Als der Orgasmus abgeklungen war löste ich ihre Hand von meinem Glied und erklärte ihr was gerade passiert war: „Das war ein trockener Orgasmus, ich bin zu sehr überreizt, konnte ihn nicht verhindern. Deine sanften Berührungen sind einfach zu erregend und schön!“
„Ich glaube ich muss noch viel von dir lernen!“, sagte sie mit ihrem süßen Mund. „Und jetzt? Was soll ich jetzt machen?“
„Nimm ihn jetzt einfach in die Hand und führe ihn dir ein. So kannst du selber steuern, dass es dir nicht zu sehr weh tut!“
Biggi hob ihren Hintern von meinen Schenkeln und ließ sich langsam auf meinem Penis nieder. Als er in ganzer Länge in ihr aufgenommen war, beugte sie sich vor und stützte sich auf ihren Ellbogen neben mir ab. Sie schaute mich mit ihren wunderschönen, hellgrauen Augen an, rührte sich aber nicht. „Was soll ich jetzt machen?“, fragte sie spitzbübisch und schob ihr Becken etwas hin und her.
„Ja!“, sagte ich, „das fühlt sich schon recht gut an. „Finde doch selber heraus was dir gut gefällt und hole dir vielleicht noch einen Orgasmus. Jetzt wo die Gleitcreme drauf ist, wird es dir nicht so weh tun.“
Biggi küsste mich und meinte dann: „Weißt du eigentlich was für ein schönes Gefühl es ist, dich in mir zu haben? Ich möchte dich eigentlich nie wieder rauslassen.“
Grinsend erwiderte ich: „Da haben wir Montagmorgen aber ein Problem, wenn wir zusammen ins Büro kommen!“
„Duuuu!“ Sie beugte sich vor, küsste mich und begann langsam ihr Becken auf und nieder zubewegen. Ihre lasziven Bewegungen auf meinem Schwanz wurden begleitet von ihrer Zunge, die im gleichen Rhythmus in meinen Mund schoss und sich wieder zurück zog. Doch irgendwann musste sie sich wohl mehr auf sich konzentrieren, denn sie legte auf einmal ihren Kopf an meine Seite und stöhnte verhalten in mein Ohr. Sehr langsam bewegte sie sich mit ihrem Becken auf und nieder.
Wirbelwind
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Wirbelwind
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