Da wurde ich neugierig, was sich darin verbirgt.“ „Und zufrieden?“ „Mehr als …“ sagte der Mann, der eigentlich ganz attraktiv aussah. Dann entstand eine längere Pause. Simone flüsterte mir etwas ins Ohr. „Willst du da jetzt ewig so stehenbleiben? Entweder du gesellst dich zu uns oder zu gehst besser deiner Wege.“ Der Mann brauchte nicht lange zu überlegen. Beherzt stieg er über die Plane und betrat unser intimes, windgeschütztes Séparée.
„High, ich bin Helmut“. Er streckte uns die Hand hin. „Ich bin Cordula – und das ist Simone“. Als er mir die Hand hinstreckte, zog ich daran und ihn damit zu uns in den Sand. Wir waren auseinandergerutscht und boten ihm den Platz in der Mitte an: Links ich, Cordula, mit langen dunklen Haaren, großen Brüsten, der Kaffee-Haut, einem weichen Körper. Ganz anders Simone: eher der knabenhaft-sportliche Typ mit frechem Kurzhaar-Schnitt. Wir hatten keine Lust auf langes Geplänkel und ätzenden Smalltalk. Wir wollten diesen Fremden auf unsere Weise kennenlernen: Die Finger fuhren über sein Gesicht und durch die Haare. Wir strichen über seine Vorderseite. Die fühlte sich nach echtem Waschbrett-Bauch an. Simone zog es gleich weiter nach unten. Ihre Hand drängte seine Schenkel auseinander und strich über die Beule, die wuchs und wuchs. Dann machte sie sich an seinem Reißverschluss zu schaffen, um sich ganz seinem stattlichen Schwanz zu widmen. Warum auch immer: Sie war schon richtig geil auf diesen Fremden.
Ich konzentrierte mich zunächst auf’s Küssen und genoss, wie er anfing, mich zu befingern. Er suchte und knetete meine weichen Brüste und versuchte sie freizubekommen. Da ich unter dem Standkleid nichts anhatte, kam er schnell zum Ziel. Dann suchten seine Hände von unten unter mein Kleid zu kommen. Sie schoben es nach oben und legten meine untere Hälfte frei. Er griff fest in meine Hinterbacken und fuhr durch die Mittelfalte: Von hinten nach vorne – so weit er kam. Ich öffnete meine Schenkel, ich kam ihm entgegen. Schließlich rutsche ich mit meiner Muschi über sein Gesicht. Das war der Augenblick, wo er aus dem Schauen, Staunen und optischen Genießen nicht mehr herauskam.
„Warum geht’s nicht weiter da unten?“ Den weiteren Dialog kennt ihr ja schon.
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