Wie wir genießen, was uns scharf macht

Der Club der verborgenen Lust - Teil 5

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Wie wir genießen, was uns scharf macht

Wie wir genießen, was uns scharf macht

Alnonymus

Meine Liebste gluckst und stöhnt immer lauer, während sie gleichzeitig immer unruhiger in der Liebesschaukel hin und her schwankt. „Komm, zeig mir endlich, was du so draufhast.“ keucht sie atemlos.

Nur zu gerne erfülle ich ihr den Wunsch, ist doch meine Lanze schon längst einsatzbereit. Da Sarah und ich es uns angewöhnt haben, gleich bei der Ankunft ein oder zwei Kondome in die Taschen zu stecken, brauche ich nun nicht erst danach zu suchen. Mit der Linken fasse ich meiner Liebsten an die Hüfte, mit der Rechten bringe ich meine Lanze in Position. Perfekt, ihre Lustgrotte liegt genau in der richtigen Höhe. Es ist nur geil, meine Frau zu vögeln, während sie hier vor mir schwebt. Sarah kichert: „Ich war ja schon als Kind nicht von der Schaukel zu bekommen, … aber, dass ich als Erwachsene auch noch so einen Spaß daran habe, hätte ich nie gedacht.“ Der Rest ist ein Jauchzen und Stöhnen, höchstens mal unterbrochen von einem „jaaa“ oder „schööön“. Ein Glück bin ich gut trainiert, und habe im wahrsten Sinne des Wortes Stehvermögen, denn ich bin längst dazu übergegangen, meine Liebste mit festen Stößen, schön aus der Hüfte heraus, zu ficken. Vor allem wenn ich Sarah loslasse, kommt die ganze Sache wunderbar ins Schwingen, zumal ich bald den richtigen Takt habe.

Wir sind zwar nur an unserer Körpermitte verbunden, können uns nicht aneinanderschmiegen, wie wir es sonst so gerne machen, dafür ist das hier einfach ein geiler Spaß. Ich wechsle die Taktik, bleibe still stehen, während ich die Hüften meiner Frau packe. In immer schnellerem Rhythmus drücke ich Sarah von mir weg, um die sofort wieder fest zu mir zu ziehen. Ihre heiße Möse flutscht nur so über meinen Schwanz. Ich ficke mich mit meiner Frau. Mit geschlossenen Augen gebe ich mich meiner Lust hin, weiß, dass es nicht mehr lange dauern wird, will es aber auch nicht aufhalten. Dann endlich kommt es mir. Mein ganzer Körper zittert, und ich muss aufpassen, dass meine Knie nicht nachgeben. Automatisch stoße ich schneller und fester zu, genieße das irre Gefühl, das von meiner überreizten Eichel ausgeht. Dann hat auch meine Gespielin ihren Orgasmus. Sie windet sie so sehr in der Liebesschaukel, dass ich sie einfach nicht mehr halten kann, und mein Kolben bald aus der Grotte flutscht.

Ich atme erst einmal tief durch, um in der Wirklichkeit anzukommen. Während ich das gut gefüllte Kondom entsorge, klettert Sarah geschickt aus der Liebesschaukel. Schon schmiegt sie sich eng an mich. „Das war einfach herrlich.“ seufzt sie, „Das möchte ich unbedingt öfter machen.“ „Nichts dagegen.“ stimme ich ihr gerne zu, denn auch ich hatte mehr als nur meinen Spaß dabei. Sarahs Lippen sind dicht an meinem linken Ohr. „Und beim nächsten Mal, lege ich mich auf dem Bauch da rein.“ flüstert sie ganz leise. „Dann kann ich dir erst schön einen blasen, …. und dann kannst du mich ordentlich von hinten nehmen.“ Außer einem breiten Grinsen, fällt mir dazu nichts mehr ein. Ich wusste schon immer, dass ich eine sehr kreative Frau habe.

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