Ein Glück ist die Tischdecke lang genug, so dass niemand sieht, wie ich meiner Frau zwischen die Beine fasse.
Das Höschen ist durch ihren Honig schon völlig durchtränkt. Sie ist also mindestens genauso scharf wie ich. Kein Wunder. So können wir die ganze Zeit die Finger nicht voneinander lassen. Einen Nachtisch bestellen wir verständlicherweise nicht, ist uns beiden doch nach etwas ganz anderem. Nachdem ich die Rechnung bezahlt habe, eilen wir Hand in Hand heim, ja, die letzten Meter rennen wir geradezu. „Fick mich!“ keucht Sarah schon, da habe ich die Wohnungstür noch nicht einmal hinter uns geschlossen. Dieser Aufforderung hätte es wirklich nicht bedurft. Ich presse meine Frau fest gegen die Wand, während sie sich mit fahrigen Bewegungen an meiner Hose zu schaffen macht. Sie reißt mir das lästige Kleidungsstück fast herunter, wichst augenblicklich meinen Schwanz so fest, dass ich überreizt laut aufstöhne. Plötzlich löst sie ihre flinken Finger von mir, um mit der Linken den Rock anzuheben, und mit der Rechten das Höschen einfach zu Seite zu schieben. Ihr leicht geöffneter Spalt glänzt umgeben von dem wohlgestutzten, dunklen Nest. Der Duft nach purem Sex steigt mir in die Nase. Ein Glück sind wir etwa gleich groß, so dass ich nur ein wenig in die Knie gehen muss, um mit der Rechten meine pralle Eichel anzusetzen.
Begleitet von einem erlösenden „jaaaaa“ stoße ich meine Lanze ohne Hemmungen bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Lustgrotte. Wie im Rausch nehme ich meine Frau mit tiefen, festen Stößen, weiß dass sie genau das jetzt von mir will. Immer wieder klatscht ihr fester Hintern gegen die Wand.
Wie wir entdecken, was uns erwartet
Der Club der verborgenen Lust - Teil 3
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Wie wir entdecken, was uns erwartet
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