Jetzt wurden Abby und Lisa aber erst mal in den Salon gebeten. Da sah es aus, wie man sich einen Salon vorstellt – mit Möbeln im Tudor-Stil, einem prasselnden Kaminfeuer und einer sonnengelben Tapete. Die meisten Tapeten in solch edlen Sälen haben einen leichten Touch ins Gelb – achte das nächste Mal darauf, lieber Leser. Die beiden Frauen wurden auf die Nappa-Leder-Couch gebeten und beiden fehlte der Atem, als Lil Summers sich ihnen gegenüber hinsetzte und die Beine übereinander schlug. Ja, und wenige Minuten später war er da, Wunibald, der Knecht. Er sah genau so aus, wie in den Videos, die die beiden Frauen sich auf dem mobilen Player reingezogen hatten – mit einem lüsternen Blitzen in den Augen. Wortlos stellte er das schwere Tablett auf den kleinen Salontisch, zwinkerte Lil Summers zu und entfernte sich. Die drei Frauen taten sich am Gebäck gütlich und am Tee aus marokkanischer Minze – etwas vom Besten, was derzeit auf dem Markt erhältlich ist. „Well, girls…“, begann Lil das Gespräch. „Everything all right?“. „Y…es“, stotterte Abby. Sie zupfte ihre Bluse zurecht, unter der sie ihre enormen Brüste kaum verbergen konnte, und griff, wohl um ihre Verlegenheit zu überspielen, nach der Teetasse. „Shy girls, hm?“ lächelte Lil Summers und gewann allmählich das Vertrauen der beiden Modelle. „Modeling is not an easy task“, nahm Lil das Gespräch erneut auf, „you will see. But I hope that you really will have lots of fun.“ Sie überreichte den beiden Frauen je einen Umschlag mit einem Check (Lil Summers zahlte immer im voraus) und bat die beiden an den langen Kirschenholztisch in der Mitte des Salons. „You will be served an excellent supper now“, sagte Summers ernst, „and you will both undress, step by step. Wunibald will lend you a hand, of course“, bemerkte sie mit einem belustigten Zucken in den Augenwinkeln, „but most of the job you will do deliberately, on your own.
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