Wieder daheim

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Wieder daheim

Wieder daheim

Grauhaariger

„Wieder daheim", „Warum" und „Abschied“ sind die unwiderruflich letzten Teile meiner Geschichte um ‚Dounja‘. Sie schließen an die Folge „Erster Urlaub Teil 12 von 12“ aus dem Zyklus Dounja an. Spannung und Dramatik war Forderung und Anspruch zugleich von einer meiner Leserinnen! Danke Andrea für die Inspirationen!

Dreimal, viermal zog ich mich ganz aus ihr zurück, um, mit ein paar Tropfen neuem Öl, erneut in diese Höhle einzudringen. Dounjas Finger flogen dabei immerzu in schnellem Tempo über ihre Perle, was mich noch mehr an- und erregte.

Ich wusste, dass sie Sperma in ihrem Po nicht mag. Im allerletzten Moment zog ich ihn heraus und spritzte los. Selbst ihr Kinn wurde getroffen. Es war einfach nur geil! Dounja war noch nicht ‚fertig‘, wurde aber lauter und lauter. Mit Zeige- und Mittelfinger (der anderen Hand) penetrierte ich ihren Lustkanal. Sekunden später war es auch bei ihr so weit. Es ist immer wieder herrlich, zuzusehen…

Nach wenigen Momenten der Erholung setzte sie sich auf, rutschte vom Tisch und meinte: „So, jetzt können wir essen!“

Mit einem Küchentuch putzte ich provisorisch mein Sperma von ihrem Körper, was sie sich gerne gefallen ließ. Danach versuchte ich das Öl vom Boden mit demselben Tuch aufzuwischen. Natürlich nur, damit niemand darauf ausrutscht. Eine kurze Dusche mit meiner Süßen musste jetzt einfach sein…

Während ich zwei kalte Biere auf den Tisch brachte, hatte Dounja diesen komplett gedeckt. Holzbrettchen, Besteck, Wurst, Butter, die Gemüsesticks, Essiggurken, Salz, Pfeffer, Brot in Scheiben und, ja, weiß nicht mehr. Die Wiener aus dem Glas lagen noch im heißen Wasser. „Das sind Frankfurter!“ belehrte mich meine österreichische Geliebte.

In der Nacht erwachte ich, weil Dounja sich unruhig verhielt und auch völlig gekrümmt dalag. „Bauchschmerzen“ gab sie mir zur Antwort und schmiegte sich in meinen Arm. Wieder liefen Tränen bei ihr. Auf meine vorsichtige Frage bekam ich keine Antwort. Vielleicht doch die Schmerzen? Arzt sollte ich aber keinen rufen.

Ich bot meiner Geliebten an, zum Scheidungstermin heute mitzukommen. „Brauchst Du nicht!“ versicherte sie mir am Morgen. „Wer weiß, vielleicht lädt er mich ja nochmal auf einen Kaffee ein?“ Sie spielte auf ihren Noch-Ehemann Peter an. Beim Abschied drückte sie mich außergewöhnlich lange. Und dem obligatorischen: „Ich hab Dich lieb;“ fügte sie dieses Mal ein: „Für immer. Vergiss das nie!“ an. Aus dem Küchenfenster sah ich ihr zu, wie sie in ihren C5 stieg und wegfuhr.

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