Seine Hand schlüpfte in das schwarze Wäschestück, um es Stück für Stück nach unten zu ziehen. Willi gingen die Augen über, als er Marthas Popo erblickte. Es erschien ihm wie damals, als er aus der Armee entlassen wurde. Seine Finger fuhren über die glatte Haut. Marthas Po wölbte sich seiner Hand entgegen und Willi tat, was getan werden musste. Martha beschwerte sich nicht, als er ihr den Hintern verhaute. Willis Lebensfreude schien mit jedem Klatscher stärker zu werden, wie sie lächelnd feststellte. Marthas Popo färbte sich zusehends und fühlte sich immer mehr nach zwei Feuerbällen an. Sie rieb sich an der fleischigen Unterlage, die unter ihrer Bauchdecke pochte. Williams Hand versorgte abwechselnd beide Hälften. Martha hatte nicht vergessen, wie schmerzhaft ein Povoll ausfallen kann. Willi hatte sie zwar lange nicht mehr übers Knie gelegt und wenn dann sowieso nur als Vorspiel, aber die Bestrafung durch Susan war Martha noch gut im Gedächtnis geblieben. Heute fühlte es sich ebenfalls nach einer richtigen Strafe an. Martha musste fast lachen, als sie an die Zwillinge dachte. Die würden Augen machen, wenn sie ihre Mutter so sehen könnten. Willi bewunderte dagegen Marthas Hintern, der ihm begehrenswerter denn je erschien. Das stechende Rot stand den strammen Backen, die sich aufreizend über seinem Schoß wanden. William wusste nicht, wieviel Hiebe er Martha schon hintendrauf gegeben hatte. Seine Frau zählte auch nicht mit, da sie andere Gefühle beschäftigten. Wenn William wieder gesund wurde, wollte Martha ihm gerne ihren Popo zur Verfügung stellen. So war das nun mal mit gegebenen Versprechen – sie mussten unbedingt eingehalten werden! Als William die Hand sinken ließ, stand Marthas Hintern in Flammen. In blinder Gier öffnete sie seine Hose, noch während sie über seinen Knien lag. Martha bemächtigte sich Williams Glied, ehe sie sich aufrichtete.
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