Ihr blasser Teint, der typisch war für echte rothaarige und die vielen Sommersprossen, die verteilt auf ihrer kleinen Nase prangten, gaben ihr ein spitzbübisches Aussehen. Ich wusste später nicht mehr was in mich gefahren war, aber alle Warnungen in den Wind schlagend, hörte ich mich plötzlich sagen: „Du riechst unglaublich gut! Hast du ein neues Parfum?“
Biggi schaute mich nachdenklich an und als sie merkte, dass ich es aufrichtig meinte, sagte sie Leise: „Danke! Nein nicht neu, aber ich trage es nicht so oft.“
Und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass sie vor mir flüchtete, denn sie schnappte sich ihre Kopien, sagte kurz „tschüss“ und war wenig später verschwunden.
Mir ging den ganzen Tag und auch noch am Abend diese Begegnung nicht mehr aus dem Kopf.
Bei ihrer impulsiven Umarmung hatte ich ihren Körper gespürt und auch wenn es nur sehr kurz gewesen war, so hatten ihre Konturen bei mir ein tiefes Gefühl hinterlassen. Sie war zwar sehr schlank, doch nicht dürr. Ich hatte deutlich ihre Brüste gespürt und da ich reflexartig eine Hand auf ihre Taille gelegt hatte, fühlte ich auch angenehme Rundungen auf ihren Hüften.
Vielleicht war der Eindruck dadurch entstanden, weil sie immer sehr lockere Kleidung trug. Durch ihre Größe und ihre dünnen Arme, wirkte alles sehr mager. In der Schule wurde sie bestimmt >Bohnenstange< genannt und hatte sicherlich sehr darunter gelitten.
Als ich Biggi ein paar Tage später wieder sah, bekam ich fast einen Hustenanfall. Sie hüpfte ausgelassen über den Flur unserer Büros und das war schon sehr ungewöhnlich, für die sonst eher in sich gekehrte, junge Frau. Nein, ihre Kleidung ließ bei mir den Mund offen stehen und ich musste heftig schlucken, um den Kloß in meinem Hals loszuwerden.
Sie trug eine enge Jeans, die ihre unglaublich langen Beine so richtig zur Geltung brachte. Dazu hatte sie eine rosafarbige Bluse an, die ihre Brüste umschmeichelte.
Wirbelwind
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Wirbelwind
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