Winter

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Winter

Winter

Blackbunny

Was ist er für mich? Freund? Liebhaber? Partner für gewisse Stunden? Bedenkt man unsere derzeitige Situation sind es wohl eher „gewisse Tage“. Wir wollten nur 2 Tage hier in dieser Hütte bleiben. Dann kam der Schnee. Was für eine dämliche Idee im Winter eine Hütte zu mieten!

Wir sind völlig eingeschneit und erst morgen sollen die Räumfahrzeuge für freie Straßen gesorgt haben.

Wir haben die Zeit jedoch gut genutzt. Zwei Tage konnte ich ihn ohne Pause genießen. Selbst wenn wir nicht durch die Hütte gevögelt haben, hatten wir eine gute Zeit.

Die Idee Sex vor dem Kamin auf einem Tierfell zu haben empfand ich bisher immer als furchtbar „cheesy“. Seit heute Mittag weiß ich, es ist phantastisch!

Er ließ den Sekt über meinen Körper laufen und fing jeden Tropfen mit seiner Zunge auf. Sekt zwischen meinen Beinen? Bitte mehr!

Nun stehe ich in dieser wunderbar riesigen Regendusche. Heißes Wasser läuft an meinem Körper entlang und ich versuche mein Umweltgewissen Stumm zu schalten, während ich das Wasser verschwenderisch genieße.

Als die Duschtür aufgeht schaue ich nicht auf. Ich weiß, wer es ist und ich kann mir denken, was er möchte.

Seine Hand umfasst mein Kinn und dreht meinen Kopf zu ihm. Er küsst mich innig und ich spüre, wie zwischen meinen Beinen das Pochen anfängt.

Seine Erektion drückt gegen meinen Hintern und ich stöhne auf.

Seine Zunge noch an meinem Mund drängt er mich gegen die Wand. Ich kann nicht klar denken. Das Wasser auf meiner Haut, seine Zunge, die meine sinnlich umkreist.

Unwirsch drängt er meine Pobacken auseinander und sein Finger taucht in mich ein. Erkundet mich. Drängt mich. Sein Daumen an meiner Perle treibt mich an und mein Becken kreist ihm entgegen.

Er zieht mich an meiner Hüfte weiter nach hinten. Seine Füße schieben meine Beine auseinander.

Mit einem gekonnten Ruck ist sein harter Schwanz in mir und ich schreie leicht auf.

Er fickt mich erbarmungslos und ich bin ein wachsweiches Püppchen in seinen Händen. Kann nur reagieren, so fest presst er mich gegen die Wand.

Ich spüre kein Wasser mehr, spüre nicht die kalten Fliesen. Ich spüre nur ihn, sein Becken gegen mich, seine harten Stöße und jeden Zentimeter seines mächtigen, prächtig harten Schwanzes.

Ich kann mich nicht mehr halten, verliere den Kopf und mich selbst und komme so laut und heftig, dass einer meiner Nägel an der Wand absplittert.

Ich lasse meine Hüfte kräftiger gegen ihn drücken, pumpe ihn weiter auf und spüre wie geil er ist.

Als er schließlich gegen mich gelehnt zusammenfällt, sind wir beide komplett außer Atem und ich fühle mich, als könnten meine Beine mich nicht mehr tragen.

Ich lasse mich an der Wand nach unten sinken. Das Wasser noch immer auf, über mir.

Er lehnt an der Wand gegenüber und jeder ist für eine Weile in sich selbst versunken.

Von mir aus kann der Schnee noch bleiben.

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