönste, die ich mir überhaupt vorstellen kann. Doch natürlich wende ich mich nicht direkt dem Ziel meines Begehrens zu. Nirgendwo ist Sarahs Haut weicher, als an den Innenseiten ihrer Oberschenkel, und natürlich muss ich mich zuerst noch diesem besonderen Genuss zuwenden, küsse, knabbere und lecke mich langsam ihrer Körpermitte entgegen. Meine Liebste wird immer unruhiger, stöhnt schließlich laut auf, als sich meinen Lippen auf ihre Labien legen, und meine Zunge sich tief in ihr heißes, nasses Pfläumchen schiebt. Mit kraftvollem Druck lecke ich immer wieder durch die ganze Länge des Spaltes, schmecke ihren Honig. Zur Abwechslung stoße ich meine Zunge immer wieder tief hinein, oder necke damit ihre gut verborgene Klitty.

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