Mats kommt mir zu Hilfe, öffnet seinen Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Dann schiebt er seine Hose aus dem Weg. Drunter ist er nackt. Sein harter Penis schmiegt sich sofort in meine geöffnete Hand und ich beginne, ihn sanft zu massieren.
Wir küssen uns innig, unsere Zungen tanzen miteinander, während unsere Hände die Zentren unserer Lust erforschen, zunächst noch langsam, zaghaft, dann immer forscher. Mats und ich atmen heftig, er hat jetzt beide Hände an meiner Vulva, mit der linken massiert er meine Perle, mit den Fingern der rechten Hand taucht er immer wieder in meine nasse Scheide ein, kreist zart um den Eingang und zieht sich wieder zurück, um das Gefühl eines eindringenden Penis immer und immer wieder zu erzeugen. Ich reibe seine Stange, meine Hand fährt auf und ab, die andere massiert seine Hoden. Mats richtet sich auf, er stöhnt, schaut an sich herunter. Das Schauspiel, das ich ihm biete, erregt ihn sichtlich. Sein Mund steht offen, der Atem geht stoßweise.
„Darling. Ich. Komme. Gleich.“
In meiner Muschi baut sich ebenfalls das bekannte Gefühl eines baldigen Orgasmus auf, noch zurückhaltend zwar, aber doch deutlich spürbar. Mats beginnt zu zucken, richtet sich noch mehr auf, schaut mit offenem Mund auf seinen harten Schwanz, den ich wild reibe.
„Gleich. Kommt‘s. Mir.“
Ich wichse schneller.
„Jaaaaa“ stöhnt Mats und schiebt sein Becken vor. Ich spüre die Kontraktionen in seinem Penis, als sein Samen aus ihm herausschießt und Schub für Schub im Strand vor ihm landet.
Im Moment seiner Erlösung hat er vergessen, sich um mich zu kümmern.
erotischer Reiseführer
schreibt Amorelio