Wie wir herausfinden, was uns gefällt

Der Club der verborgenen Lust - Teil 1

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Wie wir herausfinden, was uns gefällt

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Alnonymus


Dabei muss ich mich auch so schon konzentrieren, dass mein bestes Stück in dem um die Hüften geschlagenen Handtuch keine allzu große Beule erzeugt. Als ich wenig später auf dem Bauch liege, und meine Liebste mich so wunderbar verwöhnt, ist es damit allerdings vorbei. Spätestens als sie sich meinem Po und den Innenseiten meiner Oberschenkel widmet, ist mein praller Kolben fast schon unangenehm zwischen meinem Bauch und der Matte eingeklemmt. Trotzdem genieße ich es, habe schon fast vergessen, dass auch noch andere Paare im Raum sind. Das wird mir aber sofort wieder bewusst, als der Masseur die Männer auffordert, sich auf den Rücken zu drehen. Scheiße, was mach ich jetzt. Doch der erfahrene Profi weiß nur zu genau, was mit uns Männern, während solch einer Behandlung los ist. „Keine Angst, wenn eure körperliche Reaktion deutlich sichtbar sein sollte“, meint er in einem Tonfall, als sei es die normalste Sache der Welt, „es ist nichts, wofür ihr euch schämen müsst. Es ist normal, dass so etwas passieren kann. Wenn es so ist, genießt es einfach.“

Ich beschließe seinem Rat zu folgen und drehe mich langsam um. Mit einem frivolen Grinsen legt Sarah gleich das Handtuch über meine Körpermitte. Doch es nützt nicht viel, deutlich beult es sich aus. Ein verstohlener Blick zu beiden Seiten zeigt mir jedoch, dass sich noch zwei weitere Zelte aufgerichtet haben, nur der ältere Herr scheint tatsächlich ganz entspannt zu sein. So gebe ich mich wieder dem Verwöhnprogramm meiner Liebsten hin, lasse meinen Ständer einfach einen Ständer sein. Dabei ist Sarah ein kleines Biest, denn jedes Mal, wenn ihre Hände mein Becken, oder meine Oberschenkel, massieren, gleiten sie ein wenig unter das Handtuch, nur damit die Fingerspitzen den Stamm meines Schwanzes, oder meine Eier, kurz anstupsen können. Ich habe meine Augen geschlossen, aber ich könnte wetten, sie grinst diabolisch dabei.

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