Käthe keuchte, stieß dann ihre Zunge in Inges Po.
Die Mädchen kamen gemeinsam, kosteten gegenseitig ihre Quelle der Freude. Es war wundervoll!
Später bekam Inge noch eine ausgiebige Popopflege, die Käthe mit viel Liebe ausführte. Inge dankte ihrer besten Freundin für diesen Liebesdienst. Käthe verschloss ihre Lippen mit einem heißen Kuss.
Stefan Bühler staunte, als es spätabends an seiner Tür klopfte. Magda stand vor ihm. Sie trug ein blütenweißes Kleid, das er noch nie an ihr gesehen hatte. Sie küsste ihn auf den Mund, ehe er auch nur ein Wort sagen konnte. Stefan nahm ihr Parfüm wahr, das nach Veilchen duftete. Magda war hochgradig erregt. Inges Povoll gab ihr den letzten Ansporn, den sie noch benötigt hatte. Sie spürte Stefans harten Penis, wollte ihn endlich in sich aufnehmen. Magda schien wie verwandelt, denn sie berührte ihn mutig an dieser Stelle. Stefan schob ihr das Kleid hoch. Er stöhnte, als ihn ein nackter Popo begrüßte. Magda zog ihn zum Bett hin. Sie bat den verdutzten Mann, sich auf den Rücken zu legen. Nun zog sie sich vor ihm aus, bis nur noch ein kurzes Hemdchen ihre Blöße kaschierte. Magda öffnete Stefans Hose, schob sie einfach nach unten. Stefan schloss die Augen. Er überließ es der jungen Frau, seinen Unterleib nackt zu machen. Magda hauchte: „Ich hab es noch nie getan, Stefan!“
Sein liebevolles Lächeln vertrieb ihre unterschwellige Angst. Er versprach ihr, achtsam zu sein. Nun stülpte er sich ein Kondom über. Magda nahm es vor lauter Aufregung gar nicht richtig wahr. Stefan nahm ihre Hand, zog die bebende Frau auf seine Schenkel. Magda setzte sich breitbeinig über ihn. Einen kurzen Stoß später vereinten sich ihre Körper. Magda spürte nur einen leisen Schmerz, der sich rasch verflüchtigte. Stefans Hände umklammerten ihre üppigen Pobacken. Magda zog sich das Hemd über den Kopf, so dass nun auch sie völlig nackt war.
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