Er befreite meine Arme wieder vom Gefesseltsein, und ich konnte mich endlich frei auf dem Lustlager bewegen und drehte mich um. Die ganze Zeit wurde ich von seiner Hand mit der Gurke in mein süsses Loch gefickt. Nebenbei glitt deine Zunge immer wieder über meine steinharten Nippel, und ich zitterte nur noch vor Gier. Endlich konnte ich seinen heissen Schwanz sehen und anfassen…
Ich warf ihn aufs Bett, die Gurke glitt aus mir heraus, und mit viel Genuss nahm ich seinen wunderbaren Schwanz in die Hand, um ihn ein wenig zu wichsen…Er war am Rande der Erlösung, und als ich das Kondom in die Hand nahm, um es ihm dann langsam mit dem Mund überzustreifen, da merkte ich, dass es nicht mehr vieler Bewegungen bedurfte, bis er abspritzen musste, und grinste breit….
Ich setzte mich langsam auf ihn, und liess seine Spitze ganz kurz in mich eintauchen, er stöhnte auf. Ich lächelte ihn an: „Was möchtest du denn?!“ Ich fing ich an, ganz langsam und tief auf ihm zu reiten, und merkte, dass ich mich auch nicht mehr lange zurückhalten konnte.
Seine Augen öffneten sich kurz, und heiser sagte er: „DICH, ich will dich ganz tief, und immer wieder ficken, jeeeeeeeeeeeeeeeetzt“…. Ich merkte, wie die Gurke wieder in meinem Hintertürchen verschwand, und mich tief fickte, menno, das war ein geiles Gefühl….So gleichzeitig „gefüllt“ merkte ich, wie mir Tränen vor Lust in die Augen stiegen. Lange hielt ich nicht mehr durch, so geil war das! Da merkte ich, dass die Gurke aus mir heraus glitt, seine Hände meine Hüften umklammerten, mich in einem Höllentempo auf und ab bewegten. Sein Schwanz stiess wie ein Presslufthammer in mich, dann noch einmal ganz tief, und ich hörte sein lautes Stöhnen, vermischt mit meinem.
Wir sanken zusammen, und mussten mühsam nach Atem ringen. Sowas hatte ich wirklich noch nie erlebt, und meine „brave“ Erziehung hätte so was auch nie zugelassen, nicht mal in der Vorstellung. Von einer Gurke gefickt zu werden?!
Aber ich hatte nicht lange Zeit, nachzudenken, denn mein Spielgefährte und sein bester Freund begannen bereits wieder geil zu werden, nachdem ich mit viel Liebe sein bestes Stück erneut mit der Zunge verwöhnt und für die nächste Runde vorbereitet hatte.
Es war eine Nacht, die erst am nächsten Abend zum Essen endete und nur von Bädern in der Karibik unterbrochen wurde. Danach musste er wieder in die Bar, arbeiten, und ich genoss erneut die Cocktails und die brennende Verführung in seinen Augen. Es waren sehr kurzweilige drei Wochen und am letzten Tag sagte er zu mir:
„Was sagtest du, wo kommst du her? Aus Köln? Super! Das ist meine letzte Saison hier auf Curacao, und ab April arbeite ich dort wieder in meiner eigenen Agentur ;-)“
Winterurlaub
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