Wunibald nahm sie in der Vierfüssler-Stellung, unverzüglich, von hinten, und das Aufklatschen seines Bauchs auf Lisas kleinem festem Po war im ganzen Raum zu hören. Er griff Lisa ins Haar und zog daran, als handle es sich dabei um die Zügel einer Stute. Im Grunde war Lisa das ja auch: Eine strunzgeile Fuchsstute, die jetzt kräftig durchgefickt wurde von einem der grössten Sexkomiker aller Zeiten. Energisch riss Wunibald an ihrem dichten Haar, so lange, bis Lisa aufschrie. Das gab ihm den Rest. Er berserkerte regelrecht drauflos, und das fragile Mädchen wirkte wie eine kleine schwebende Feder vor Wunibalds mächtigem Körper. „Aaaaarghhhh“… schrie er, einem Silberrücken gleich, und spritzte auf Lisas Rücken ab. Diese kippte, völlig erschöpft, zur Seite. Abby ertrug es kaum mehr, wie ihrer Geliebten da Gewalt angetan wurde - und setzte ihren Plan um: Erst einmal präsentierte sie dem fetten Lustmolch ihre schweren Hängebrüste. Dieser griff danach, als wären es Trauben, und lutschte an ihren Nippeln wie ein kleines Kind. Abby war eine ganz andere Art Frau als Lisa und hatte dieser punkto sexueller Erfahrung einiges voraus. Sie quetschte Wunibalds Schwanz, dessen Erektion auch nach dem Orgasmus bestehen blieb, zwischen ihre Titten und bewegte sich rhythmisch, während Maggie, die Erste Fotografin, erneut die Details festhielt. Dann schob sie sich Wunibalds Zentralorgan in den Mund und vermeinte daran den süsslich-salzigen Geschmack ihrer rothaarigen Freundin wahrzunehmen. Mit ihrer Zunge spielte sie geschickt an der Unterseite, reizte Wunibalds so genannten Nille und bekam den Fettwanst vollkommen in den Griff. Dan versetzte sie ihm, von den andern unbeachtet, einen kleinen, energischen Schlag an den Solarplexus. Wunibald verdrehte die Augen, zuckte mit den Oberarmen, legte den Kopf nach hinten und rief eins übers andere Mal „Oh Lord, how Great Art thou, Oh my Lord, You will always be on my Side“. Immer lauter rief er, sein Singsang wandelte sich in einen gar nicht so schlecht klingenden Gospel. Dann wich die Kraft aus ihm – er kriegte definitiv keine Luft mehr, noch während er in Abbys Mund abspritzte. Die Asphyxie intensivierte seinen Orgasmus bis ins Unermessliche… einer der Gründe, wieso viele Männer noch ein letztes Mal onanieren, bevor sie sich, den Kopf bereits in der Schlinge, erhängen – mit einem Kick ans Stühlchen, auf dem sie stehen. Mit einer wuchtigen Bewegung riss Wunibald den gläsernen Clubtisch mit sich und knallte mit dem Hinterkopf auf den geheizten Terra Cotta-Boden, auf dem das Leopardenfell lag. Dann wich das Leben aus ihm, der Lord nahm ihn zu sich in sein Reich. Wunibalds Ende führte zu einer drastischen Senkung der Besucherzahlen auf Lil Summers’ Homepage, die mittlerweile geschlossen wurde. Ein paar Fotos der rothaarigen Lisa habe ich aber noch rechtzeitig runtergeladen und stelle sie Dir, lieber Leser, zur Verfügung. Aber nur, wenn Du rothaarige Frauen wirklich liebst.
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