Williams Therapie

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Williams Therapie

Williams Therapie

Andreas

Ich mache mir Sorgen um dich und ich dachte, dass ich dich auf andere Gedanken bringen kann. Erinnerst du dich denn nicht mehr an mein besonderes Versprechen, das ich in meine Gebete für dich einschloss? Damals hat es geholfen!“ Willi betrachtete seine schöne Ehefrau, die ihn an ein übermütiges, junges Mädchen erinnerte. „Das war die schönste Geste und ich werde sie niemals vergessen! Es ist dir sicher nicht leichtgefallen, nachdem deine Mutter so streng war.“ Martha lachte. „Oh ja, es hat mich schon Überwindung gekostet. Ich spürte aber auch, dass es meine Pflicht ist, diesen Schwur einzulösen. Heute habe ich ihn im Stillen erneuert.“ Martha rezitierte ihr erneutes Versprechen, das sie ihrem Spiegelbild gab. „Wenn ich meinen William aus seiner Schwermut befreien kann, will ich alles dafür geben. Falls mein Mann es möchte, darf er mir gern den nackten Popo versohlen. Ich werde stillhalten, egal wie schmerzhaft diese Strafe auch ausfallen wird!“ William hörte genau zu, als Martha sich selbst zitierte. „Das würdest du für mich tun?“ Martha erhob sich von seinem Schoß. „Ja, Willi. Schiebe den Stuhl etwas vom Fenster weg. Ich möchte nicht, dass Miss Clancy Zeuge wird, wenn du mir den Hintern versohlst.“ William kam Marthas Wunsch nach, indem er den Stuhl in einen blickdichten Winkel des Zimmers stellte. Martha drängte ihn, sich zu setzen, ehe sie sich freiwillig über seine Knie legte.

William wusste für einen Moment nicht, was er tun sollte. Marthas Körper übte einen sanften Druck aus, der ihm sehr angenehm war. Der deprimierte Familienvater spürte, wie sein verloschenes Feuer entflammte, als er nach Marthas Rocksaum griff. Er schob den karierten Stoff höher und höher, bis er die Rundungen mit seinen Fingern berührte. Marthas Höschen bedeckte noch ihre ängstlichen Hinterbacken, aber sie sehnte sich danach, dass Willi sie freilegte.

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