Wirbelwind

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Wirbelwind

Wirbelwind

Sven Solge

Erst jetzt schien sie zu erkennen was ich vor hatte, denn sie drückte sich mit ihren Knien etwas hoch und präsentierte mir ihre feucht glänzende Vulva.
Ich küsste ihre Schamlippen, hatte aber so Probleme an ihre Klitoris zu kommen. Dazu ertastete ich ihre Hand und zeigte ihr wie sie ihren Kitzler freilegen musste, was sie dann auch willig tat.
Biggi hatte sich mit der anderen Hand an der Bettrückwand abgestützt und hielt mir ihr süßes Fötzchen so vor den Mund, dass ich noch nicht mal den Kopf zu heben brauchte. Nur meine Zunge schleckte unablässig über ihre Perle.
Ihr Körper verriet mir, wie gut meine Zunge ihr tat!
Immer heftiger zuckte ihr Unterleib gegen mein Gesicht. Sie warf sich meiner Zunge entgegen und nahm mir ab und zu die Luft zum Atmen. Ich schmeckte ihren Nektar und ihre Feuchtigkeit benetzte meinen Mund.
Wie aus weiter Ferne hörte ich ihr röchelndes Stöhnen, weil sie ihre glatten Schenkel fest an meine Ohren presste.
Ich hatte beide Hände unter ihren Pobacken und konnte sie so etwas steuern, nicht das sie mich in ihrer Geilheit erstickte. Ohne es zu wollen, ertastete ich ihr Poloch und drückte jetzt mit dem Zeigefinger rhythmisch mit ihren Bewegungen, gegen ihre Rosette.
Ihre Reaktion war enorm, denn im gleichen Moment, schien ich bei ihr den Orgasmus ausgelöst zu haben, denn jetzt presste sie ihre Scham so fest auf meinen Mund, dass an atmen nicht mehr zu denken war.
Nachdem die ersten Spasmen ihren Körper erschüttert hatten, drückte ich sie etwas hoch und holte tief Luft.
Langsam arbeitete ich mich auf dem Bett wieder nach oben. Biggi, immer noch schwer atmend, schaute mich mit verschwommenen Augen an, es sah fast so aus als würde sie weinen, doch dann ließ sie sich auf mich fallen, streckte sich und sagte leise: „Was machst du nur mit mir?“
Ich legte meine Arme um ihren heißen Körper und küsste ihren Hals, so sanft und zärtlich, wie mein Innerstes es mir vorgab.

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