Wo führt das hin?

Je oller umso doller - Teil 16

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Wo führt das hin?

Wo führt das hin?

Jo Diarist

Der nächste Tag verging wie im Traum. Einziges Highlight, ich bekam ein SMS von Sandra:
„Guten Morgen Meister. Ich kann mir vorstellen, wie deine Nacht war, kann dir das aber nicht ersparen. Zum Trost möchte dir Sasa sagen, dass sie es kaum erwarten kann dir dienen zu dürfen. Hast du dir schon Gedanken über das nächste Treffen gemacht? Deine gehorsame Sasa.“
Ich fühlte, dass ihr Innerstes genauso aufgewühlt sein musste wie meins und kam auf den Gedanken, dass sie sich vielleicht nur selbst schützen wollte. Bewahren vor einer Enttäuschung, die sie vermutlich zerstören würde. Deswegen die Abgrenzung und diese Erkenntnis versöhnte mich mit den Umständen.
Am Abend teilte mir Rosi mit, dass sie mit ihren Freundinnen am Freitag einen Weiberabend verbringen wollte und es spät werden könnte. Die perfekte Gelegenheit für ein Treffen mit Sasa. Ich schrieb es ihr und bekam die Bestätigung mit dem nochmaligen Hinweis, mir Gedanken zu machen.
Ich befand mich also unter Zugzwang und trieb mich den ganzen Abend auf der Suche nach Ideen, im Internet herum. Schließlich landete ich wieder in dem Forum und fand einen Thread über Tittenabbinden. Die Sache gefiel mir, doch es schien auch eine gewisse Übung dazuzugehören. Also wollte ich mich nicht allein darauf verlassen und bestellte über einen großen Onlinehändler noch einen Satz extra starke Nippelsauger, Nippelklemmen, Kettchen und einiges mehr. Der Händler garantierte eine Lieferung bis zum Freitag und das wäre ja ausreichend.
Zusätzlich holte ich mir am nächsten Tag aus dem Baumarkt passende Seile zum Abbinden. Rosi musste an diesem Abend als Testobjekt herhalten und wir hatten ein richtig geiles Sexerlebnis, auch wenn es einige Anfangsschwierigkeiten beim Abbinden gab. Natürlich nahm sie an, dass ich mir das für sie ausgedacht hatte und es bescherte mir erhebliche Gewissensbisse.
Eigentlich hatte ich zu der Zeit schon alles was ich wollte bei meiner Frau und doch wollte ich auch Sandra haben. Sie ging mir nicht aus dem Kopf und meine Sehnsucht nach ihr, ließ mich Dinge tun, für die ich mich in ruhigen Momenten schämte.
Eigentlich liebte ich zwei Frauen. Jede auf eine andere Art und keine wollte ich missen.
Die Liebe zu Sandra war leidenschaftlich, voller Begierde. Sie verursachte Herzklopfen und raubte den Verstand.
Die Liebe zu Rosi war bodenständig, gewachsen aus vielen gemeinsamen Jahren. Dem Wissen um die Eigenheiten, den gemeinsamen Kindern und Enkelkindern. Und einem gewissen Vertrauen, was ich allerdings mit meiner Liebe zu Sandra aufs Spiel setzte.
Ich steuerte wissend auf ein Desaster zu und fühlte mich nicht in der Lage es zu verhindern.

Zur gesetzten Zeit klingelte ich an Sandras Tür. Ich hörte, dass aufgeschlossen wurde, aber die Tür öffnete sich nicht. Nach kurzem Zögern drückte ich die Klinke und trat ein. Keiner war zu sehen, aber die Schlafzimmertür stand offen. Nervös und mit klopfenden Herzen, schloss ich die Wohnungstür wieder ab und ging zum Schlafzimmer.
Der Raum war nur durch Kerzen erhellt, die überall wo es möglich schien, brannten. Sandra stand nackt in perfekter Display-Haltung neben dem Bett und blickte demütig auf ihre Füße. Ich stellte den Beutel mit meinen Utensilien ab und konnte es nicht lassen, einen Annäherungsversuch zu unternehmen.
An Sandra herantretend griff ich ihr unters Kinn und hob den Kopf, um vielleicht doch einen Begrüßungskuss zu ergattern. Der Blick, den ich erntete, ließ mich sofort umdenken.
„Du hast gut verinnerlicht, wie dein Meister zu empfangen ist“, sagte ich, um den Moment zu überspielen.
Sandras Mienenspiel zeigte mir, dass sie genau wusste, was ich gehofft hatte und dass sie ihre Bedingung konsequent eingehalten haben wollte.
„Danke Herr“, war die knappe Antwort.
„Gut Sasa“, und ich erntete ein Lächeln wegen des Namens. „Wir wollen ja heute deine Analentjungferung nachholen und ich habe mir überlegt, dass wir sie ein bisschen würzen und dir erst einmal etwas Schmuck anlegen.“
Jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit und ein klein wenig Verunsicherung lag in ihrem Blick.
Ich griff in den Beutel und holte die Nippelsauger heraus. Sandras Augen folgten mir gebannt und ich verpasste ihr eine kräftige Ohrfeige.
Das zu tun, tat mir in der Seele weh, doch ich wusste, wenn ich ihr nahe sein wollte, ging es nur auf diese Art.
„Wirst du wohl auf deine Füße schauen“, herrschte ich sie an und sofort senkte sie den Blick.
Allerding musste ich mich erst mit meinem Mund, den Zähnen und Fingern an ihren straffen Titten vergehen, bevor ich die Nippelsauger einsetzen konnte. Die Brüste waren einfach zu verlockend, um sie nicht mit allen Sinnen zu fühlen.
Schließlich nahm ich einen der Sauger, die ich zwischenzeitlich auf dem Bett abgelegt hatte, setzte ihn an der rechten Brustwarze an und pumpte. Etwa sieben Zentimeter konnte ich in einem Fünfzentimeterdurchmesser einsaugen. Sandras Wimmern dabei tat mir einerseits weh, andererseits erregte es mich.
Als es nicht mehr weiterging, streifte ich den straffen Gummi vom Pumpenfuß, der sofort das Eingesaugte einschnürte. Anschließend entfernte ich die Pumpe. Das Resultat sah absolut geil aus. Schon leicht dunkel verfärbt stand die Brustwarze mit dem Stück eingesaugte Brust, straff ab.
Ich schnippte mit den Fingern dran und Sandra jammerte verhalten auf. Ein heftigerer Schlag von oben auf dieses empfindliche Brustteil erfolgte mit einer Zurechtweisung:
„Reiß dich ein bisschen zusammen, du kleine Schlampe, wir fangen doch gerade erst an!“
Sandra biss sich auf die Lippen und es war sichtbar, wie sehr sie sich mühte, keinen weiteren Schmerzenslaut auszustoßen. Mit der anderen Brust verfuhr ich auf die gleiche Weise. Anschließend betrachte ich das Ergebnis und fand es absolut geil.
Wie zwei kleine dicke Pimmel stand das Eingeschnürte ab. Schon leicht dunkel angelaufen, mit dem herrlich spießenden Nippel an der Spitze. Es ging gar nicht anders, ich musste daran saugen, es in komplett in den Mund nehmen und Sandras lustvolles Wimmern hatte einen ungeahnten Effekt. Das angespannte, verhaltene Tun fiel von mir ab. Die Rolle des dominanten Meisters, die sie haben wollte, ergriff Besitz von mir.
„Sieh es dir an Sasa! Sieht doch gut aus, oder?“, fragte ich und schlug leicht mit den angewinkelten Zeigefingern, abwechselnd von oben und unten drauf, so als würde ich eine Feder wippen lassen.
„Huiiijujuj“, jammerte sie auf und drückte sich auf die Zehenspitzen.
„Haltung!“, fauchte ich. „Komm schon, wir fangen doch gerade erst an“, und griff in den Beutel, um die Nippelklemmen und Kettchen herauszuholen.
Gebannt folgten mir Sandras Augen, was ich unmöglich durchgehen lassen konnte. Ich zwickte in die geschwollenen Nippel und knurrte.
„Worauf sollen deine Augen gerichtet sein?“
„Auwauwau, auf die Füße, mein Herr“, kam es ängstlich über ihre Lippen, wobei sie sich wieder ein bisschen auf die Zehenspitzen drückte.
„Na also, dann mach’s auch“, gab ich zurück und setzte die erste Nippelklemme an.
Ich zog sie die Stellschraube etwas an, damit sie sich nicht lösen würde und Sandras Atem wurde keuchend. Bei der zweiten Klemme steigerte sich das noch, aber sie behielt die Display-Haltung aufrecht.
Einen Schritt zurücktretend betrachte ich mein Werk und fand den Anblick absolut geil. Die eingeschnürten Brustteile glänzten dunkelrot und schwollen immer mehr an. Geschmückt mit den Klemmen, welche durch eine Kette verbunden waren, in deren Mitte an einem Ring eine weitere Kette mit Klemme befestigt war.
Ich konnte sehen, dass Sandras Augen ängstlich daran hingen, weil sie ahnte, was damit geschehen würde. Diesmal wollte ich sie dafür aber nicht strafen. Sie hatte mich zu einer solchen Behandlung aufgefordert, jetzt musste sie auch damit umgehen können und eine gewisse Furcht vor dem Kommenden, gehörte dazu.
„Na Sasa, der Schmuck ist doch geil, oder?“
Sie nickte nur verhalten und ich fragte fordernd:
„Wie bitte, ich kann dich gar nicht verstehen!?“
„Ja Herr“, sagte sie mit zitternder Stimme.
„Na siehst du, wusste ich’s doch, aber wir sind ja noch gar nicht ganz fertig“, meinte ich und trat an sie heran.
Nach dem Ring greifend, der die drei Kettenteile verband, befahl ich:
„Mund auf!“, und drückte ihn hinein. „Schön festhalten, egal was passiert. Lässt du ihn los, gibt es Strafen.“
Sandra schloss unter verhaltenem Wimmern den Mund, denn die Ketten wurden straffgezogen, was ihre Nippel schmerzhaft reizte. Zufrieden mit ihrem Verhalten griff ihr in den Schritt, doch weil sie sich nur auf ihre Titten konzentrierte, vergaß sie, ihr Becken der Hand entgegenzudrücken. Sofort fuhr ich herum und verabreichte ihr einige Schläge auf den Hintern.
Sandra schrie auf vor Schreck und die Kette entglitt ihrem Mund. Ich bemerkte es sofort und knurrte:
„Dreißig und laut mitzählen!“, mit diesen Worten ließ ich die Hand laut klatschend auf ihren Arsch sausen.
„Eins“, klatsch. „Zwei“, klatsch … „Neunundzwanzig“, klatsch und mit einem leisen Schluchzer: „Dreißig.“
„Du weißt warum?“, fragte ich unerbittlich.
„Ja Herr, ich habe es versäumt deiner Hand entgegenzukommen und dann auch noch die Kette fallen lassen.“
Ich ging um die immer noch zitternd in Display-Haltung stehende Sandra herum, und als ich ihre tränennassen Wangen sah, überkam mich Reue. Meine Hand zuckte hoch, um die Tränen abzuwischen, der Blick den sie mir zuwarf, ließ mich aber die Richtung wechseln. Diesmal presste sie mir ihr Becken fest entgegen, als ich die Finger in ihre Spalte drückte.
Erstaunt sah ich nach unten. Sandra lief regelrecht aus. Bis zu den Knien glänzte alles vor Feuchtigkeit. Ich spielte ein bisschen in ihrer Spalte und ihre Erregung steigerte sich erheblich.
„Denk dran, du darfst nur Kommen, wenn ich es erlaube“, erinnerte ich sie.
„Ja Herr.“
Ich griff in meinen Beutel und holte den kleinen Klitorissauger heraus, der zum Set gehörte. Schon der Anblick ließ Sandras Atemfrequenz weiter ansteigen, und als ich ihn ansetzte, jammerte sie leise vor sich hin.
Die Wirkung des Saugers war genial. Ihr ohnehin schon kräftiger Kitzler schwoll noch mehr an. Ich ließ es ein Stück wirken, und als ich den Sauger wegnahm und die Klemme ansetzte, entfuhr Sandra ein unterdrückter Schrei zwischen den zusammengepressten Zähnen. Ihren Blick in Erinnerung ging ich nicht darauf ein, griff nach der verstellbaren Kette und befestigte sie so an der Klemme, dass eine leichte Spannung zwischen den Klemmen entstand.
Erneut trat ich einen Schritt zurück, um mein Werk zu betrachten. War’s zufrieden und befahl:
„Nadu!“
Ohne Umschweife ging Sandra auf die Knie, während ich mich entkleidete. Eigentlich hatte mein Glied keine Vorbereitung mehr nötig, doch ich sagte:
„Lutsch ihn schön hart, damit er sich auch gut in deinem Arsch anfühlt.“
„Darf ich die Hände mit zu Hilfe nehmen, Herr?“, fragte sie nach.
„Nein“, war die knappe Antwort, weil ich befürchtete zu schnell zu kommen.
Sandra machte ihre Sache sehr gut und ich konnte schon keinen Unterschied mehr zu Rosis Blaskünsten feststellen. Früher als ich wollte brach ich ab und befahl:
„Es reicht. Ich lege mich jetzt aufs Bett und du wirst mit dem Gesicht zu mir, deine Arschfotze selbst entjungfern. Ich will die Freude in deinen Augen sehen, wenn mein Schwanz in dein jungfräuliches Arschloch eindringt.“
Kaum lag ich, kam Sandra unter fortwährenden Wimmern über mich, um den Befehl auszuführen. Ich bremste sie noch einmal aus und forderte sie auf Feuchtigkeit von der Muschi zum Arschloch zu transferieren, bevor sie ihr verkrampftes Arschloch auf meinen harten Prügel sinken ließ.
Auch wenn sie vor Angst den Schließmuskel zusammenpresste, gegen ihr Körpergewicht und den steifen Schwanz, hatte sie keine Chance. Langsam drang das Glied in sie ein und sie kniff die Augen zu. Im ersten Impuls wollte ich den Blickkontakt verlangen, doch etwas in mir forderte die Unterlassung des Wunsches.
Bis es nicht mehr weiterging, ließ sie sich herabgleiten und erst da, begann sie sich zu entspannen. Sandra öffnete die Augen und blickte mich mit einer Mischung aus Furcht, Ergebenheit und sinnlicher Erregung an.
„Dein Part, du bist der Reiter“, forderte ich und zaghaft, begann sie sich zu bewegen.
Unter schmerzhaftem Wimmern steigerte sie langsam den Rhythmus, hielt den Blickkontakt aber aufrecht. Die Angst wich aus dem Blick und machte der Lust Platz. Sandra beugte sich etwas nach hinten, um sich auf meinen Oberschenkeln abzustützen. Durch die Körperspannung wurde die Verbindung zwischen den Klemmen straffer, die Reizung stärker. Die Tonlage ihres Klagens änderte sich ins wollüstige, der Ritt wurde schneller.
Auch ich konnte mich von da an vollkommen fallen lassen. Der letzte innere Widerstand gegen diese Behandlung der Frau, die ich liebte, schwand, weil ich fühlte, wie sie darin aufging. Die Reizung meines Gliedes in ihrem engen Arschloch tat ein Übriges dazu. Der Anblick, der malträtierten Frau den Rest.
Die eingeschnürten Brustspitzen liefen langsam blau an und wippten in einemfort. Durch die Bewegungen wurden Nippel und Klit ständig gereizt, was Sandra unglaublich auf Touren brachte. Ihre leicht offenstehende Grotte sonderte Unmengen Flüssigkeit ab, die bei dem Ritt Fäden zwischen ihrem und meinem Körper zog.
Immer erbärmlicher wurde ihr Stöhnen und der Atem gepresster. Ich konnte sehen, was für Anstrengungen es sie kostete, sich den Orgasmus zu versagen. Sollte ich es ihr weiterhin versagen? Damit riskieren, dass sie ungewollt kam und sie dann dafür strafen? Nein, das wollte ich ihr nicht antun.
„Sasa, du hast meine Erlaubnis.“
Fast zeitgleich brach es aus ihr heraus. Sie bäumte sich nach hinten auf. Die Ketten spannten sich noch mehr und ein erlösender Schrei entrang sich ihrem Mund. Ob vor Schmerz wegen der Ketten, oder vor Lust, konnte ich nicht unterscheiden. Ihr Körper bebte, zuckte und doch ritt sie weiter und bescherte auch mir den Abgang.
Mit geschlossenen Augen entlud ich mich in ihrem Hintereingang, während Sandras Bewegungen langsamer wurden. Als ich die Lider wieder öffnete, begegnete ich ihrem lächelnden Blick. Er sagte mir, dass alles richtig gewesen war, dass ich ihr höchste Lust bereitet hatte und doch war ich noch nicht fertig. Sie sollte sich noch einmal überwinden müssen und ich wusste, es würde ihr schwer werden.
„Sehr schön Sasa, ich glaube, es hat uns beiden gleichermaßen gut gefallen und jetzt lutschst du meinen Schwanz noch schön sauber.“
Das Lächeln erstarb. Die Augen weiteten sich und zeigten Ekel.
„Herr, muss das …“
„Willst du dich weigern?“, unterbrach ich sie und zeigte ihr die flache Hand.
„Nein Herr, aber … machen das denn auch andere Frauen?“, fragte sie zaghaft nach.
„Meine, nachdem es sie beim ersten Mal auch Überwindung gekostet hat, jedes Mal ohne Aufforderung.“
Diese Aussage gab den Ausschlag. Unter leisem Wimmern, weil die Klemmen ihre überreizten Intimstellen erneut plagten, stieg sie ab. Mein Glied flutschte mit etwas Sperma aus ihrem Arsch und Sandra kniete sich tief durchatmend neben meinen Schoß. Mehrfach holte sie tief Luft, beugte sich hinab und nahm den Schwanz in den Mund. Ein kurzes unterdrückte Würgen und sie erfüllte mein Verlangen. Alles lutschte sie schön sauber. Leckte das herausgelaufene Sperma von meinem Körper und richtete sich erst auf, als mein Glied schon schlaff daniederlag.
„Das hast du sehr gut gemacht, Sasa“, lobte ich und richtete mich auf. „Komm her, ich möchte dich von den Klemmen und Gummis befreien“, setzte ich hinzu.
Sandra rutschte wortlos an meine Seite und ihr Blick zeigte eine Mischung aus glücklicher Befriedigung und verletzt Sein. War ich zu weit gegangen? Es war zu spät, ich konnte es nicht rückgängig machen, nur versuchen zu mildern.
Sanft streichelte ich ihr über die Wangen und forderte:
„Halt die Luft an.“
Sie tat es und ich löste die Klemme am Kitzler.
„Huiii“, entfuhr es ihr.
Das Gleiche bei den Nippeln, doch der Rest wurde schwieriger. Die Brustspitzen waren so sehr angeschwollen, dass ich die Gummis kaum herunterrollen konnte. Sandra wimmerte leise mit geschlossen Augen vor sich hin und auch als die Gummis ab waren hörte sie nicht auf. Vermutlich war es das gleiche Gefühl, nur noch stärker, was Rosi am Vorabend nach dem Abbinden der Titten hatte. Das Blut schoss wieder in die Brustspitzen und Gefühl kehrte zurück. Ein unglaubliches Kribbeln und Brennen durchzogen anscheinend ihre Brüste.
Zärtlich streichelte und massierte ich ihre gequälten Titten. Wagte es aber nicht sie dabei anzublicken. Einmal aus Angst, doch mit alldem zu weit gegangen zu sein und zum anderen aus Furcht, sie könnte mir diese Zärtlichkeiten versagen.
Sandra ließ es über sich ergehen, ihr Atem normalisierte sich und sie erlaubte es sich sogar, mir einmal sanft über den Kopf zu streicheln.
Einige Zeit später entzog sie sich mir, nahm mein schlaffes Glied wieder in den Mund und erweckte es erneut zum Leben. Als es Härte zeigte, gab sie mir einen Deep Throat, bis ich in ihrem Hals abspritzte. Alles wortlos, ohne mich auch nur einmal anzublicken. Dann blieb sie so liegen, ohne den Schwanz aus dem Mund zu entlassen.
Ich streichelte ihr sanft über den Kopf und die Schultern und wir vergaßen die Zeit. Vielleicht schlummerten wir beide auch einmal kurz ein, doch in Abständen spürte ich immer wieder ihre Zunge, die an meinem Glied spielte. Es wuchs erneut zu voller Größe. Wortlos stieg Sandra auf, führte es in ihre Muschi und ritt uns beide zu einem weiteren Orgasmus.
Erst danach suchte ich mit flauem Gefühl im Magen den Blickkontakt und blickte in ein lächelndes Gesicht. Es sagte alles. Nichts nahm sie mir übel. Kein Schaden war entstanden. Sandra gestattete mir sogar sie zu streicheln und einen kurzen intensiven Kuss, dann nahm Sasa wieder Besitz von ihr.
„Herr, in deinem Beutel ist ja noch mehr, willst du das jetzt mit mir ausprobieren?“
„Nein Sasa, das heben wir uns für das nächste Mal auf. Jetzt verlange ich von dir noch etwas Nähe zur Entspannung. Kuschel dich an mich und schenke mir Wärme, bevor ich gehe.“
Sie tat es, auch wenn ich spürte, dass ich damit Grenzwertiges von ihr verlangte, denn für mich war es Sandra, die sich an mich schmiegte und das wusste sie.
Erst als ich es nicht mehr länger hinauszögern konnte, zog ich mich an, raffte die mitgebrachten Dinge zusammen und wandte mich Sandra zu. Fast alle Kerzen waren mittlerweile erloschen und in den wenigen, die noch brannten, sah die nackte Frau auf dem Bett unwiderstehlich aus. Ich beugte mich herab, um ihr einen Abschiedskuss zu geben, doch sie verweigerte ihn mir. Traurig ging ich zur Wohnungstür, schloss auf und drehte mich noch einmal um, als ich ein Huschen hinter mir bemerkte.
Sandra hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und sagte, bevor sie mich zur Tür hinausdrückte:
„Sasa wartete jetzt schon sehnsüchtig auf deinen nächsten Besuch.“

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