Rasch noch den zweiten Daumen in ihrem Loch befeuchtet und zu dem ersten geschoben. Sie stöhnte laut auf, zog ihren Kitzler über mein ganzes Gesicht. Und als ich ihren Arsch zu dehnen anfing, presste sie sich so hart und fest auf mich, dass ich keine Luft mehr bekam. Ich würde es schon aushalten, denn ich war am Ziel.
„Komm, steck ihn endlich rein. Fick mich, egal wie und in was, fick mich“, rief sie ungehemmt.
Sie rutschte über mir nach unten und präsentierte mir auf Knien das Angebot.
Ihre Spalte, klatschnass und mit leicht offenen Schamlippen und ihr Hintern, der ganz entspannt auch seine Bereitschaft zeigte.
Also brachte ich mich hinter ihr in Stellung und stieß meinen Schwengel in ihre Votze. Ohne Probleme glitt ich über ihre Säfte bis zum Anschlag hinein. Eine Hand grabschte nach ihren Titten und massierte sie fest, zwirbelte ihre Nippel. Die andere fingerte ihren Kitzler, presste und zog daran. Mein Schwanz schlug dabei unablässig zu, immer ganz hinaus und dann wieder hart und tief in sie rein.
Ivonne schrie wie von Sinnen, wand sich wild unter mir. Sie kam jedem meiner Stöße entgegen.
„Ohhh … jaaaa … fick mich, fick mich… ja … ja … jaaaaa“, kam es aus ihrem Mund.
Dann drückte ich ihr Gesicht auf den Boden, nahm ihre Hände, um diese auf ihren Arsch zu legen. Sie verstand und zog ihre Arschbacken auseinander. Raus mit dem Riemen aus dem einen Loch und sofort ohne Umschweife in das Zweite hinein. Erneut gab es dort einen kurzen Widerstand, aber mein Druck war zu hoch. Ich glitt tief in sie und genoss für ein paar Sekunden das Gefühl, den ihre Rosette auf meinem pochenden Ständer erzeugte. Fest hielt sie ihn umklammert, pulsierte und zuckte.
„Du bist so eine geile Sau, ich kann es kaum fassen“, hauchte ich Ivonne ins Ohr.
„Wie damals schon. Als wenn dein Gesicht nicht ‚lass uns ficken‘ geschrien hätte, als meine Brüste aus dem Top gefallen sind“, stöhnte sie.
„Ja, das hat so geil ausgesehen. Du hast aber auch super Hupen“, antwortete ich.
Mein Schwanz begann sie zu ficken.
„Zum Abschluss einen schönen Tittenfick. Dass dir meine Sahne übers Gesicht läuft“.
Nach einigen Stößen tief in ihren Hintern hinein, fing ich an, ihre Löcher zu wechseln. Ein paar Mal in ihre Grotte, dann wieder in den Arsch.
Ivonne hatte einen ersten Höhepunkt erreicht, den ich nicht mit sanften Stößen unterstützte. Sondern ich fickte sie einfach hart und tief weiter. Was ihr weitere Orgasmen bescherte, auch spritzte sie mehrmals ab. Alles lief an ihren Beinen hinab und sammelte sich zwischen ihren Knien.
Alles begleitet von lauten Schreien, Grunzen und Stöhnen. Von uns beiden natürlich, denn ich fickte sie wie ein Tier. Zum Tittenfick kam es nicht mehr, denn ich schoss alles tief in ihre Votze. Verharrte bis zum Anschlag in ihr, bis ich auch meine Sahne aus ihr herauslaufen fühlte.
Zwischen ihren Knien hatte sich unsere gemeinsame Lust gesammelt.
Tief atmend lagen wir noch lange nebeneinander, beseelt vom Gefühl, uns endlich gefunden und unsere Sehnsüchte erfüllt zu haben.
Wiedersehen
Ivonne - Teil 1
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Wiedersehen
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