Stefan bewegte langsam seinen Unterleib, trieb seinen Schwanz in ihre feuchte Spalte hinein. Magda erwies sich als Naturtalent, indem sie sich seinem Tempo anpasste. Ihre vollen Brüste baumelten vor seinem geröteten Gesicht, als sie ihn kräftig ritt. Stefan steckte ihr seinen kleinen Finger in den Po, was Magda ein Quieken entlockte. Ihr Arsch hob sich, um dann wieder auf seinen Schenkeln zu landen. Magda knurrte wie eine Wölfin, als er immer kraftvoller in ihr Fötzchen stieß. Sie war endlich kein Mädchen mehr, mit nun 28 Jahren! Magda schüttelte ihre Haare, bäumte sich auf ihm auf. Sie erlebte einen grandiosen Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Beben brachte. Stefan entlud sich, füllte das Präservativ mit seinem Saft.
Magda lag nachdenklich neben ihm. Sie mochte Stefan, liebte ihn vielleicht sogar. Trotzdem dachte sie ständig an Hedwig. Diese Nacht öffnete ihr die Augen. Magda wurde bewusst, dass sie zu ihrer Geliebten gehörte. Sie konnte es Stefan nicht sagen, brachte es nicht übers Herz, diesen intimen Moment zu zerstören. Magda küsste ihn noch einmal, ehe sie das Zimmer verließ. Stefan ahnte nichts von ihren Verwirrungen. Es war ja besser, wenn Magda in ihrem Zimmer schlief. Niemand sollte von ihrer Liebesnacht erfahren, jedenfalls noch nicht zu diesem, doch recht frühen Zeitpunkt.
Magda begab sich nicht in ihr eigenes Zimmer. Sie wollte nur noch zu Hedwig, um ihr alles zu beichten! Hedwig reagierte sehr verständnisvoll. Sie nahm die aufgelöste Magda in den Arm, strich ihr dabei zärtlich den unteren Rücken. Hedwig versprach Magda, eine Lösung zu finden. Stefan würde ihre Entscheidung bestimmt verstehen können. Magda war erleichtert, als Hedwig ihren Plan schilderte. Was Hedwig vorhatte, trieb ihr die Schamröte ins Gesicht. Dennoch, so konnte es gehen!
Zwei Wochen später, an einem lauen Abend, verabredeten sich die Frauen im Park des Internats.
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