Wirbelwind

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Wirbelwind

Wirbelwind

Sven Solge

Sie musste gespürt haben, dass dieser enge Körperkontakt bei mir etwas ausgelöst hatte. Denn nachdem sie meine Hand auf ihrer weichen Brust platziert hatte, zwängte sie ihre Hand zwischen unsere Leiber und umfasste mein schwellendes Glied. Wir beide waren unersättlich.
Ihre harte Brustwarze zeigte mir, wie sehr sie schon wieder bereit war.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf etwas zu mir und fragte mich:
„Ludger?“
„Ja!“
Nach einer kurzen Pause erneut: „Ludger, würdest du mich bitte noch mal lecken?“
Ich sagte nichts zu dieser Bitte, sondern löste meine Hand von ihrer Titte, streichelte über ihren Bauch und ihren Venushügel. Doch zwischen ihre Beine kam ich so nicht, auch wenn ich es versuchte, sie hielt ihre Schenkel fest geschlossen. Also löste ich mich von ihrem Rücken und drehte sie zu mir. Sie schaute mich mit einem Blick an, der alles versprach, aber auch forderte. Ich küsste ihre zitternden Lippen und wie ausgehungert öffnete sie ihren Mund und erwiderte meinen Kuss.
Sie hatte immer noch eine Hand an meiner Härte, ließ ihn aber dann los, als ich mich halb auf sie legte und ein Bein zwischen ihre Schenkel presste.
Unser Kuss wurde gieriger und als ich mein Knie auf ihrer Vulva hin und her bewegte stöhnte sie in meinen Mund.
Ich erbarmte mich. Wobei ich selber schon wieder dermaßen geil auf diese Frau war, dass es mich selber überraschte. Dieser makellose Körper machte mich unglaublich an, dass ich mich richtig beherrschen musste, um meinen Steifen nicht in sie zu stoßen.
Ich löste mich von ihrem hungrigen Mund, machte nur einen kleinen Umweg um ihre Knospen und ließ mich dann zur Seite fallen. Dabei zog ich Biggi auf mich, drückte sie hoch, sodass sie auf meinem Unterleib zu sitzen kam. Biggi schaute mich überrascht an, sagte aber nichts. Langsam begann ich nun unter ihr nach unten zu rutschen, bis ihre Muschi direkt über meinem Gesicht war.

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