Winterurlaub

16 8-13 Minuten 0 Kommentare
Winterurlaub

Winterurlaub

Eden65

Plötzlich jedoch mit einem mutwilligen Grinsen erhob er sich, ging zum Tisch und kam mit zwei Gurken zurück…
„Bekommst du hier nicht genug zu essen, oder hast du die zum Spass haben gekauft?!“, sprach’ s und fing an, meinen Busen ganz sanft mit seinen Lippen zu verwöhnen und ich merkte, dass meine Nippel steinhart wurden.
Ich zuckte zusammen, und schloss die Augen. Seine Lippen spürte ich auf meinen harten Spitzen, meinem Mund, in meinem Nabel, an den Innenseiten meiner Schenkel, aber nie dort, wo ich sie mir am meisten wünschte. Es war ein grausam-schönes Spiel. Lagsam nahm er mit seinem Mund und seiner Zunge von meinem ganzen Körper Besitz und ich merkte, wie ich innerlich zerfloss.

Ich hörte ein Knistern und öffnete die Augen. Sein freches Grinsen blickte mir entgegegen und er raunte nur: „Lass dich überraschen Baby.“
Ich schloss die Augen wieder, und seine Hände begannen langsam, den Weg seiner Zunge nachzuzeichnen. Ich fühlte, wie meine Arme und Beine mit Tüchern an den Bettpfosten angebunden wurden, und genoss dieses „Ausgeliefertsein“ sehr.
Seine Hände fingen an, mich sanft zu massieren, und immer wieder zu küssen, und ich wurde triefend nass zwischen den Beinen, fing an, unkontrolliert zu zucken. Seine Stimme war an meinem Ohr: „Mach die Beine schön breit für mich, Süsse, ich werde dir etwas zeigen, wovon du noch lange träumen wirst!“ Instinktiv öffnete ich meine Schenkel noch weiter, und spürte, wie etwas kaltes, und grosses an meine kleine Pforte klopfte. Seine Zunge spielte mit meiner Perle und der kalte Gegenstand wurde langsam in meine heisse kleine Öffnung gedrückt, und füllte mich ganz aus. Die Zunge tanzte wild um meine Lustknospe und ich wurde gleichzeitig hart und tief gefickt, von ich-weiss-nicht-was. Einfach geil! Ich liess die Augen geschlossen, und war nur noch Lust. Ein erneutes Knistern, und ich fühlte, wie ich losgebunden wurde. Dann sagte er nur: „dreh dich um“ und packte mich unter meinem Becken, warf mich auf den Bauch, und band meine Arme wieder fest. Dann spürte ich, wie die Decken und Kissen unter mein Becken gestopft wurden, so dass mein Paradies offen und sichtbar vor ihm lag. Seine Finger streichelten sanft meine Lippen, teilten sie, drangen kurz ein, und küssten sie dann wieder. Mein Hintertürchen sehnte sich auch langsam nach Berührung und Erfülltsein, aber ich wartete ab, was passierte, viel mehr konnte ich sowieso nicht tun. Ich spürte, wie Sonnenöl zwischen meinen Beinen und an meinem Rücken herunterlief, und war gespannt, was als Nächstes kommen sollte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5537

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben