Über ihren Knien zappelte ein junges Mädchen, das ihr sehr ähnlich sah. Die vielleicht 18 Jährige reckte der Älteren ihren Blue-Jeans Hosenboden entgegen. Stefan räusperte sich: „Entschuldigen sie bitte, ich wollte nicht stören! Ich komme dann wohl lieber später wieder…“
Renate mochte den gutaussehenden Mann auf Anhieb. Sie hielt Annegret davon ab, sich vom mütterlichen Schoß zu mogeln, indem sie ihrer Tochter eins hintendrauf gab. Annegret schrie auf.
„Bleiben sie nur hier! Ich bin gleich fertig, muss nur noch mit meiner Tochter ein Hühnchen rupfen.“
Stefan lächelte. Ihm gefiel diese nette Frau, deren Schürze den Blick auf ihre schönen Beine lenkte.
„Gut, dann lassen sie sich von mir nicht stören! Ich heiße Stefan Bühler und bin Lehrer auf dem Schlossinternat. Wenn ich etwas anmerken darf…“ Renate nickte. „…sie sollten ihrer Tochter die Nietenhosen herunterlassen, ehe sie ihr den Po versohlen. Ihre Hand wird es ihnen sicher danken.“
Annegret protestierte energisch, was ihr einen weiteren Klatscher einbrachte. Renate fand diesen Vorschlag einleuchtend, sehr zu Annegrets Leidwesen. Stefan wollte sich umdrehen, als sich Renate an Annegrets Jeans zu schaffen machte. Renate bot ihm stattdessen einen Stuhl an. Stefan setzte sich hin. Dieses Angebot konnte er einfach nicht ausschlagen. Mittlerweile hing Annegrets neue Jeans auf Halbmast, was sie am Weglaufen hinderte. Die erboste Mama beförderte sie wieder über ihr Knie, wo sich das Mädchen nicht sehr wohl fühlte. Annegrets kleiner Po wurde nun nur noch von einem zartblauen Nylonhöschen beschützt. Stefan dachte an Ruteberg. Das Mädel konnte noch froh sein, denn auf dem Internat hätte sie es wahrscheinlich auf den Blanken bekommen. Renate begnügte sich damit, Annegrets Hosenboden die richtige Spannung zu geben. Dazu zog sie den Gummizug ihres Höschens nach oben, worauf sich der Stoff eng um ihre Backen schmiegte.
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