Ich bin so was von erregt und wenn du mir nicht gleich das Kondom über ziehst, spritze ich dich voll!“
„Oh, es kommt schon!“, sagte Biggi überrascht, als sich ein kleiner Tropfen natürlichen Gleitmittels an der Spitze der Eichel bildete. Und bevor ich dazu etwas sagen konnte, hatte ihn Biggi mit der Zunge aufgeschleckt.
Sie war wirklich ein Naturtalent.
Und als sie jetzt anfing das Kondom über den Schaft zu rollen, stöhnte ich laut auf, sodass Biggi erschrocken zu mir aufschaute: „Habe ich dir weh getan?“
„Nein du geliebtes Wesen, nur deine Berührungen bringen mich fast um den Verstand!“
Es war zu viel, ich drückte sie auf das Bett und kniete mich zwischen ihre glatten Schenkel. Ihre rosige Vulva lockte mich und bevor Biggi etwas unternehmen konnte, hatte ich ihre Schamlippen geöffnet und leckte mit meiner Zunge über ihre Klitoris.
Biggi zuckte heftig zusammen und gab einen verhaltenen Schrei von sich. Damit hatte sie nicht gerechnet und wollte gerade aufbegehren, weil das doch unanständig war, doch als ich weiter ihre Pele streichelte und die schönen Gefühle durch ihren Körper rasten, ließ sie sich mit einem wohligen Seufzer nach hinten fallen. Ihre Hände krallten sich in die Bettdecke, es gab keine Gegenwehr mehr. Mit jedem weiteren Strich meiner Zunge erzitterte ihre Bauchdecke. Mein Blick durch ihre herrlichen Titten erregten mich zusätzlich und als ich eine Hand auf ihre linke Brust legte und mit der flachen Hand über die harte Knospe streichelte, spürte ich einen Schwall von Feuchtigkeit aus ihrer Vagina hervordringen. Immer heftiger erzitterte ihr Leib und ihr Atem ging noch schneller, um sich dann in einem langgezogenen Schrei zu lösen. Ihr Orgasmus war hitzig und entlud sich in konvulsivischen Zuckungen.
Das war der Moment, auf den ich gewartet hatte. Ich schob beide Arme unter ihren Kniekehlen hindurch, setzte meinen steifen Schwanz an und drang tief in sie ein.
Wirbelwind
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Wirbelwind
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