Wo kommt das Wort Versohlen her?

Episode 8 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Wo kommt das Wort Versohlen her?

Wo kommt das Wort Versohlen her?

Andreas

Magda hatte erst vor gehabt, Inges Höschen strammzuziehen, um dadurch ihre hinteren Backen bloßlegen zu können. Als Inge nun den prallgespannten Hosenboden herausstreckte, entschied sie sich anders. Die Lehrerin wollte freie Sicht haben, um Inges Blanken in seiner ganzen Pracht bewundern zu können. Magda zerrte den Schlüpfer nach unten, worauf Inge zu jammern anfing. Das blonde Mädel schämte sich entsetzlich, als sie der jungen Lehrerin ihren splitternackten Popo zeigen musste. Für Magda war dies ein sehr hübscher Anblick, den sie sich aber dennoch gern erspart hätte. Magdas devote Veranlagung machte es ihr schwer, einem Mädchen selbst den Hintern zu versohlen. Sie sah es letztlich als ihren pädagogischen Auftrag an, den sie schnellstens hinter sich bringen wollte.

Magdas Finger prüften die vor ihr liegende Erziehungsfläche. Inges wohlgestaltete Kehrseite fühlte sich kühl an. Magda lächelte, als die weißen Bäckchen zuckten. Inge hatte wohl ziemliche Angst um ihren süßen Allerwertesten. Magda konzentrierte sich, indem sie an Inges Regelbruch dachte. Die 17 Jährige hatte in vollem Bewusstsein geraucht, obwohl ihr die Konsequenzen bekannt waren. Nun spürte die Lehrerin einen gewissen Ärger, der es ihr leichter machte, Inge die verdiente Strafe zu geben. Sie hob ihren rechten Arm. Magdas offene Handfläche traf das empor gereckte Hinterteil. Inge strampelte mit den Beinen, soweit es das, auf ihre Knie gezogene Höschen eben zuließ. Immer wieder traf sie Magdas Hand, die ihr doch mehr zusetzte, als Inge gedacht hatte. Ihr wurde es langsam warm am Popo, was sie auch lautstark beklagte. Magda nahm es schmunzelnd zur Kenntnis.

„Au…au…Fräulein Schreiber…bitte nicht so feste draufhauen…ooo…mein Popo…ich rauch auch nicht mehr hinter der Turnhalle…auuu…nein, ich rauch gar nicht mehr…ooo…ich versprech es ihnen auch!“

Nun war der richtige Zeitpunkt gekommen, um auch Inge die Begrifflichkeit des Wortes versohlen näher zu bringen. Magda griff zwischen Inges Beine. Sie schob ihr das Höschen auf die Fußknöchel, um es dann ganz abzustreifen. Inge sollte ungehindert strampeln können, wenn sie die Sohle auf ihrem Popo spürte. Das verstörte Mädchen schmiegte sich eng an ihre Lehrerin. Inge ahnte wohl, dass es nun richtig schmerzhaft wurde. Magda griff nach dem Sportschuh, visierte Inges rechte Pobacke an. Die zeigte schon eine ziemliche Rötung, die sich bald noch ausbreiten sollte. Inge bekam ganz schön den Hintern voll. Magda musste ihre ganze Kraft aufwenden, um das Mädel über ihren Knien zu halten. Inge zappelte wie ein Fisch an der Angel, während Magda ihren Blanken versohlte.
Die schmerzenden Backen wabbelten dabei, erinnerten Magda an einen besonders süßen Wackelpudding. Inge schwor ihr, dass sie nie mehr im Leben eine Zigarette auch nur anrühren wollte!

Magda nahm es ihr ab. Nun durfte sie das heulende Mädchen trösten, was ihr viel besser gefiel.
Sie tätschelte Inges brennenden Po, während dem sie ihr einige Belehrungen mit auf den Weg gab.
„Du darfst so was nicht mehr machen, mein Schatz! Es muss doch nicht sein, dass ein so großes, hübsches Mädel noch übers Knie gelegt wird, und dann seine Haue auf den blanken Popo bekommt!“
Magda bekräftigte ihre Worte mit leichten Klapsen. Inge fühlte sich unwohl, da sie sich ziemlich schämte. Sie hatte ja noch nie was hinten drauf gekriegt! Dementsprechend war sie schon erleichtert, als sie endlich von Magdas Schoß runter durfte. Inges Gesicht gab beredt Zeugnis ab, denn es war voller Tränen. Sie rieb sich den pochenden Hintern, versuchte verzweifelt den Schmerz zu lindern. Magda half ihr das Höschen anzuziehen. Inge bat sie, es auslassen zu dürfen. Die empathische Lehrerin erlaubte es ihr. Inge zog von dannen, hatte dabei beide Hände auf ihrem Po.
Magda atmete tief durch. Das Geschehen hatte sie doch sehr aufgewühlt. Sie sehnte sich nach Nähe.

Die suchte auch Inge, als sie poporeibend ihr Zimmer betrat. Käthe kümmerte sich gleich um ihre Freundin, der sie deutlich ansah, dass etwas nicht stimmte. Käthe drückte sie an sich, während sie gleichzeitig wissen wollte, was Inge geschehen war. Inge erzählte es ihr unter Tränen. Käthe sagte stets, was sie dachte: „Na ja, deinen Arschvoll hast du ja schon verdient! Ich hab dich ja noch gewarnt. Sei froh, dass du es nicht mit dem gelben Onkel bekommen hast, Inge! Jetzt legst du dich aufs Bett, und ich schau mal hintenherum nach dem Rechten. Na los, da ist doch nix dabei, Inge…!“
Inge musste den Rock ausziehen, ehe sie sich auf den Bauch legen durfte. Käthe zog ihrer Freundin sorgsam die Unterhose ab, passte auf, dass sie ihr dabei nicht wehtat. Käthe pfiff anerkennend durch die Zähne, als sie die Bescherung sah. Inges Popo war deutlich geschwollen und darüber hinaus nicht nur tiefrot, sondern mancherorts grün und blau. Käthe besorgte gleich einen tropfnassen Waschlappen, mit dem sie die glühende Hitze bekämpfte. Als das ärgste Feuer gelöscht war, galt es, Inge ein bisschen Entspannung zukommen zu lassen. Käthe kniete sich nackt über sie, streichelte Inge zart zwischen den Beinen. Sie musste aufpassen, um nicht unbeabsichtigt ihren Po zu berühren. Käthe schob Inge eine Nackenrolle unter den Bauch, damit ihre Körpermitte etwas höher lag. Nun konnte sie ihrer Freundin das Fötzchen lecken, während sie sich selbst an der eigenen Spalte spielte.

Nun wackelte Inge erneut mit dem Hinterteil – diesmal aber vor Lust! Inges Zunge fuhr sogar in die Furche, die Inges Pobacken trennte. Inge half mit, indem ihre Hände die Globen auseinanderzogen, damit Käthe auch ihr hinteres Pförtchen verwöhnen konnte. Käthe war das einzige Mädchen, dem Inge diese Ehre zuteilwerden ließ. An Inges niedlichem Ärschchen durfte nicht jede schlecken! Inge stöhnte, während sie ihre Brustwarzen stimulierte. Käthe keuchte, stieß dann ihre Zunge in Inges Po.
Die Mädchen kamen gemeinsam, kosteten gegenseitig ihre Quelle der Freude. Es war wundervoll!
Später bekam Inge noch eine ausgiebige Popopflege, die Käthe mit viel Liebe ausführte. Inge dankte ihrer besten Freundin für diesen Liebesdienst. Käthe verschloss ihre Lippen mit einem heißen Kuss.

Stefan Bühler staunte, als es spätabends an seiner Tür klopfte. Magda stand vor ihm. Sie trug ein blütenweißes Kleid, das er noch nie an ihr gesehen hatte. Sie küsste ihn auf den Mund, ehe er auch nur ein Wort sagen konnte. Stefan nahm ihr Parfüm wahr, das nach Veilchen duftete. Magda war hochgradig erregt. Inges Povoll gab ihr den letzten Ansporn, den sie noch benötigt hatte. Sie spürte Stefans harten Penis, wollte ihn endlich in sich aufnehmen. Magda schien wie verwandelt, denn sie berührte ihn mutig an dieser Stelle. Stefan schob ihr das Kleid hoch. Er stöhnte, als ihn ein nackter Popo begrüßte. Magda zog ihn zum Bett hin. Sie bat den verdutzten Mann, sich auf den Rücken zu legen. Nun zog sie sich vor ihm aus, bis nur noch ein kurzes Hemdchen ihre Blöße kaschierte. Magda öffnete Stefans Hose, schob sie einfach nach unten. Stefan schloss die Augen. Er überließ es der jungen Frau, seinen Unterleib nackt zu machen. Magda hauchte: „Ich hab es noch nie getan, Stefan!“

Sein liebevolles Lächeln vertrieb ihre unterschwellige Angst. Er versprach ihr, achtsam zu sein. Nun stülpte er sich ein Kondom über. Magda nahm es vor lauter Aufregung gar nicht richtig wahr. Stefan nahm ihre Hand, zog die bebende Frau auf seine Schenkel. Magda setzte sich breitbeinig über ihn. Einen kurzen Stoß später vereinten sich ihre Körper. Magda spürte nur einen leisen Schmerz, der sich rasch verflüchtigte. Stefans Hände umklammerten ihre üppigen Pobacken. Magda zog sich das Hemd über den Kopf, so dass nun auch sie völlig nackt war. Stefan bewegte langsam seinen Unterleib, trieb seinen Schwanz in ihre feuchte Spalte hinein. Magda erwies sich als Naturtalent, indem sie sich seinem Tempo anpasste. Ihre vollen Brüste baumelten vor seinem geröteten Gesicht, als sie ihn kräftig ritt. Stefan steckte ihr seinen kleinen Finger in den Po, was Magda ein Quieken entlockte. Ihr Arsch hob sich, um dann wieder auf seinen Schenkeln zu landen. Magda knurrte wie eine Wölfin, als er immer kraftvoller in ihr Fötzchen stieß. Sie war endlich kein Mädchen mehr, mit nun 28 Jahren! Magda schüttelte ihre Haare, bäumte sich auf ihm auf. Sie erlebte einen grandiosen Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Beben brachte. Stefan entlud sich, füllte das Präservativ mit seinem Saft.

Magda lag nachdenklich neben ihm. Sie mochte Stefan, liebte ihn vielleicht sogar. Trotzdem dachte sie ständig an Hedwig. Diese Nacht öffnete ihr die Augen. Magda wurde bewusst, dass sie zu ihrer Geliebten gehörte. Sie konnte es Stefan nicht sagen, brachte es nicht übers Herz, diesen intimen Moment zu zerstören. Magda küsste ihn noch einmal, ehe sie das Zimmer verließ. Stefan ahnte nichts von ihren Verwirrungen. Es war ja besser, wenn Magda in ihrem Zimmer schlief. Niemand sollte von ihrer Liebesnacht erfahren, jedenfalls noch nicht zu diesem, doch recht frühen Zeitpunkt.
Magda begab sich nicht in ihr eigenes Zimmer. Sie wollte nur noch zu Hedwig, um ihr alles zu beichten! Hedwig reagierte sehr verständnisvoll. Sie nahm die aufgelöste Magda in den Arm, strich ihr dabei zärtlich den unteren Rücken. Hedwig versprach Magda, eine Lösung zu finden. Stefan würde ihre Entscheidung bestimmt verstehen können. Magda war erleichtert, als Hedwig ihren Plan schilderte. Was Hedwig vorhatte, trieb ihr die Schamröte ins Gesicht. Dennoch, so konnte es gehen!

Zwei Wochen später, an einem lauen Abend, verabredeten sich die Frauen im Park des Internats.
Es war gegen 22 Uhr, als sie die abseits gelegene Ecke aufsuchten. Magda war furchtbar nervös, als sie die Bank erblickte. Hedwig drückte ihre Hand, beruhigte sie dadurch ein wenig. Die Freundinnen wussten, dass Stefan Bühler um diese Zeit seine letzte Runde drehte, bevor er sich schlafen legte. Hedwig setzte sich. Sie legte die schottische Tawse neben sich, um sie griffbereit zu haben. Magda zögerte kurz, beugte sich aber dann über Hedwigs Schoß. Es war ruhig um diese Zeit, da die Schülerinnen bereits auf ihren Zimmern waren. Die ältere Lehrerin lüftete nun das Kleid ihrer jungen Kollegin. Hedwig sah mit Wonne Magdas Mond aufsteigen, den allerdings noch das Höschen schützte. Sie behielt Magda über ihren Knien, horchte mit gespitzten Ohren. Dann hörte sie Schritte, die sich langsam näherten. Es war Stefan, der durch ein Hüsteln neugierig wurde. Hedwig machte ihn aufmerksam, was zu ihrem Plan gehörte. Tatsächlich, der junge Lehrer schien angebissen zu haben!
Stefan verbarg sich in der einbrechenden Dunkelheit des Sommerabends. Hinter einem Busch konnte er genug sehen, ohne selbst entdeckt zu werden. Auf einer gewissen Parkbank thronte Hedwig Reiser, über deren hübschen Beinen sich seine Magda räkelte. Stefan schluckte, da ihr Kleid hinten hochgeschoben war. Magdas Popo bewegte sich aufreizend von links nach rechts, wirkte dabei sehr unruhig, als drohe ihm Ungemach. Hedwigs Finger schlüpften in Magdas Gummizug, um den Schlüpfer in Zeitlupe abzuziehen. Stefan bekam Magdas Hintern nur etappenweise zu sehen, da Hedwig es wirklich sehr spannend machte. Eine Mischung aus Zorn, Enttäuschung, aber auch Geilheit machte sich in ihm breit. Stefans Schwanz richtete sich auf, was alleine an Magdas immer blanker werdendem Popo lag. Als Hedwig das Höschen endlich über ihre Hüften geschoben hatte, wäre er am liebsten aufgesprungen, um seiner Kollegin den Platz streitig zu machen. Stefan hielt sich zurück.

„So, du freches Ding! Dir helf ich, mit einem Kollegen zu vögeln…dafür sollst du tüchtig den Popo vollbekommen! Wart nur, bis wir fertig sind…die nächsten Tage wirst du lieber stehend verbringen!“
„Oh Hedwig, es tut mir doch so leid! Ich wollte doch nur wissen, wie es ist, wenn einen ein Schwanz beglückt…ich mag Stefan sehr gerne, aber ich fühle jetzt, dass ich nur dich liebe! Straf mich ruhig streng…das hab ich verdient…hau mir den Po voll, bis er ganz purpurrot wird…bitte tu es, Hedwig!“

Nun wusste Stefan, dass seine Liebe unerfüllt bleiben würde. Er spürte eine leise Trauer in sich, die ihn aber nicht daran hinderte, weiter zuzusehen. Vielmehr verschaffte es ihm eine Art der Genugtuung. Magda sollte ordentlich was auf den Arsch kriegen, fand er! Stefans gesunder Pragmatismus sollte ihn schnell über diese Enttäuschung hinwegbringen. Die beiden Frauen beendeten ihr verabredetes Zwiegespräch, das sie extra für Stefan einstudiert hatten. Hedwigs Augen funkelten gefährlich. Sie hegte zwar keinen großen Groll gegenüber ihrer Geliebten – den Popo wollte sie ihr aber dennoch recht fühlbar verhauen! Hedwig begann ihr Werk mit solider Handarbeit. Magda wand ihre Hüften, als ihr Nackter mit klatschenden Schlägen eingedeckt wurde.

Stefan bewunderte Hedwigs Strenge! So hatte er noch nicht einmal Käthe Mayen versohlt. Magdas Globen steckten einiges ein, sahen bereits jetzt so aus, als hätte sie jemand mit roter Farbe bemalt.
Dabei kam nun der Hauptteil ihrer Züchtigung. Hedwig benutzte dafür die Tawse. Magda stellte die Beine im weiten Winkel auseinander. Stefan erblickte ihr Fötzchen, das von ihrem Tau benetzt zu sein schien. Hedwig schlug ihren Popo mit dem Lederriemen. So etwas Erotisches war selbst dem erfahrenen Frauenkenner noch nicht untergekommen. Magdas Prachtpopo schien die Tawse geradezu anzuziehen, deren gespaltene Zunge sich so aufreizend um die dicken Backen schlängelte. Zwischendurch verirrte sie sich zwischen ihren Beinen, um Magdas triefendes Spältchen zu kitzeln

Magda jammerte, wobei Stefan nicht genau sagen konnte, ob sie es aus Schmerz oder vor Geilheit tat. Ihr schöner Hintern zeigte solch eindeutige Zeichen, dass es den Lehrer nicht wundern würde, wenn Magda in der nächsten Woche auf längeres Sitzen verzichten musste. Stefan konnte nicht länger untätig zuschauen. Er sah sich nur einmal kurz um, nahm ihn dann endlich in die Faust. Es brauchte nur wenige Handbewegungen, bis er leise stöhnend entlud. Als hätte sie es bemerkt, kam auch Hedwig zum Schlusspunkt. Sie streichelte Magdas entzündeten Popo, den die schottische Tawse böse zugerichtet hatte. Die entzückende Flagellantin genoss diese brennenden Striemen, die sie ihrer Geliebten verdankte. Magda fand Erfüllung im Schmerz. Sie liebte es, von Hedwig bestraft zu werden.

Nachdem Stefan gegangen war, unterhielten sich die beiden Frauen über ihn. Magda wünschte sich, dass er eine Partnerin fand, die zu ihm passte. Hedwig kannte eine jüngere Frau, die in dem kleinen Lebensmittelladen im Dorf arbeitete. Sie hieß Renate und war alleinerziehende Mutter einer 16jährigen Tochter. Hedwig war sich sicher, dass Renate die richtige Frau für Herrn Bühler wäre. Sie hatte einmal einem kleinen Disput gelauscht, denn Renate mit ihrer Tochter Annegret ausfocht. Dabei drohte sie ihr mit erhobener Hand, worauf Annegret sofort den Mund hielt. Renate kündigte ihrer Tochter vor allen Leuten an, dass sie ihr demnächst die Hosen strammziehen würde, wenn sie sich weiterhin so aufmüpfig gab. Hedwig gratulierte ihr zu dieser konsequenten Haltung, die sie sehr beeindruckend fand. Später unterhielten sich die Frauen über so manches. Renate erzählte Hedwig, dass sie gerne einen Mann an ihrer Seite hätte. Sie wünschte sich einen bestimmten Typ – jemanden, der nicht zögerlich war und sich auch nicht von einem rebellischen Backfisch wie Annegret ins Bockshorn jagen ließ. Renate bekannte Hedwig, dass ihr das frühreife Mädel Sorgen machte. Die Mutter wusste, dass sich die 16jährige mit den Halbstarken traf. Renate verbot Annegret diesen Umgang, aber das Mädel schien das wenig zu kümmern. Annegret gehorchte ihr nicht. Hedwig empfahl ihr, sie solle Annegret bei der nächsten Unfolgsamkeit übers Knie legen. Bisher war es bei dementsprechenden Drohungen geblieben, die das Mädchen kaum beeindruckten. Hedwig gab Renate noch einige hilfreiche Tipps, was den Umgang mit vorlauten Gören betraf. Renate nahm sie sehr dankbar auf. Magda bat ihre Freundin, Stefan mit der netten Verkäuferin bekanntzumachen.

Der sympathische Lehrer wäre vielleicht der geeignete Mann für die alleinerziehende Renate. Magda erfuhr, dass sie eine sehr hübsche Person sei, die Stefan bestimmt gefallen würde. Er war außerdem ein geübter Pädagoge, der sich mit ungezogenen, jungen Damen bestens auskannte. So verabredeten Magda und Hedwig ihr kleines Komplott. Hedwig sollte ein baldiges Treffen initiieren, bei dem sich die beiden näher kennenlernten. Stefan schlummerte inzwischen in seinem Bett. Er ahnte nicht, was da vor sich ging. Die Frauen nahmen die Dinge einmal mehr in die Hand, wie es auf Schloss Ruteberg schon immer Usus war und wohl auch in Zukunft sein würde. Doch es sollte ganz anders kommen…

Stefan vermied jeden Kontakt zu Magda, der über die berufliche Seite hinaus ging. Um sich abzulenken, fuhr er nach Unterrichtsende ins Dorf. Wie vom Schicksal vorher bestimmt, betrat er den Tante Emma Laden, in dem Renate als Verkäuferin arbeitete. Es war kurz nach der Mittagspause, als er aufgeregtes Stimmgewirr vernahm. Im Innern des Ladens stritten sich lautstark zwei Frauen. Plötzlich rumpelte es und eine der Damen fing zu kreischen an. Stefan riss sofort die Türe auf. Was er nun zu sehen bekam, war doch sehr überraschend. Eine hübsche Frau seines Alters saß auf einem einfachen Holzstuhl. Über ihren Knien zappelte ein junges Mädchen, das ihr sehr ähnlich sah. Die vielleicht 16 Jährige reckte der Älteren ihren Blue-Jeans Hosenboden entgegen. Stefan räusperte sich: „Entschuldigen sie bitte, ich wollte nicht stören! Ich komme dann wohl lieber später wieder…“

Renate mochte den gutaussehenden Mann auf Anhieb. Sie hielt Annegret davon ab, sich vom mütterlichen Schoß zu mogeln, indem sie ihrer Tochter eins hintendrauf gab. Annegret schrie auf.
„Bleiben sie nur hier! Ich bin gleich fertig, muss nur noch mit meiner Tochter ein Hühnchen rupfen.“
Stefan lächelte. Ihm gefiel diese nette Frau, deren Schürze den Blick auf ihre schönen Beine lenkte.
„Gut, dann lassen sie sich von mir nicht stören! Ich heiße Stefan Bühler und bin Lehrer auf dem Schlossinternat. Wenn ich etwas anmerken darf…“ Renate nickte. „…sie sollten ihrer Tochter die Nietenhosen herunterlassen, ehe sie ihr den Po versohlen. Ihre Hand wird es ihnen sicher danken.“

Annegret protestierte energisch, was ihr einen weiteren Klatscher einbrachte. Renate fand diesen Vorschlag einleuchtend, sehr zu Annegrets Leidwesen. Stefan wollte sich umdrehen, als sich Renate an Annegrets Jeans zu schaffen machte. Renate bot ihm stattdessen einen Stuhl an. Stefan setzte sich hin. Dieses Angebot konnte er einfach nicht ausschlagen. Mittlerweile hing Annegrets neue Jeans auf Halbmast, was sie am Weglaufen hinderte. Die erboste Mama beförderte sie wieder über ihr Knie, wo sich das Mädchen nicht sehr wohl fühlte. Annegrets kleiner Po wurde nun nur noch von einem zartblauen Nylonhöschen beschützt. Stefan dachte an Ruteberg. Das Mädel konnte noch froh sein, denn auf dem Internat hätte sie es wahrscheinlich auf den Blanken bekommen. Renate begnügte sich damit, Annegrets Hosenboden die richtige Spannung zu geben. Dazu zog sie den Gummizug ihres Höschens nach oben, worauf sich der Stoff eng um ihre Backen schmiegte. Renates Augen blickten zu Stefan. Es war ein erregendes Gefühl, das sie heimsuchte. Annegret erhob sofort Einspruch dagegen:

„Mama, das darfst du gar nicht! Lass mich sofort runter. Ich will nicht, dass du mir den Popo vollhaust. Das hast du doch noch nie gemacht! Komm schon Mama, das ist doch wirklich nicht nötig!“

Stefan fand, dass das Mädchen aufgeklärt werden musste. Er erläuterte ihr die Sachlage: „Da irrst du dich, Annegret! Deine Mutter ist deine Erziehungsberechtigte, was bedeutet, dass sie dir sehr wohl die Hosen strammziehen darf. Sei mal ehrlich, Annegret! Hast du deine peinliche Lage nicht selbst verursacht? Deine Mama hat dir also noch nie den Hintern versohlt? Ich denke, dass du glücklich sein kannst, eine solch tolerante Mutter zu haben! Bei mir wärst du schon früher überm Knie gelandet!“

Das Mädel schluchzte. Es stimmte ja! Annegret hatte wirklich einen Povoll verdient. Ihre Mama zog sie alleine groß, da ihr Vater in Frankreich fiel. Der junge Soldat verlor sein Leben in jenem sinnlosen Weltenbrand, den der größenwahnsinnige Diktator entfesselt hatte. Annegret hatte den Dickkopf ihres Papas geerbt. Sie erinnerte Renate in vielem an ihren Mann. Annegret war ein liebes Mädchen, das aber manchmal übers Ziel hinausschoss. Renate hatte es erst mit Ermahnungen probiert, dann mit Hausarrest. Sie gab ihrer Tochter etliche Chancen, ehe sie zu dieser altbewährten Erziehungsmethode griff. Anne, wie Annegret von den Freunden genannt wurde, liebte ihre Mama. Ihr fehlte aber auch ein Vater, der mal ein Machtwort sprach. Anne sehnte sich nach Orientierung, brauchte jemanden, der ihr klare Grenzen setzte. Das Mädchen dachte an Willi, den Jungen aus Rickys Clique. Er war sensibler als die anderen Gangmitglieder. Der 19jährige Tankwart ging sehr behutsam mit ihr um. Bisher hatten sie sich nur geküsst, wobei Willi seine Zunge benutzte. Anne wollte ihn nicht verlieren. Wenn sie nun den Po voll bekam, würde die Mama zufrieden sein, und sie konnte sich weiter mit Willi treffen. Die hübsche Annegret sah langsam ein, dass sich ihre Mutter ernsthaft um sie sorgte. So fügte sie sich halt in ihr Schicksal, das ihr nun diesen ersten Popovoll bescheren sollte. Anne fand es auch sehr aufregend, dass dieser junge Lehrer dabei zusehen durfte.
Stefan Bühler war Mitte dreißig, sah zudem sehr gut aus. Er erinnerte Anne an Rock Hudson. Sie war mit Willi im Kino gewesen, um den letzten Film von James Dean zu sehen. In *Giganten* gefiel ihr Rock Hudson viel besser, weil er so markant männlich wirkte. Anne schloss seufzend die Augen, als sie der Mama den Popo hinhielt. Stefan hatte Renate geraten, den Laden besser zu schließen, wenn sie mit ihrem Töchterchen abrechnete. Sie gab ihm den Schlüssel, damit er ihr diese Arbeit abnehmen konnte. Stefan zog noch die Rollos des Schaufensters herunter, damit kein Zaungast einen Blick ins Innere werfen konnte. Nun setzte er sich wieder, um unauffällig und diskret Annes Povoll beizuwohnen. Renate fühlte sich beobachtet. Sie wollte dem Lehrer beweisen, dass sie eine gute Mutter war, die nur das Beste für ihre Tochter wollte. Renate erklärte Anne, weshalb es was setzte:

„Annegret, ich habe dir viel zu lange, viel zu viel durchgehen lassen. Das hat nun ein Ende, Fräulein!
Ich habe dir den Umgang mit diesen Halbstarken verboten, aber das scheint dich nur wenig zu interessieren. Vielleicht wirst du ja auf mich hören, nachdem ich dir deinen Popo versohlt habe?!!“

Stefan gefiel, was er hörte. Annegret wusste nun, weshalb sie über dem mütterlichen Knie lag.
Ein heftiges Klatschgeräusch ertönte, das sich an den Wänden des kleinen Ladens brach. Renate schien ziemlich sauer auf Anne zu sein. Sie versohlte Annes Po mit wahrer Leidenschaft, was Stefan an den Windungen ihres Körpers sah. Das Mädchen strampelte wüst mit den Beinen, schien schon jetzt ordentliche Schmerzen zu haben. Annegrets dünnes Höschen bot kaum Schutz, da Renate den Hosenboden bestens präpariert hatte. Durch das Strammziehen konnte sie Annes halbnackte Bäckchen behandeln, was natürlich noch mehr weh tat. Annegret jammerte arg, ungeachtet der Anwesenheit eines Mannes. Das langhaarige Mädchen dachte kaum an Stefan, dafür umso mehr an ihren beißenden Popo. Die süßen, kleinen Pobacken hüpften auf und ab, während die Mama ihre Röte vertiefte. Renate fand den richtigen Punkt, um Annes Bestrafung zu einem guten Ende zu bringen. Sie behielt ihre Tochter über ihrem Schoß, als sie ihr abschließend ins Gewissen redete:

„Ich hoffe, dass es in Zukunft nicht mehr nötig sein wird, dir den Hintern vollzuhauen. Versprich mir, dass du ein liebes Mädchen sein willst, das seiner Mama keine Sorgen bereitet! Machst du das, Anne?“ Annegret nickte. Es war nicht nur ihr brennendes Hinterteil, das sie dazu bewog, Einsicht zu zeigen. Anne spürte auch, dass dieser Povoll überfällig war und sie ihn sich redlich verdient hatte.Renate gab ihr noch einen kleinen Klaps, bevor sie ihre Tochter entließ. Stefan schmunzelte, als das Mädel den Laden aufschloss und sich dabei immer wieder über den Allerwertesten strich. Da schon die ersten Kunden warteten, musste er sich von Renate verabschieden. Sie sahen sich tief in die Augen, spürten dabei, dass sie sich sympathisch fanden. Stefan fragte sie noch, ob sie mit ihm ausgehen würde. Als Renate zusagte, hätte er am liebsten laut gejubelt. Stefan war von schönen Gefühlen durchdrungen, als er den Heimweg antrat. Renate beherrschte seine Gedanken, vertrieb Magda fast vollständig aus ihnen. Er pfiff einen Gassenhauer, als er ins Auto stieg. Vielleicht gefiel es Renate ja auch, wenn sich ein Mann mit ihrer Kehrseite beschäftigte? Stefan hoffte es inständig…

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