Wunsch und Wirklichkeit

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Wunsch und Wirklichkeit

Wunsch und Wirklichkeit

Peter Urmel

"Wenn wir durch diese Tür gehen, gehörst du mir"

Vor zwei Wochen hatte ich Tina meine geheimste Phantasie anvertraut. Vor einer Woche hatte sie eingewilligt, sie mit mir auszuprobieren - unter ihren Bedingungen.
Und heute standen wir in der Umkleide eines Swinger Clubs.

Sie trug ein weißes Hemd über ihrem Slip aus weißer Spitze. Ich trug eine Unterhose und ein breites Lederhalsband mit Leine. Ich hatte mir diese Rolle gewünscht und überlegte, ob sie auch in der Wirklichkeit gefallen würde. Tina zweifelte daran.

Mit unseren Getränken machten wir es uns auf einer großen kuscheligen Sitzgruppe bequem. Um uns herum flanierten mehr Männer als Pärchen auf der Suche nach einer Gelegenheit.

"Und? Was hast Du nun vor?" fragte ich.

Tina lächelte: "Mal sehen, was sich ergibt. Und das nächst Mal meldest du dich, wenn du etwas zu sagen hast."

Zumindest spielte sie das Spiel konsequent.

Bisher zählte ich vier Pärchen und bestimmt zwanzig einzelne Männer aller Altersklassen.

"Alles notgeile Wichser", kommentierte meine Freundin. Doch anders als bei früheren Besuchen saß Tina entspannt in der Couch, als gehöre ihr die ganze Welt.

Wenig später näherte sich einer dieser notgeilen Wichser.

"Habt ihr etwas gegen Gesellschaft?"

Seine Stimme war freundlich und selbstbewusst. Meine Freundin lächelte ihm zu.

"Im Gegenteil. Mein Begleiter ist so schweigsam, dass ich ein wenig Unterhaltung gebrauchen kann."

"Sehr schön. Ich heiße Marco."

"Sehr erfreut. Ich bin Tina", sagte diese und deutete auf den Platz zu ihrer rechten.

Marco sah mich erwartungsvoll an.

"Und wie heißt du?"

Ich war mir nicht sicher, ob ich antworten durfte, doch Tina kam mir zuvor.

"Das spielt keine Rolle. Beachte ihn einfach nicht."

"Ist er ein Gast oder dein Freund?"

Tina überlegte: "Sagen wir, er ist ein kleiner Wichser, dem ich Manieren beibringen muss. "

Marco grinste.

"Kleiner Wichser…, so so? Und wie bringst du ihm Manieren bei?"

"Mal sehen. So genau weiß ich das noch nicht."

Marco sah mich amüsiert an.

"Vielleicht revanchiere ich mich einfach für das Elend, das ich hier ertragen muss. Für jeden Schmerbauch und jeden notgeilen Zuschauer, den ich sehen muss, gibt es einen Schlag auf die Kronjuwelen", sie grinste mich an, “nicht wahr mein Kleiner?”

Marco grinste auch.

“Aha, Elend...”

"Anwesende natürlich ausgenommen", setzte Tina schnell hinzu, "aber schau dich doch mal um. Kaum macht man einen Schritt, läuft einem die ganze Horde nach. Und dann lauern sie wie die Aasgeier, um über einen herzufallen, sobald man es sich auf einer Spielwiese bequem gemacht hat."

"Gut beobachtet. Aber wer kann es ihnen verübeln. Schließlich haben sie Eintritt bezahlt und wollen etwas dafür geboten bekommen." sagte Marco.

"Aber warum verlieren sie alle ihre Sprache und glotzen nur unheimlich? Du bist der Erste, der den Mut hatte zu fragen."

"Mal schauen, ob sich mein Mut auch auszahlt."

Natürlich war dieser Bursche nicht zum quatschen gekommen. Auch er wollte etwas geboten bekommen. Aber wie ich Tina kannte, würde sie ihn, genau wie alle anderen Spanner, auf Abstand halten. Vermutlich würde sie ihn gleich zum Teufel schicken und mich dann vor ein paar weiblichen Zuschauern zur Schau stellen. Zumindest war das die Phantasie, von der ich ihr erzählt hatte.

Tina sah sich um und grinste.

"Tja Marco, ich kann Dir leider nicht versprechen, dass Du hier dein schnelles Glück finden wirst. Also, wenn Du Dich wie die anderen Herren noch ein wenig umsehen möchtest…?"

Sie ließ den Satz unvollendet und lächelte Marco an.
Dieser blieb ungerührt sitzen und fragte: "Also was machen wir nun mit dem kleinen Wichser dort?"

Wir? Soweit waren wir doch wohl lange noch nicht. Tina überlegte eine Weile

"Hast Du einen Vorschlag?"

"Wenn ich Du wäre, würde ich mehr an mich denken. Schließlich ist er der Sklave und nicht du."

"Wo Du Recht hast, hast Du Recht."

"Du könntest also einfach ein wenig Spaß haben und Dein Kleiner hier darf zusehen."

Tina überlegte wieder. Ihr Gesicht wurde ernst, dann lächelte sie, wurde wieder ernst und stieß dann ein spöttisches Lachen aus. Ich war mir sicher, dass sie auf den Vorschlag nicht eingehen würde, denn bisher hatte Tina nie einen anderen Gast an sich heran gelassen.

"Das ist gar keine schlechte Idee, Marco. Was hältst du davon, Wichser?"

Es dauerte einige Sekunden, bis ich begriff, dass die Frage an mich gerichtet war und ich verpasste meine Gelegenheit zu antworten.

"Ist ja eigentlich egal, was du davon hältst", fuhr sie lächelnd fort und tätschelte meine Wange wie die eines kleinen Jungen, "nicht wahr?"

Marco war offensichtlich zufrieden mit sich.

“Allerdings...”, fuhr Tina fort, “habe ich Angst, dem kleinen Wichser hier am Ende noch einen Gefallen zu tun.”

Marco hob eine Augenbraue.

“Wie das?”

“Schließlich war das Spiel hier ja seine Idee. Und stell dir vor, die Leine und das Halsband hier hat er gekauft - ohne mich - in einer Kleintierhandlung.” Tina lachte laut.

Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Das ging nun wirklich niemanden etwas an und einen Fremden schon gar nicht.

Marco sah mich ungläubig an.

“Das ist nicht dein Ernst?”

“Und ob. Du hättest mein Gesicht sehen sollen, als er damit ankam...”

Konnte sie nicht ein wenig leiser reden? Musste gleich der ganze Club unsere Geschichte erfahren?

“Das kann ich mir vorstellen. Ich jedenfalls hätte ziemlich sparsam geguckt.”

“Ich musste es ihm sogar umlegen und ihm dann noch beim Wichsen zusehen. Ich dachte ich bin im falschen Film.”

Tina bog sich vor Lachen. Tränen liefen ihr über die Wangen. Ich sah beschämt zu Boden.

“Wie soll das denn weiter gehen? Am Ende will er noch, dass ich ihn aus einem Napf fressen lasse.”

Tina wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Schön, ich hatte mir gewünscht, dass sie sich auf meine Kosten amüsiert, doch dass sie so viel Privates ausplaudern würde, war nicht vorgesehen.

“Aber wen interessiert schon, ob ihm das Spiel gefällt?”, fuhr sie fort.

“Er hat sein Halsband und seine Leine und jetzt möchte ich mal meinen Spaß haben. Wenn es ihm gefällt, dann ist ja alles gut - und wenn nicht...”

Sie lächelte mich kalt an.

“tja, ... dann hat er eben Pech gehabt. Schließlich zwingt ihn ja keiner, hier zu bleiben, nicht wahr?”

"Prima.", sagte Marco und nun grinste auch er mich überlegen an.

Seine Augen blitzten. Er führte etwas im Schilde. Es war ja klar, dass er früher oder später versuchen würde, Tina an die Wäsche zu gehen. Ich war gespannt, wie er das anstellen wollte. Sollte er es ruhig versuchen. Bei Tina würde er auf Granit beißen.

Plötzlich rief er in übertrieben beleidigtem Ton: "Jetzt muss ich aber protestieren Tina. Soll ich die Couch wirklich mit einem Wichser teilen? Das ist beleidigend. Willst Du mich etwa auf seine Stufe stellen? Er soll gefälligst in gebührendem Abstand auf dem Boden sitzen."

Ich schnappte nach Luft und sprang auf. Wir wussten alle, dass dies ein Spiel war, aber das gab diesem Idioten noch lange nicht das Recht, so mit mir zu reden. Tina riss mich unsanft an der Leine zurück aufs Sofa.

Marco blieb gelassen.

"Hallo, hallo", sagte er, "nicht so hitzig. Ich glaube dein Frauchen muss dir erst noch erklären, wie man sich vor Gästen zu benehmen hat."

Schon für diesen arroganten Ton hätte ich ihn verprügeln können. Hoffentlich gab Tina ihm nun endlich einen Dämpfer. Doch warum sah sie mich so vorwurfsvoll an?

"Und nun zu dir!” schrie Tina mit dem Ton einer Mutter, die ihren Sohn mit den Fingern in der Geldbörse ertappt hat, “was fällt dir eigentlich ein, unseren Gast durch deine Anwesenheit und dein ungezogenes Verhalten so zu beleidigen? Du wirst dich auf der Stelle entschuldigen und dich dann zu meinen Füßen auf den Boden setzen. Und pass auf, dass du keine Flecken hinterlässt!"

Ich schluckte und mein Gesicht brannte. Tina sah mich unbeeindruckt an und schimpfte weiter: "Na los du wertloses Stück! Runter mit dir, oder soll ich dir erst eine klatschen?"

Wieder holte ich tief Luft. Ich spürte die Erniedrigung als stechenden Schmerz in meiner Brust. Um eine Szene zu vermeiden, fügte ich mich. Ich murmelte eine Entschuldigung und hockte mich dann zu Tinas Füßen auf den Boden. Im Nachhinein gebe ich zu, dass mich diese Situation sehr erregte.

"Na also. Warum denn nicht gleich so?", sagte Tina und in übertrieben höflichem Ton fuhr sie fort: "Entschuldige Marco, wenn dich mein Sklave beleidigt hat. Natürlich steht es dir frei, ihn zu bestrafen."

Marco genoss seinen Triumph und tat nun seinerseits nachdenklich.

"Vielleicht solltest du ihm 10 Stockhiebe auf die nackten Fußsohlen geben…?"

Er machte eine prägnante Pause und fuhr fort: "…andererseits bin ich zu etwas anderem hier. Wie wäre es also, wenn ich Dich zur Wiedergutmachung entblättern darf?"

Jetzt machte Tina große Augen. Damit hatte sie offensichtlich nicht gerechnet. Ich genoss den stillen Triumph ihrer Ratlosigkeit. Hoffentlich war ihr das eine Lehre.

"Siehst du, was du angerichtet hast du Nichtsnutz?", fuhr sie mich an, "wegen dir muss ich mich hier entblößen lassen."

"Und außerdem hat Dein kleiner Wichser eine ausgewachsene Latte", kommentierte Marco.

Tina hob eine Augenbraue und blickte strafend in meinen Schritt. Mein erigierter Penis war nicht zu verbergen.

"Schämst du dich nicht?"

Ich nickte. Und wie ich mich schämte. Ich schämte mich für die Erniedrigung, die Bloßstellung und dafür, dass mich dieses alberne Spiel erregte. Doch nun schoss nur noch mehr Blut in meinen Unterleib.

Tina lachte laut.

"Das macht dich wirklich an, oder? Ich dachte schon, ich wäre zu weit gegangen, aber du findest das auch noch geil? Ich glaub es nicht. Wenn ich gewusst hätte, wie du drauf bist..."

Ich errötete und versuchte ich meine Blöße zu verbergen.

"Lass das!", fauchte Tina, "jetzt soll auch jeder sehen, wie notgeil du bist. Komm stell dich hin und dann runter mit der Hose, damit jeder dein Pimmelchen sehen kann."

Nun lachte auch Marco laut auf.

"Du bist ja großartig. Man könnte meinen, ihr macht das jeden Tag", dann zu mir:
"Komm schon. Zeig mir mal, was du hast. Ich will was zu lachen haben."

Tina spielte dieses Spiel ein wenig zu gut für meinen Geschmack und dieser Marco machte mit, als ob die beiden sich abgesprochen hätten.
Vielleicht hätte ich ihm eine knallen sollen. Vielleicht hätte ich einfach gehen sollen. Doch ich war auch geil geworden wie noch nie. Ich hatte keine Ahnung, wohin dieses Spiel noch führen sollte, doch etwas in mir wollte, dass es weiter geht. Also legte ich zögernd meine Hände an den Hosenbund, um mich ganz zu entblößen.
Allerdings hatte der Lärm aus unserer Ecke eine beachtliche Schar an Schaulustigen angezogen. Männer, Pärchen und sogar ein paar Mitarbeiter standen oder saßen um uns herum. Sie fanden unser Schauspiel wohl aufregender als das spärliche Geschehen auf den Spielwiesen.

Tina und Marco sahen dies mit Genugtuung und deuteten mir, nun endlich ihren Befehl zu erfüllen.

Also erhob ich mich mit gesenktem Kopf und zog unbeholfen meine Unterhose aus. Ich stand dort wie ein kleiner Junge und tapste nervös von einem Bein aufs andere. Mein Penis wippte im Takt meines rasenden Herzens. Von allen Seiten erklang verhaltenes Lachen. Eine hübsche Frau lachte laut und vergrub ihr Gesicht in der Schulter ihres Begleiters.

Hoffentlich würde Tina nun ihr Spiel ein wenig drosseln. Wenigstens war ich sicher, dass Tina diesem peinlichen Schauspiel spätestens dann ein Ende setzten würde, wenn dieser Marco versuchen würde, sie zu begrapschen.

Doch als ich den Blick hob, sah ich die beiden in enger Umarmung. Sie küssten sich leidenschaftlich und demonstrativ.

"Darf ich?", fragte Marco und Tina lächelte ihm zu.

Dann grinste er mich triumphierend an und sagte "schau gut zu. Denn mehr gibt es für dich heute bestimmt nicht."

Im nächsten Moment hatte Marco mit geübten Fingern Tinas Hemd geöffnet und die beiden versanken wieder in einem leidenschaftlichen Kuss. Ich hätte alles dafür getan, an seiner Stelle zu sein. Ich sehnte mich nach Tinas zarter Haut. Ihrem Duft und der Fülle ihres Busens. Doch ich stand hier wie am Pranger und musste zusehen, wie sich ein Fremder mit meiner Liebsten vergnügte. Uns umringten immer mehr Zuschauer, meist Männer, die hofften, bei Tina einen Quicky abzustauben. Ein Pärchen schaute uns belustigt zu. Die Frau flüsterte ihrem Freund wiederholt ins Ohr und deutete dabei in meine Richtung. Was für ein Loser ich wohl in ihren Augen war? Ich wollte im Boden versinken.

Tina hatte alle Scheu verloren und genoss Marcos Liebkosungen in vollen Zügen. Doch wie weit würde sie gehen? Wie weit würde ich dieses Spiel ertragen? Und als ob Tina meine Gedanke gelesen hätte, trafen sich unsere Blicke. Ihre Augen strahlten mich an.

"Das ist für Dich" schienen sie zu sagen. Sanft zog sie mich mit der Leine zu sich.

"Alles in Ordnung?"

Ich nickte.

"Ich will, dass Du zusiehst", flüsterte sie liebevoll, "ich will, dass Du dich dabei streichelst, aber ich will nicht, dass Du dabei kommst. Verstanden?"

"Komm Wichser" lachte Tina so laut, dass es jeder hören konnte, "zeig uns mal, was du heimlich unter der Bettdecke treibst. Wetten, ich kann da nicht mithalten?"

Und so nahm ich meinen Penis in die Hand und erschauderte vor Erregung.

Wenn man so erregt ist, dann kann es leicht passieren, dass man über das Ziel hinausschießt. Und diese Schmach wollte ich mir auf jeden Fall ersparen. Also streichelte ich mich so langsam es eben ging. Kurz vor der Eichel musste ich inne halten, um nicht zu ejakulieren.

"Dein Wichser ist ja ein richtiger Genießer", spottete Marco.

Doch er genoss Tinas Brüste in vollen Zügen. Er küsste sie, massierte sie und ließ ihre zarten Brustwarzen zwischen seinen Fingern kreisen. Tina hatte ihre Augen geschlossen. Sie leckte ihre Lippen und keuchte leise unter seinen Berührungen. Langsam aber sicher wanderten Marcos Hände immer tiefer. Er streichelte ihren Bauch und ihre Schenkel, dann wieder hinauf zu ihren Brüsten, bis er schließlich einen Vorstoß zwischen Tinas Beine wagte. Willig bäumte sie sich ihm entgegen.

Der Anblick war so sinnlich, dass ich fast gekommen wäre, doch Neid und Eifersucht wühlten mich auf und schnürten mir die Kehle zu.

Geschickt beseitigte Marco Tinas Slip und sehnsüchtig blickte ich auf Tinas erregte Muschi. Ihre Lippen waren rot und geschwollen und glänzten mich einladend an. Doch es waren nicht meine Finger, die tief in das köstliche Nass eindrangen; die ihre Hitze spürten.
Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich hätte alles gegeben, um Tina lecken zu dürfen. Wenigstens war ich nah genug, um ihren Anblick zu genießen, während ich vor einem notgeilen Publikum masturbierten musste.

"Das ist doch geil, oder?", fragte Marco schadenfroh in meine Richtung, "nur schade, dass du nicht anfassen darfst. Aber vielleicht möchtest du ja mal lecken?"

Hurra. Endlich lockerte sich das Spiel und ich konnte zu meiner Liebsten. Wie sehr hatte ich mich nach ihrer Frucht gesehnt?

“Gerne”, keuchte ich, den Mund voll Speichel.

Marco zog seine Finger aus Tinas Muschi.

“Na komm”, ermunterte er mich, seine nassen Finger vor mir ausgestreckt.

Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, um zwischen Tinas geöffnete Schenkel zu tauchen, doch im nächsten Moment hatte ich Marcos Finger im Mund.

“Ja, leck sie schön ab!”

Ich war so überrumpelt, dass ich gehorchte. Seine Finger waren kräftig und rau, doch der Geruch und Geschmack meiner Liebsten war köstlicher und erregender denn je. Mit geschlossenen Augen genoss ich jeden Tropfen. Und erst jetzt begriff ich, dass er nie vor gehabt hatte mich Tinas Muschi küssen zu lassen.

“Du bist aber auch nicht schlecht”, hörte ich Tina kichern, “aber jetzt komm wieder zu mir.”

Also widmete sich Marco wieder Tinas Muschi. Wenig später tanzten seine Finger geübt über ihren Kitzler. Tina begann zu stöhnen. Zunächst leise und kaum vernehmbar, doch bald stöhnte Tina laut und heftig. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Entsetzt und erregt zugleich starrte ich die beiden an.
Wie oft hatte ich Tinas Höhepunkt gesehen? Wie oft hatte ich sie gehört und gespürt? Ich kannte jeden ihrer Laute und jede ihrer Bewegungen. Unzählige Male hatte ich sie zu diesem Sturm der Gefühle geführt und sie dann in meinen Armen gehalten, wenn er vorüber war. Doch heute war es ein Fremder, der ihr diesen Orgasmus schenkte. Und anschließend lag sie in seinen Armen. Selten fühlte ich eine größere Sehnsucht.

“Das war der beste Höhepunkt, den ich seit langem hatte”, flüsterte sie - nicht leise genug.

Ihre Hände streiften zärtlich durch Marcos dichtes Haar, über seine Brust und, irgendwann, zu meinem Entsetzen, auch zwischen seine Beine.
Kein Zweifel, sie wollte sich für den Höhepunkt revanchieren.

Hilflos sah ich zu, wie sie sein Gemächt mit der Hand umschoss und einen Seufzer des Erstaunens ausstieß. Marco stöhnte vor Verzückung und schob ihr sein Becken entgegen.
Es war unerträglich - Und ich holte mir dazu auch noch Einen runter!

"Na? Kannst du noch? Du bist ja rot wie ein Puter", kicherte Tina, als sie kurz zu mir sah.

Ich wollte schreien vor Lust und Demütigung.

Tinas Hand rieb aufreizend über Marcos ausgebeulte Unterhose.

"Magst du mich auch entblättern?", fragte Marco und Tina hielt inne.

Das ging ihr vielleicht doch endlich zu weit und ich hoffte auf ein Ende des Schauspiels. Ich war gespannt, wie sie ihn abweisen würde, ohne ihn zu verletzten.

"Hast du etwas dagegen, wenn mein Sklave das übernimmt?"

Mir stockte der Atem. Marco stutzte einen Moment und sah mich abschätzig an.
Nach einigen Sekunden erhellte ein breites Grinsen sein Gesicht.

"Im Gegenteil. Dann kann er mal einen richtigen Schwanz sehen."

Mit meinen Lippen formte ich einen stummen Protest, doch Tina nickte nur in meine Richtung.

"Na komm schon. Da ist doch wirklich nichts bei. Vergiss nur nicht, dich weiter zu streicheln."

Also gehorchte ich. Mit zitternden Fingen nahm ich die Seiten seines Slips und zog ihn hinab. Der Dunst aus Schweiß und Duschbad nahm mir fast den Atem. Sein Schwanz war ungewöhnlich dick und lang. Wild und verwegen ragte er aus einem dichten schwarzen Busch. Die üppige Vorhaut ragte trotz der Erektion weit über die Eichel hinaus. Tina umfasste sichtlich beeindruckt Marcos Schwanz.

"Whow, der ist ja noch größer, als ich dachte."

War dies der erste fremde Schwanz, den sie in der Hand hatte seit wir uns kannten?

Tina konnte ihre Augen nicht mehr von Marcos riesigem Organ lassen. Ihre Finger schlossen sich um seinen riesigen Sack. Ich spürte ein Kribbeln in meinem. Lust und Sehnsucht schnürten mir wieder die Kehle zu.
Marco schloss die Augen und stieß einen tiefen Seufzer aus. Dann glitten ihre Finger seinen Schaft hinauf bis zur Spitze. Unbewusst wiederholte ich ihre Bewegungen bei mir. Sie verstärkte ihren Griff und zog behutsam die üppige Vorhaut hinab und entblößte eine dicke pralle Eichel. Ich tat es ihr nach so gut ich konnte und keuchte leise vor Lust.

Wieder schnürte sich meine Kehle zu, doch diesmal weil Tina an der Leine zerrte.

"Hier du Wichser", sagte sie und zog mich ganz nah an Marcos Genital, "DAS ist ein geiler Schwanz. Groß und hart. Sieh ihn dir gut an! Der gefällt dir doch, oder?"

Noch nie hatte ich einen Schwanz so nah gesehen. Nicht einmal meinen eigenen. Jede Pore an seinem Sack, jede Falte seiner Vorhaut und jede Ader auf seinem Schaft sah ich nun aus nächster Nähe. Selbst unter der fast transparenten Haut seiner Eichel erkannte ich ein feines Geflecht aus roten und blauen Äderchen.

Ich nickte.

Dann nahm sie meine Hand und führte sie an Marcos Gemächt.

"Komm, wichs ihn ein bisschen, das kannst du doch so gut. Außerdem weißt du dann, wie sich ein richtiger Schwanz anfühlt."

Ich zählte darauf, das Marco sich nicht von mir streicheln lassen würde, schließlich war er offensichtlich nicht schwul, doch als ich ihn berührte, stöhnte er zufrieden auf.
Sein Schwanz war so dick, dass ich ihn kaum umfassen konnte. Marco und Tina ließen sich entspannt in die Kissen sinken und Marco seufzte mit jeder meiner Bewegungen.

Es war das erste Mal, dass ich einen fremden Schwanz in der Hand hatte. Er war so anders als meiner. Härter und größer. Unter der dicken Vorhaut spürte ich die prall gefüllten Venen. Auch sein Geruch war ungewohnt. Fasziniert und entsetzt starrte ich auf die weit klaffende Öffnung in der Eichel. Ein feines Rinnsal sickerte daraus hervor.

"Das ist was anderes als deine schlappe Nudel, was?" kommentierte Tina.

Sie saß mit weit geöffneten Schenkeln neben Marco. Ihre Schamlippen waren rot und geschwollen. Einladend leuchteten sie aus einem Dreieck schwarzer Locken. Dazwischen Tinas gierig geöffnete Muschi. Und während ich Marcos Lust befriedigen musste, widmete er sich wieder meiner Freundin. Er liebkoste Tinas Brüste. Er streichelte ihren Bauch und schließlich glitten seine Finger erneut zwischen ihre Schenkel. Mir stockte der Atem. Mein Schwanz pochte vor Verlangen. Ich war gelähmt vor Erregung.

"Wer hat dir gesagt, aufzuhören?" beschwerte sich Marco prompt.

Tinas Lustschreie und das Schmatzen aus ihrem Schoß steigerten meine Sehnsucht ins Unerträgliche. Ich wollte sie lecken, ficken und besitzen. Ich war so nah und sie so fern.

Doch dann trafen sich wieder unsere Blicke. Aus dem Reich der Lust und mit flimmernden Liedern blickte sie mir in die Augen. Marco hatte vielleicht ihren Körper, doch mit ihren Gefühlen war sie bei mir.

Marcos Schwanz glühte unter meinen Fingern und sein Sack hatte sich eng zusammengezogen. Die untrüglichen Zeichen eines nahenden Höhepunkts. Etwas musste geschehen. Bisher war dieses Spiel eine ungewöhnliche und doch anregende Erfahrung, doch weiter wollte ich wirklich nicht gehen. Andere Männer zu befriedigen war nicht Teil meiner Phantasie gewesen.

"Blas mich", flüsterte Marco in Tinas Ohr. Oh nein, schoss es mir durch den Kopf. Heute war Tina so unberechenbar, dass ich ihr alles zutraute. Entsetzt stellte ich mir vor, wie sich Tinas zärtliche Lippen um dieses Monsterorgan schließen würden. Am Ende würde dieses Monster Tinas Mund auch noch mit seinem Sperma entweihen. Immer weiter steigerte ich mich in diese widerwärtige Vision.

Doch hier war offensichtlich ihre Schmerzgrenze erreicht. Sie schüttelte sanft den Kopf.

“Schade”, sagte Marco. Sein Becken bäumte sich leicht auf. Lange würde er es nicht mehr aushalten.

“Aber vielleicht kann Dein Sklave das ja übernehmen?”

Panik brach in mir aus. Ich wollte auf der Stelle verschwinden, mich in Luft auflösen. Die anderen Gäste klatschen zustimmend. Tina, bitte nicht!

Sie blickte mich an und überlegte. Sie beugte sich vor und streichelte meine Wangen. Mit ihrem Daumen strich sie zärtlich über meine Lippen. Sehnsüchtig küsste ich ihn. Sanft presste sie gegen meine Lippen und erwiderte so meine Küsse. Willig nahm ich ihren Daumen in den Mund. Er war salzig. Es erregte mich.
"Ich glaube, das hat er noch nie gemacht”, sagte Tina.
Ich schloss die Augen und saugte an ihrem Daumen wie ein Baby an der Brust. Liebevoll schob Tina ihn tiefer in meinen Mund. Ich genoss ihre Nähe. Ich nuckelte gierig. Zu spät erkannte ich dieses Zeichen.

“Und so ungeschickt wie er ist, verletzt er dich noch. Du hast doch bestimmt keine Lust dich beißen zu lassen?"

Endlich stand Tina auf meiner Seite. Ich entspannte mich ein wenig und fragte mich, wie Marco nun seine Lust befriedigen wollte. Doch dieser grinste mich nur gehässig an.

"Ich werde es ihm schon beibringen. Wenn er zu schnell oder zu langsam ist, gibt es eine Ohrfeige und wenn er mich mit den Zähnen kratzt, dann gibt es einen Tritt in die Eier. Die Sprache versteht er bestimmt."

"Da bin ich mir sicher", lachte Tina.

Mein Gesicht brannte. Ein Kloß formte sich in meinem Hals. Tina beugte sich zu mir hinab und sagte: "Du weist, was du zu tun hast, oder? Mach mir also keine Schande."
Zärtlich streichelte sie meinen Kopf und wieder sahen wir uns in die Augen. Ich schüttelte Hilfe suchend den Kopf.

“Bitte nicht...”

Doch Tina lächelte nur und schob meinen Kopf zärtlich auf Marcos Schwanz.

"Er gehört dir" sagte sie.

Sofort spürte ich Marcos festen Griff in meinem Schopf, seine Stimme hart und drohend:
"So du kleiner Wichser, jetzt ist Schluss mit Handarbeit. Mach schön den Mund auf und besorg es mir, wie es sich gehört. Schön langsam und vorsichtig. Wenn ich nur ein Mal deine Zähne spüre, lass ich deine Glocken läuten."

Er presste seine feuchte Eichel gegen meine Lippen und wie in Trance gab ich meinen Wiederstand auf. Sein Schwanz war so dick, dass ich kaum den Mund weit genug öffnen konnte. Ich dachte ich würde ersticken. Doch unbarmherzig schob er sein Teil tief in meinen Rachen, bis er gegen meine Kehle stieß. Ein intensiver quarkiger Geschmack breitete sich aus und mir blieb sprichwörtlich die Spucke weg.

"Das ist ja jämmerlich", kommentierte er.

Tina kicherte im Hintergrund und Marco machte weiter.

"Gib dir ein wenig Mühe. Ich weiß doch, dass du es liebst Schwänze zu lutschen."

Aber was sollte ich machen? Marco hielt meinen Kopf mit einem eisernen Griff und drückte mich tiefer und tiefer auf seinen harten Schwanz. Mir blieb die Luft weg. Dafür floss endlich der Speichel. Ich konzentrierte mich, nicht zu würgen. Er drückte weiter. Sein mächtiger Schwanz füllte jeden Raum in meinem Mund. Er drückte fester. Der Reiz zu würgen wurde immer stärker. Meine Augen tränten. Mir ging die Luft aus. Panisch wedelte ich mit den Händen.
Dann endlich ließ er los.

"Na also! Geht doch!",rief er.

Endlich atmen. Tief sog ich die Luft ein. Meine Sicht war verschwommen. Mein Kopf kreiste.

Ich japste immer noch nach Luft, als er bereits wieder in meinen Mund stieß. Langsam und unbarmherzig drückte er mich hinab. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich führen. Seine harte Eichel presste gegen meine Kehle. Weiter ging es einfach nicht. Doch er drückte weiter. Es schmerzte.

Ein harter Schlag ins Gesicht riss mich aus meiner Trance. Ein lautes Pfeifen betäubte mein rechtes Ohr.

"Ganz locker." mahne Marco.

Er entspannte sich für einen kurzen Moment und mit seinem nächsten Stoß fügte sich sein Schwanz meiner Anatomie und glitt schließlich in meinen Rachen. Schockiert blickte ich hinauf zu ihm, bis mein Gesicht in Marcos drahtigen Schamhaaren begraben wurde. So verweilte er einen Moment und gab einen animalischen Laut von sich.

"So ist es gut. Mach den Mund schön weit auf, damit ich ihn ficken kann."

Er zog sich zurück. Gerade so weit, dass kurz Luft schnappen und seinen Dunst aus Schweiß und Moschus inhalieren konnte. Dann kam er zurück. Diesmal glitt er mühelos in meinen Rachen und stöhne dabei laut auf.

"Und vergiss nicht, die Lippen fest zu schließen"

Ich verlor jedes Gefühl für Raum und Zeit. Ich schwebte im Nichts, als Marco mich benutzte. Aus meinen tränenden Augen sah ich Tina. Sie schaute uns gespannt zu, genau wie die anderen.

Schließlich gönnte Marco mir eine Pause. Ich sackte vor ihm zusammen und rang nach Atem. Meine Augen brannten. Meine Kehle schmerzte. Meine Lippen fühlten sich kraftlos an. Marcos Schwanz war dick mit meinem Speichel überzogen. Ein großer nasser Fleck zwischen seinen Beinen.

"Macht sich gut, der kleine Schwanzlutscher. Er braucht nur noch ein wenig mehr Ausdauer."

Tina kuschelte sich an Marcos Schulter, seine Finger tief zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln und lächelte mich an.

"Sah geil aus", sagte sie, "ich wusste gar nicht, dass du so gut blasen kannst. Ich habe fast den Verdacht, dass du das schon öfter gemacht hast."

Das tat weh.

"Weiter", forderte Marco, "zeig uns, was du gelernt hast. Stell dir einfach vor, was du selbst gerne hättest."

Und seine Hand führte mich wieder zu seinem Schwanz. Ohne nachzudenken begann ich, ihn zu küssen und zu lecken. Sanft zog ich an seinem Sack, bis seine pralle Eichel sich aus der Vorhaut löste. Dann ließ ich sie zwischen meine gespannten Lippen gleiten. Der quarkige Geschmack störte mich nicht mehr. Marco stöhnte leise vor Verzückung. Mit seinem Becken gab er den Rhythmus vor. Ich spürte Tinas Finger, die nun sanft meinen Nacken kraulten.

"Macht er das gut?", flüsterte sie.

"Hmmm", er schnurrte wie eine Katze.

"Dann lass dich gehen.”

“Schluckt er?”

“Wenn du es willst.”

Das meinte sie hoffentlich nicht ernst. Tinas Hand gab inzwischen den Takt vor. Sanft, aber bestimmt führte sie meinen Kopf auf und ab.

Marco streckte seine Beine aus und spannte jeden Muskel an.

"Genau so…", stöhnte er lang gezogen und mit zitternder Stimme.

Zugegeben, bis hierher hatte es mich erregt. Mein Schwanz war auch ohne Hilfe hart und kurz vor der Explosion, doch mehr konnte ich wirklich nicht. Mir schauderte bei dem Gedanken, dass ein Mann sich in meinem Mund entlud. Ich überlegte, wie ich dem Unausweichlichen entkommen konnte. Vielleicht konnte ich mich rechtzeitig zurückziehen und ihn mit der Hand befriedigen?

Tina wusste genau, was in mir vor sich ging. Sie wusste, wie sehr mich Sperma anwiderte.

"Sein schön brav und zeig uns, was für ein williger Schwanzlutscher du bist. Stell dir einfach vor, dass du an meiner Stelle bist, während ich dich blase"

Heute kannte sie kein Erbarmen und auf einmal saß sie neben mir. Mit der einen Hand hielt sie meinen Kopf und mit der anderen begann sie, Marcos Schwanz zu wichsen. Seine Eichel ruhte zwischen meinen Lippen. Im Takt seiner Hüften stieß ihre Hand gegen meinen Mund.

Ein endloses kehliges Stöhnen erklang und ein aufmunterndes "Ja. Komm! Spritz ihm in den Mund." von Tina. Ich hatte keine Chance, zu entkommen.

Für einen Mann ist der Orgasmus ein heftiges Pulsieren, gleich elektrischen Schlägen, die durch den ganzen Körper jagen. Also erwartete ich Marcos Pulse zu spüren. Ein heftiges Zucken seines Schwanzes vielleicht, oder wenigstens ein Klopfen oder Pulsieren seiner Eichel. Doch das Einzige was Marcos Orgasmus verriet, war die absolute Stille in der er verharrte und das Sperma, das sich nun in meinem Mund entlud. Ein, zwei, drei Mal spritzte es heftig gegen meine Kehle. Ich würgte und wollte mich befreien, doch Tina hielt mich fest.

"Brav. Ganz ruhig bleiben." flüsterte sie in mein Ohr.

Endlos entlud sich Marcos bitterer Saft. Er füllte meinen Mund, belegte meine Zunge und floss in die hintersten Winkel. Gleichzeitig erstarb Marcos Erektion und machte so Raum für noch mehr Sperma. Marco keuchte heftig. Ich wollte nur noch meinen Mund öffnen und mich von Marcos Sperma befreien, doch Tina sagte:

"Siehst du? War doch gar nicht so schwer, oder? Pass aber auf, dass du nichts verlierst."

Marco zog sich zurück und richtete sich auf.

"Und jetzt Schluck, du Sau", grunzte er.

Ich sah Hilfe suchend zu meiner Freundin.

"Na komm schon, mein Kleiner. Du wirst doch wohl jetzt nicht aufgeben?”

Ihre Hand streichelte meinen Hintern, dann meine Eier.

“Ich weiß doch, dass du es willst. Oder warum tanzt dein Schwänzchen so heftig rum? Komm, sein ein braver Sklave."

Dann zog sie an meinem Sack. Ein Schauer ging durch meinen ganzen Körper. Sie ließ locker und zog erneut. Immer wieder. Jedes Mal, brachte mich meinem Orgasmus näher.

"Schluck, mein kleiner Schwanzlutscher" flüsterte sie.

Ich gab mir einen letzten Ruck und schluckte den bitteren Saft hinunter.
Vielleicht würde sie mich endlich erlösen.

"Brav!" lobte Tina und drückte zärtlich meine Eier. Ich war fast am Höhepunkt. Nur noch ein Mal. Ich zuckte mit dem Becken, um mich in Tinas Hand zu erlösen, doch sie ließ sofort los.

“Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich dich jetzt kommen lasse?”

Statt dessen schloss sie mich fest in ihre Arme. Ich zitterte am ganzen Körper. Doch Tinas war ja bei mir.
So saßen wir eine Ewigkeit. Die Zuschauer verloren sich. Marcos Platz war verlassen. Er hatte bekommen, wofür er gekommen war.
Und endlich waren wir allein. Nur Tina und ich. Liebevoll sah sie mich an und sagte:
"Lass uns nach Hause gehen, ich möchte Liebe machen.”

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Gedichte auf den Leib geschrieben