Dann taten sie sich an den Leckereien gütlich und entspannten sich allmählich. „Schmeckt’s?“ Wie aus dem Boden geschossen stand Wunibald der Knecht an Lisas rechter Seite. „Mmmhm“, sagte diese und vergass vor Überraschung, zu schlucken. Auf ihrer linken Schulter spürte sie seine schwere rechte Hand, die sich allmählich Richtung Halsausschnitt tastete. „Eine schöne Kette hast Du da“, flüsterte er heiser, „sehr schön!“ Er zog den Rand ihrer grünen Bluse etwas zur Seite, während Maggie filmte. Lisa lief hochrot an – ein seltsamer Kontrast zu ihrem vollen roten Haar. In Nahaufnahme zeigte jetzt Maggies Display, wie Wunibalds dicke Finger einen zweiten und dritten Blusenknopf öffneten – und Lisas weissen, hauchzarten BH freilegten. „Tiny nipples, I am sure“, sagte er kennerisch – als spräche er über eine seltene Weinsorte. Mit ruhigen Bewegungen strich er über Lisas Schlüsselbein. Er war seiner Sache sicher. Lisa errötete noch stärker – es war schwierig festzustellen, ob da bloss Verlegenheit oder auch Erregung im Spiel war. „Hey… geniess einfach, geniess…“ versuchte Abby ihre Freundin zu ermuntern – ihrerseits froh, dass sie im Moment noch in Ruhe gelassen wurde, und schob sich eine Sushi in den Mund. Mit kreisförmigen Bewegungen rieb Wunibald, der Knecht am zarten BH-Stoff, und zwar so lange, bis er Lisas Nippel deutlich spürte. „Now, you millions of voyeurs around here – what d’ya think… will she show us her cute, pink little asshole?“ fragte er, verschmitzt zur Kamera gewandt, während er – millimeterweise – Lisas BH so lange nach unten zog, bis ihre linke rosa Brustwarze zu sehen war. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, als sei dies das Selbstverständlichste der Welt, und drückte daran herum. Lisa schien dies nicht sonderlich zu erregen – cool knabberte sie an einem Crostino. Als sich Wunibald aber dann mit den Händen nach unten arbeitete und sich an ihrem Bauch zu schaffen machte, kam Bewegung in die Frau.
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