Der Dildo machte einen Mordslärm, als Wunibald ihn einschaltete. Abby nahm ein Schlückchen Kir Royale zu sich und stand anschliessend Wunibald zu Diensten, indem sie das Poloch ihrer Freundin mit Margarine beschmierte, bis es verführerisch glänzte. „Film this!“ forderte Wunibald die Fotografin auf. Die ganze Zeit über stöhnte Lisa leise und harrte im wahrsten Sinne der Dinge, die da kommen sollten. Und sie kamen, die Dinge! Es war nicht einfach, den schweren Vibrator ins zarte Fötzchen der Rothaarigen einzuführen – Wunibald musste ihre Scheide vorher mehrmals dehnen mit seinen dicken, aber sensiblen Fingern. In kleinen Rucken verschwand das obszöne Spielzeug dann in Lisas Innerem – ebenso der schmalere, dem Poloch vorbehaltene Teil, der sich unmerklich um die eigene Achse drehte. Wunibald befasste sich mit den diversen Einstellungen, mit denen die Intensität festgelegt werden konnte, und liess die Tischgesellschaft allein. Lisa wand sich vor Lust unter dem luxuriösen Kronleuchter, und jeder von Euch hätte bestimmt den Kirschholztisch beneidet, auf dem sie lag, oder das Kissen, das ihr Kreuz stützte. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen, zwischendurch wölbte sich Lisas Becken, und die Pobacken klatschten auf die spiegelglatte Fläche unter ihr. Sie gab sich ganz der Kamera – und Maggie, die Erste Fotografin, geriet in Trance. „That’s… fantastic!“ sagte sie das eine übers andere Mal und wagte sich an Nahaufnahmen, in denen nun wirklich das klitzekleinste Detail von Lisas Intimregion zu sehen war… sogar der kleine unscheinbare Pickel an ihrer oberen Schamhaargrenze. Völlig kirre vor Lust schob Lisa den Kolben immer tiefer in sich rein, nutzte die Beckenbodenmuskulatur für ein noch intensiveres Gefühl und spürte ein geiles, dumpfes Pochen an der Stelle, wo der Vibratorteil in ihrem Arschloch seine Arbeit tat. Lisa war ganz Lust, ganz Leidenschaft, ganz Gier, ganz Obszönität, ganz „sich-der-Öffentlichkeit-zeigen“.
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