Wieder warm

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Wieder warm

Wieder warm

Jaballadar

DingDong
"Lass dich küssen!"
Ich küsse ihn so herzhaft auf die Lippen wie ich nur kann. Gleichzeitig greife ich in seinen Nacken und knuddele sein Ohr.
"Wir haben uns so lange nicht gesehen. Ich habe so viel zu erzählen. Aber ich möchte dich jetzt lieber deinen warmen Körper spüren. Mir ist kalt!"
Er zieht mich in sein Zimmer und ich spüre sofort die angenehme Wärme, wovon mir ein leichter belebender Schauer den Rücken hinunterläuft und ich mich kurz schüttele.
"Was hast du denn? Du bist ja ganz durch gefroren! Komm her, zieh erstmal deine nassen Klamotten aus. Wie kannst du nur bei diesem Wetter ohne Regenjacke draußen rumlaufen!?"
"Ich wollte so schnell wie möglich zu dir!"
"Na, damit wir uns auch genießen können, musst du aber erstmal ein heißes Bad nehmen! Sonst erkältest du dich noch. Ich lass schon mal das Wasser einlaufen."
Dieser Mann treibt mich noch in den Wahnsinn! Anstatt mich an ihn zu kuscheln, soll ich baden. Was soll´s, dann muss er eben mit, auch wenn die Wanne eher zu klein ist.
Schnell die Jacke und den Pullover aus. So, und jetzt die Hose. Mann, die klebt vielleicht!
Ich renne ins Bad. Hoffentlich ist das Wasser auch heiß genug.
"Ooh! Eine neue Badewanne! Die ist ja riesig!"
"Toll, ne!"
Wie er strahlt. Süßer geht´s nicht! Und wie schelmisch er dabei guckt. Ich springe ihn an und küsse ihn wieder, aber diesmal will ich ihn so richtig küssen und schon berühre ich mit meiner Zunge seine Lippen, die er auch bereitwillig öffnet.
Doch auf einmal schiebt er mich gen Badewanne und ich entsinne mich, wie kalt mir ist. Ich setze mich auf den Rand und lasse meine Füße ins Wasser gleiten. Ui, ist das heiß.
"Deine Füße sind total unterkühlt, deswegen schmerzt das heiße Wasser so."
"Ja, ich weiß doch."
"Normalerweise badet man nackt, so wurde mir überliefert", neckt er mich.
"Nur zu zweit!", antwortete ich fordernd und lege mich mit Unterwäsche in an das mit Tulpenblättern verzierte Wasser. Aah, das tut gut. Meine Glieder werden langsam wieder von einer wohligen Wärme durchströmt.
Sofort zieht er sich aus, aber er tut dies langsam, um mich zu reizen. Wie habe ich diesen Körper vermisst.
"Beeil dich! Ich will dich jetzt bei mir haben."
Mit Unterhose steigt nun auch er in die Wanne und legt sich so neben mich, dass wir einander zugewandt uns in die Augen schauen. Ich greife nach seinen Händen und dirigiere sie, mich zu umarmen.
"Du bist ja immer noch kühl!"
"Deswegen musst du mich auch umarmen!"
Mein Körper fängt innerlich an zu prickeln, aber diesmal nicht vor Kälte sondern wegen der Begierde nach ihm. Ich ziehe seinen Kopf unter Wasser und küsse ihn dort. Er liebkost mit seinen zarten Lippen mein ganzes Gesicht und wir tauchen wieder auf, um Luft zu schnappen. Seine Hände streicheln meinen Rücken. Er findet den Verschluss meines BHs und streift ihn mir ab. Ich spüre seinen Körper an meiner Brust und zieh ihn fester an mich. Mit beiden Händen streicherlt er nun über meinen Po, wodurch mein zuvor unterkühlter Körper immer mehr aufgeheizt wird und ich mich fühle wie neu geboren. An meiner Hüfte spüre ich, wie sein Glied steif wird. Ich winkele meine Beine an und schiebe seine Unterhose mit den Füßen nach unten. Seine Hände streicheln um meine Hüften zu meiner vor Lust pochenden Vagina. Unter Wasser ist es ein ganz anderes Gefühl. Zärtlich berührt er meinen Kitzler und küsst mich dabei. Ich genieße die Liebkosungen seines lange vermissten Körpers.
"Nimm mich richtig!"
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Mit seinen Fingern berührt er ein letztes Mal meine Schamlippen und dringt dann endlich in mich ein. Dabei atmet er wollüstig. Ich lasse meine Hüfte kreisen und beginne ebenso stöhnende Laute von mir zu geben. Er legt sich auf mich. Unter Wasser spüre ich sein Gewicht kaum und kann so meine Hüfte noch frei bewegen.
"Heftiger!", fordere ich ihn auf.
Sein Penis stößt tief in meine Scheide und ich beantworte dies mit schnellerm Kreisen meines Beckens.
Er presst mich an den Boden der Badewanne und zwingt mich in unendliche Höhen der Lust. Mir ist so heiß! Ich packe seinen Arsch um seine Stöße noch zu verstärken. Das Wasser spritzt wegen unserer starken Bewegungen aus der Wanne und die Tulpenblätter wirbeln herum.
"Jaa, ich komme!", stöhne ich.
Ich befinde mich in voller Ekstase meines Höhepunkts und spüre, wie er in mir abspritzt.
"Jetzt ist mir wieder warm!"

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