Sie streckte mir ihre Hand entgegen, die ich ergriff und begleitete sie in den Umkleideraum. Sie streifte erst ihr Kleid, dann die Strümpfe und zuletzt den BH ab. „Sind Sie noch da?“, fragte sie und suchte meine Hand. „Ja, sobald ich mich auch ausgezogen habe, gehen wir gemeinsam zum Whirlpool“, versprach ich ihr.
Sie stand nur noch mit dem Slip bekleidet vor mir, und ich betrachtete sie lange. Ihr schöner Hals faszinierte mich, ihre nackten Schultern und mein Blick ruhte auf ihren Brüsten, zwei volle Brüste, auf denen sich ihre Brustknospen neugierig mir entgegen reckten. Ihre schmalen Hüften setzten sich deutlich von ihren Schoß ab, den ein enger blauer Slip umspannte.
„Den Slip ziehe ich erst am Whirlpool aus“, meinte sie. Sie folgte mir, bis wir vor dem Whirlpool stehenblieben, tastete mit einem Fuß nach dem Wasser, streifte ihren Slip ab. „Sie bleiben hoffentlich in meiner Nähe!“ – „Natürlich, Sie müssen mir nur erlauben, dass ich Sie berühre.“ Ich ergriff ihre Hand, die sie fest umschlossen hielt, als wir ins Wasser stiegen. „Ja, das tut gut“, sagte sie und begann, meine Hand in ihrer zu massieren.
„Wie geht das hier im Paar-Club zu?“, fragte sie, als wir ganz ins Wasser eingetaucht lagen.- „Ganz einfach: Man sucht sich einen Partner und zieht sich mit ihm zurück.“
„Muss ich mir etwa einen Partner suchen?“– „Nein“, sagte ich. „Sie haben schon einen: Mich!“ - „Und hier kann man uns wirklich nicht zuschauen?“ – „Wenn man ganz nah ist schon, und auf eine so attraktiven Frau wie Sie schaut man doch gerne.“
„Was ist an mir noch attraktiv?“- „Alles! Ich bewundere Ihren schönen Hals, ihre zarte Haut, Ihre Augen ...“ – „Die sind heute rot und ich sehe alles nur verschwommen.“ – „Ihre Augen sind trotzdem schön ... und Ihr Mund, Ihre Lippen.“
„Hören sie auf! Nachher glaube ich das auch noch.“ Ich legte meine Hände auf ihre Schultern, und ließ sie an ihrem Körper langsam abwärts gleiten. Sie wich nicht zurück, hielt aber meine beiden Hände fest, als ich ihre Schenkel erreicht hatte.
„Ihr Körper ist besonders begehrenswert“, flüsterte ich ihr zu. „Ihr Rücken, Ihre Brüste, Ihr Schoß, Ihre Schenkel, alles an Ihnen finde ich wunderbar einladend.“ Meine Hände unterstrichen jedes einzelne Wort, bis ich sie zwischen ihre Schenkel drängte. „Bitte nicht!“, wehrte ab und zog sie wieder hervor. Doch gleichzeitig schmiegte sie sich enger an mich.
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte sie mich. „Wulff“, antworte ich. „Yvonne“, erwiderte sie und wandte mir ihr Gesicht zu. Meine Lippen fanden ihren Mund, wo sich unsere Zungen begegneten. Ich fuhr mit einer Hand noch einmal zwischen ihre Schenkel. Diesmal ließ sie mich gewähren.
Wiederbelebung
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