Wieder ein Mädchen...

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Wieder ein Mädchen...

Wieder ein Mädchen...

Andreas

Lea hatte es sich genau überlegt! Alles sprach dafür, dass sie es ausprobieren sollte. Sie musste ein gutes Examen ablegen, aber ohne entsprechenden Ansporn würde das schwierig werden. Da fiel ihr Peter ein, der ältere Bruder ihrer Mutter. Peter war jahrelang Lehrer gewesen, ehe er vor fünf Jahren pensioniert wurde. Lea traf sich mit ihm, um ihr spezielles Anliegen vorzubringen. Mit ihren 22 Jahren war ihr das schon etwas peinlich. Onkel Peter hörte sich alles ruhig an. Er versprach Lea zu helfen, aber er stellte gewisse Bedingungen. Lea schluckte, als er sie ihr erklärte. Trotz einiger Bedenken blieb Lea keine Wahl, wenn sie ihre Prüfung nicht total versemmeln wollte. Schweren Herzens stimmte sie dieser Übereinkunft zu, erklärte dem Onkel, dass sie mit seinen Methoden einverstanden sei. Es war eigentlich recht simpel, was ihr Onkel da vorschlug. Lea sollte während der Examenszeit bei ihm wohnen. Peter würde ihr dann beim Lernen helfen, und genau das war der Knackpunkt, der Lea Sorgen machte. Onkel Peter würde Lea in gewisser Weise unterstützen, sich voll und ganz auf die Prüfungen vorzubereiten. Das bedeutete, dass er sie auf eher altmodische Weise bestrafen wollte, wenn er mangelnden Einsatz von ihrer Seite bemerken sollte. Er riet Lea, sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass er sie für ein verzogenes, kleines Mädchen hielt, das eine dementsprechende Behandlung bitter nötig zu haben schien! Leas Wangen glühten, als Onkel Peter noch anmerkte, dass seine Schwester viel zu nachgiebig sei und sich von Lea um den Finger wickeln ließ. Das saß! Lea wohnte ja noch bei ihrer Mutter, der sie nur ungern im Haushalt zur Hand ging. Lea brauchte stets eine Aufforderung, ehe sie ihr Geschirr wegräumte oder den Müll nach unten brachte. Ihre Mama war eine liebevolle, aber durchsetzungsschwache Person. Ihre einzige Tochter nutzte das gerne aus. Lea konnte eben sogenannte Haushaltsarbeiten einfach nicht ausstehen. Sie hatte ja Besseres zu tun, als staubzusaugen oder gar die Fenster zu putzen. Onkel Peter meinte, dass Lea sehr, sehr faul wäre!

Lea überlegte gar nicht so lange, ehe sie ihm die Erlaubnis erteilte, sich um ihre Erziehung zu kümmern. Er drückte sich wirklich so aus, bemängelte sogar, dass seine Schwester zu selten durchgegriffen hätte. Der Onkel wollte diese Versäumnisse nachholen, die bei Lea offensichtlich gemacht wurden. Onkel Peter wurde nicht nur Leas Nachhilfelehrer, sondern gleich noch ihr neuer Erziehungsberechtigter. Lea fand das kaum beängstigend. Irgendwie gefiel ihr diese Vorstellung sogar. Sie kannte Peter als netten Verwandten, den sie schon als kleines Mädchen sehr gern hatte.
Onkel Peter benutzte manch lustigen Begriff, der Lea zum Lachen verleitete. Er sah sie aber so merkwürdig an, meinte es wohl sehr ernst, als er vom Popovoll sprach, der ihr drohen würde, wenn sie sich nicht an die Abmachungen hielt. Lea bemerkte ein komisches Kribbeln, das sie sich gar nicht erklären konnte. Na ja, Onkel Peter machte bestimmt nur Spaß! Dieser nette Mensch würde es doch nie übers Herz bringen, seiner Lieblingsnichte den...Lea wurde krebsrot. Das wollte sie sich noch nicht einmal vorstellen! Lea tat ganz unschuldig. Peter sollte ja nicht merken, dass es sie arg beschäftigte.

Lea nahm sich ja auch vor, dass sie während des Besuches bei ihrem Onkel ein ganz liebes, fleißiges Mädchen sein wollte, das ihm keinen Kummer machte. Dieser Vorsatz hielt auch eine ganze Weile vor. Lea lebte sich schnell ein, gefiel sich auch in ihrer neuen Identität. Pünktlich um zehn schickte sie der Onkel ins Bett, gleich nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte. Anfangs fand sie es seltsam, dass er sie wie ein kleines Mädchen behandelte. Lea blieb sonst viel länger auf, surfte bis in die Morgenstunden im Netz herum. Der Onkel kassierte ihr Smartphone ein und den Laptop durfte sie nur zum Lernen benutzen. Lea sah es als kleines Rollenspiel, das sie dem Onkel zu Liebe mitspielte. Dann schlief sie eben schon früher – schaden konnte es ihr ja nicht! Morgens um sieben saß sie dann ausgeruht am Schreibtisch, wobei sie meistens nur ein längeres T-Shirt anhatte. Es war ja Sommer und sie genoss es, sich nicht aufwändig stylen zu müssen. Onkel Peter wachte über seine Nichte, während sie ihre Aufgaben machte. Nach einer Woche fühlte sich Lea wie das kleine Mädchen, das sie früher einmal war. Was heißt früher? Lea war zwar erwachsen, benahm sich aber in vielem wie ein Kind. Vor allem die Angewohnheit, sich von bestimmten Arbeiten zu drücken, konnte sie nicht so leicht abstreifen. Lea griff dann gerne zu Ausreden, oder im Extremfall zu einer kleinen Lüge. Notlüge nannte sie das dann. Onkel Peter mochte so etwas gar nicht gerne. Er sagte ihr gleich zu Beginn, dass sogenannte Lügenmädchen den Popo voll bekämen. Lea schluckte. Würde er das auch bei ihr machen? Lea war sich sicher – bei ihr gäbe es die berühmte Ausnahme von der Regel! Sie war ja lieb.

Doch ein wildes, lebenslustiges Mädel will natürlich nicht immer nur lernen, sondern auch mal an den See radeln. Onkel Peter war zum Einkaufen in die Stadt gefahren, was bei Lea gewisse Begehrlichkeiten weckte. Sie zog ihre blauen Shorts an, schlüpfte in ihre Sportschuhe und schwang sich aufs Fahrrad. Nur ein paar Stunden am Strand chillen, das würde der Onkel doch nicht merken! Lea legte sich auf den Bauch in den warmen Sand, sah dabei den Segelschiffen zu. Die Sonne kitzelte ihren Po, was sich ganz angenehm anfühlte. „Popovoll!“, dachte sie, „Das kann der Onkel aber vergessen!“ Lea war ja kein richtiges kleines Mädchen, sondern eine junge Studentin! Obwohl sie sich immer wieder sagte, dass ihrem Sitzfleisch schon nix passieren würde, stellte sich wieder dieses Popojucken ein. Leas Hintern war normal gewachsen, fand sie. Zwei hübsche, runde Backen, welche ihre Shorts hübsch ausfüllten. Onkel Peters Hände waren aber auch ganz schön groß! Lea verscheuchte diese bösen Gedanken. Nach zwei Stunden radelte sie zurück, damit ihr Onkel nichts merkte. Lea hockte schon wieder am Schreibtisch, als Onkel Peter zurückkam. Er lächelte zwar, aber irgendwie anders. Lea spürte noch die Sonnenstrahlen auf ihrem Po. Legte sie deshalb ihre Hände über diesen Körperteil? Es irritierte sie auch, dass sie rot wurde. Wusste der Onkel, was los war?
Auf seine Frage, ob sie auch fleißig gelernt hätte, antwortete Lea mit einem schnellen „Oh ja, Onkel!“
Peter sah sie skeptisch an. „Stimmt das auch, Lea? Warst du nicht heute Nachmittag am Strand?“

Lea rutschte auf ihrem Stuhl herum. Der Onkel wusste, dass sie gelogen hatte! Sie stammelte kleinlaut: „Ja, aber nur ganz kurz…es war doch so heiß, Onkel Peter!“ Er strich ihr sanft über ihr langes Haar. „Da hab ich aber was anderes gehört, Lea! Zwei Stunden bist du im Sand gelegen – mindestens. Du hast mich also bewusst angelogen, und ich muss dich deswegen bestrafen!“ Ihr wurde ganz mulmig, da ihr jetzt dieses Wort einfiel. Popovoll – war es jetzt so weit? Leas Hinterteil juckte wie verrückt. Onkel Peter holte sich einen Stuhl, der keine Armlehne hatte und stellte ihn in die Mitte. Er setzte sich, winkte das Mädchen zu sich. Lea fand es besser, gleich zu ihm zu gehen, ehe er sie abholen musste. Onkel Peter sah sie streng an. Seine warme Stimme klang aber eher milde:
„Du bist eine kleine Schwindlerin, Lea und ein faules Mädchen obendrein! Zieh die Shorts runter…!“

Jetzt war es also soweit! Lea zitterte, weil es doch arg peinlich war, vor dem Onkel die Hosen runterlassen zu müssen. Als sie zögerte, zog er die Augenbraue hoch. Leas Hände griffen in den Gummizug, um die kurze Hose auf ihre wackligen Knie zu ziehen. Onkel Peter war nicht ganz zufrieden. Leas bange Augen weiteten sich, als er tatsächlich verlangte: „Dein Höschen auch, Lea!“

„Oh No!“, das konnte er doch nicht tun. Onkel Peter hatte tatsächlich vor, Lea den Blanken zu verhauen! Sie jammerte, bettelte, dass sie das Höschen anbehalten durfte. Lea klang sehr kleinmädchenhaft: „Oh, Onkel Peter! Du kannst mich doch auch auf den Hosenboden hauen…bitte…lass mir die Unterhose, ich halt auch ganz still!“ Ihr Onkel schmunzelte, sagte aber durchaus bestimmt: „Nein, Lea, das Höschen kommt runter. Haue gibt es immer auf den Nackten, da brauchen wir gar nicht zu diskutieren. Wenn du nicht gleich folgst, lege ich dich später gleich wieder übers Knie!“ Lea glaubte ihm das! Die junge Frau spürte ja auch, dass sie ihren Popovoll nötig hatte.
Irgendwie brauchte sie so einen strengen Verwandten, der sich ihrer annahm. Lea wusste jetzt, wieso sie ihn immer Onkel Peter nannte und nicht einfach Peter, wie es die meisten in ihrem Alter tun würden. Es schien ihr passender, von einem Onkel übers Knie gelegt zu werden. Lea zupfte nervös an ihrem Höschenbund. Mit einem leisen Seufzer zog sie es über die Hüften so weit nach unten, bis es ihrer Shorts Gesellschaft leistete. Nun ging es mit nacktem Popo über des Onkels Knie. Lea humpelte ein bisschen, da vernünftiges Laufen schwierig war, weil sich dieses Knäuel aus Shorts und Höschen um ihre Kniekehlen spannte. Der Onkel half ein wenig mit, indem er Leas Hand in die seine nahm.

Einen kurzen Moment später, lag Lea über seinem Schoß. Peter fasste mit seinen Händen unter Leas Bauch, damit er ihren mittleren Körper weiter zu sich hochschieben konnte. Lea ahnte gleich, wieso er das machte. Ihr Allerwertester befand sich nun direkt vor ihm, quasi in bester Popovollhauenlage.
Sie atmete erst einmal tief durch, was der Onkel durchaus verstand, da er dem Mädchen ja zum ersten Mal den Hintern ausklopfen wollte. Lea wusste gar nicht, wie sie sich verhalten sollte. < Am besten, ruhig liegen bleiben und den Onkel nicht noch mehr verärgern!>, dachte sich das hübsche Mädchen. Ihre Nase wies in Richtung des geölten Parketts, das Leas lange, braune Haare als Staubwedel missbrauchte. Leas Popo kam ihr verdammt groß vor, wie sie ihn so nackig dem Onkel entgegenstreckte. Peter legte seine mächtige Hand auf ihr rechtes Bäckchen, worauf dieses mit einer sogenannten Gänsehaut antwortete. , war so ziemliches alles, was ihr dazu einfiel. Der ansonsten so gutmütige Onkel machte es spannend. Leas, an sich selbst gerichtete, Frage blieb unbeantwortet. Dafür gab es eine nonverbale Erwiderung! Nachdem Onkel Peter beiden Backen einen zarten Klaps verpasst hatte, holte er aus. Lea presste die Popobacken zusammen, um sie etwas kleiner zu machen.
Klatsch Klatsch Klatsch…Lea schielte zum Fenster, das ziemlich weit offen stand. Konnte jetzt jeder hören, dass sie Popohaue bekam – oder noch schlimmer, sogar dabei zuschauen? Klatsch Klatsch Klatsch…weitere Hiebe lenkten ihre Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema. Leas Popo geriet in Bewegung, wirbelte aufgeregt von links nach rechts. Ihre Hand flog nach hinten, um den schmerzenden Po zu schützen. Onkel Peter war aber immer schon vor ihr da. Schaffte sie es doch mal, eines der Bäckchen mit ihrer Hand zu verdecken, nahm er sich gleich die andere Seite vor. Lea schluchzte, weil es so weh tat. Die ersten Tränen flossen, als ihr der Onkel einen besonders gemeinen Patscher versetzte. Lea wusste, dass sie bloß aufzuspringen brauchte, um ihrem Quälgeist den Vertrag aufzukündigen. Der Onkel hielt sie zwar fest im Griff, aber dann würde er sie gleich loslassen!
Peter hätte Leas Popo gewiss nicht weiter versohlt, da er ja nicht bescheuert war. Heutzutage durfte man einer jungen Frau nicht einfach so den Hintern vollhauen, auch wenn sie es nach eigener Einschätzung durchaus verdient hatte. Lea schniefte, wälzte sich über Peters Schoß. Sollte sie den Onkel bitten, das Ganze zu vergessen? Wer kümmerte sich dann um sie? Lea brauchte doch jemanden wie ihn, der sich mit kleinen, ungezogenen Mädchen auskannte! Also doch den Po hinhalten? Lea bekam wieder einen hinten drauf, diesmal auf den unteren Teil ihrer Hinterbacken.

Lea blieb also über Peters Knien. Es fühlte sich so heimelig an, auch wenn ihr der Arsch brannte. Zum Glück hatte sie das nur gedacht, denn Onkel Peter mochte es nicht, wenn sie solche Worte benutzte.
„Will meine Lea jetzt wieder ein artiges Mädchen sein? Nicht mehr lügen müssen? Hm, oder braucht sie doch noch was hintendrauf? Na, willst du deinem Onkel denn keine Antwort geben? Ich warte!“
„Doch, doch…bin ganz lieb…werd dich auch nieee mehr anlügen…bitte nicht mehr auf den Popo hauen…“ Lea beteuerte, von nun stets ehrlich sein zu wollen – artig und lieb obendrein und überhaupt würde sie von heute an, ganz fleißig für ihr Examen lernen! Lea versprach all das, was ihr Onkel erwartete. Der Popovoll zeigte erste Auswirkungen auf Leas Verhalten. Onkel Peter fand auch, dass es gut war! Er stellte seine Nichte auf die Füße. Leas Hände schnellten nach hinten, um dort für etwas Linderung zu sorgen. „Finger weg, Lea! Du reibst dir erst den Po, wenn ich es dir erlaubt habe!“ Lea stand wie ein Häufchen Elend da. Die Shorts waren ihr bis zu den Knöcheln gerutscht, weil sie so wild gestrampelt hatte. Das Höschen hing noch in ihren Kniekehlen und sie traute sich nicht, es einfach nach oben zu ziehen. Leas kurzes Shirt ließ den größten Teil ihrer flammendroten Pobacken sehen. Sie nahm die Hände vom Hintern, schluchzte dabei. Peter stand auf, um sie in den Arm zu nehmen. Er klang jetzt ganz liebevoll: „Wir müssen ein paar Dinge klarstellen, Lea! 1: du wirst in Zukunft ein Hemd von mir tragen, während du deine Aufgaben machst. Das ist praktischer, wie du dir denken kannst! 2: beim nächsten Lügen gibt es eine Strafverschärfung. Das heißt, dass ich dir dann alle vier Stunden erneut den Popo versohle. 3: nach jedem Povoll geht es in die Ecke, wo du mal über dein Verhalten nachdenken wirst. Lauf schon, ich hole dich dann in einer Viertelstunde wieder ab!“

Ein sanfter Patscher riss Lea aus ihren Gedanken. Peter bat sie, aus der Shorts zu steigen, damit sie nicht noch auf der Nase landete. Das Höschen blieb da, wo es war. Lea trippelte zu der Zimmerecke.
Lea grübelte, als sie an die weiße Filzputzwand starrte. Ob der Onkel sich ihren versohlten Popo anschaute? Sie war jetzt ganz froh, dass das Fenster geöffnet war. Eine leichte Brise blähte die Vorhänge, kühlte ihren heißen Hintern ein wenig ab. Lea traute sich nicht mehr, sich den Popo zu reiben. Peter beobachtete sie bestimmt, und dann würde er sie womöglich gleich wieder übers Knie nehmen. Lea seufzte. Sie hatte eine leise Befürchtung, dass sich ihr Hinterteil in ständiger Gefahr befand. Warum hatte sie auch gelogen, als er sie nach ihrem kleinen Ausflug gefragt hatte? Je länger Lea darüber nachdachte, desto mehr kam sie zu dem Schluss, dass ihr diese böse Popohaue ganz recht geschah. Vielleicht gehörte sie ja auch zu den Mädchen, die nur brav sein konnten, wenn es da hinten machte? Lea fand, dass das sehr gut möglich sein konnte! Plötzlich spürte sie eine Hand auf der Schulter. Lea drehte scheu den Kopf herum. Onkel Peter lächelte sie lieb an, als wüsste er, was sie umtrieb. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Lea spürte ganz deutlich, dass sie den älteren Herrn sehr, sehr lieb hatte. „Na, mein Mädchen, tut dir denn der Popo ordentlich weh?“

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