Windschutz

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Paul Magallas

Simone hatte inzwischen seine Hose ganz geöffnet und nach unten geschoben. Sie öffnete ihre Pants, unter denen sie wie immer nichts trug. Sie rieb sich feucht, ließ Spucke auf ihre Finger fließen und machte sich damit nass, reizte ihre Perle, hatte einen lustvollen Blick und ließ sich zielsicher auf seinem Pfahl nieder. Fest und stark stand er senkrecht. Helmut musste nichts machen. Sie hatte die Initiative ergriffen und ritt ihn nach allen Regeln der Kunst. Sie setzte ihre Finger ein und vor allem ihre Muskeln, mit denen sie ihn zu melken begann.
Helmuts Zunge hatte inzwischen die Augen abgelöst und begann, meine orangefarbenen Lippen zu verwöhnen. Sie drängte sich in die rosafarbene Mitte und leckte, was das Zeug hielt. Sie durchpflügte meine Höhle. Die Zungenspitze schnellte immer wieder nach vorne, um so weit wie möglich einzudringen. Sie fand Gefallen an meiner Klit und gab ihr, was sie verlangte. Meine Feuchte lief aus mir heraus und ihm ins Gesicht. Es schien ihn nicht zu stören- im Gegenteil!
Helmut leckte mich beinahe bis zum Höhepunkt. „Lass mich auch an seinen Schwanz!“ stöhnte ich Richtung Simone. Die musste erst die Augen öffnen und aus fernen Weiten wieder in der Realität ankommen. „Einen Moment, Cordula. Gleich hat er mich soweit. Wenn er sich bis dahin nicht entlädt, räume ich den Vor-Sitz“. Helmut eroberte weiter und griff überall hin, wohin seine Finger kamen. Dann war es endlich soweit. Simone ließ sich zu Seite rollen. Ich rutschte über ihn einfach nach unten und setzte mich auf den immer noch strammen Schwanz. Nun war es an mir, alles aus ihm rauszuholen und einfach zu genießen. Helmuts Erregung war inzwischen so weit fortgeschritten, dass er es nicht mehr lange aushielt. Mit einem lauten Schrei kam er und spritzte seine Milch in mich. Sie lief heraus und cremte auch seinen Unterleib ein. Als Simone das sah, wurde sie lebendig, um so viel wie möglich davon aufzulecken und zu schlucken.

Danach lagen wir selig, aber ausgepumpt nebeneinander. Am veränderten Licht merkten wir, dass der Nachmittag zu Ende ging. Auch kam langsam ein kühles Lüftchen auf. Wir rutschten aneinander, umarmten und wärmten uns.
Das war „der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“ – wenigstens für die gemeinsamen Inseltage. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Wir trieben es noch oft: In den Dünen, droben im Wald, auch einmal draußen auf einem Boot und hin und her in unseren Betten.

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