Biggi zuckte einmal kurz zusammen und blickte mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich nickte nur, zu ihrer unausgesprochenen Frage, verharrte dann aber minutenlang in ihrer Tiefe.
Bevor ich mich weiter bewegte, denn auch für mich gab es kein Zurück mehr, dazu war ich schon zu geil, küsste ich ihren bebenden Mund.
Doch dann forderte auch bei mir die Natur ihr Recht. Langsam zog ich mein Glied zurück, dabei ihr Gesicht beobachtend, um schließlich wieder in ihrer engen, aber feuchten Liebeshöhle einzutauchen. Während anfangs sich auf ihrer Stirn noch eine steile Falte gebildet hatte, so schauten mich ihre Augen auf einmal mit so viel Liebe an, je schneller ich mein Glied in sie stieß.
„Komm, fick mich! Es ist so schön dich zu spüren!“, sagten ihre Lippen, obgleich ich es nicht verstand. Denn in dem Moment ereilte mich der Orgasmus. Die ganze aufgestaute Lust der letzten Stunden brachen aus mir heraus, ließen mich noch zweimal heftig zustoßen, um dann auf ihr zusammen zu brechen.
Immer noch keuchend vom Orgasmus und von der ungewohnten Haltung, sagte sie auf einmal: „Komm aufs Bett, du bekommst sonst noch einen Krampf!“ Dabei drückte sie sich mit den Händen auf dem Laken ab und zog mich mit. Ich half ihr, indem ich meine Arme unter ihren Kniekehlen rauszog und zu ihr auf das Bett robbte. Immer darauf bedacht in ihr zu bleiben, weil dieses Gefühl so köstlich war. Dann legte Biggi mir eine Hand in den Nacken und küsste mich kurz: „Danke das du mir diesen unbeschreiblichen Moment geschenkt hast, ich hatte etwas Angst davor.“
Ich hatte mich auf meinen Ellbogen abgestützt und sah ihr ins Gesicht. Immer noch tief in ihr, auch wenn mein Schwanz schon deutlich an Härte verloren hatte. So war das Gefühl mit Biggi verbunden zu sein, dass schönste was ich je mit einer Frau erleben durfte. In mir wuchs etwas heran, was ich nie für möglich gehalten hatte.
„Bleibst du heute Nacht bei mir?
Wirbelwind
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Wirbelwind
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