Michaela nahm Xeas Hand in die ihre. Sie führte das zitternde Mädchen zu einer entwurzelten Fichte. Michaelas Kollegen hatten den Stamm bereits aufgearbeitet und in gleich lange Stücke zersägt. Das Endstück diente der stämmigen Forstwirtin als Sitzgelegenheit. Sie fixierte Xea, die in unmittelbarer Nähe stand. „Offensichtlich trägst du diese gepolsterten Shorts. Sind ja auch praktisch, wenn frau keinen wunden Po riskieren will. In unserem Fall sind sie jedoch kontraproduktiv. Ich werde dir die Hose also runterziehen müssen.“ Xea lief feuerrot an. Ehe sie etwas entgegnen konnte, lag sie schon über Michaelas Oberschenkel. Die griff frech nach ihrem Hosenbund, um die Shorts weit nach unten zu ziehen. Michaela grinste zufrieden. Xea trug keinen Slip unter der zweigeteilten Shorts. „Sehr vernünftig, Alexandra, dass du kein Höschen drunter hast. Das würde ja nur deine Haut reizen, wenn du auf dem Sattel sitzt!“ Xea fühlte sich erneut blümerant. Ihr nackter Popo ragte in die Luft und das mitten im Wald. Michaela holte mit Schwung aus. Dem Klatschen folgte der Schmerz. Xea begann zu jammern, da die Hiebe sehr kräftig ausfielen. Die Bezirksförsterin schien Erfahrung zu haben, wenn es darum ging jungen Frauen den Hintern zu verhauen. Es patschte ununterbrochen, bis die ersten Tränen Xeas Blick trübten. Bald brannte ihr Popo wie Feuer, obwohl Michaela ausschließlich auf ihre Handfläche vertraute. Xea kuschelte sich an Michaelas Schoß, wodurch der Schmerz erträglicher wurde. Die Erkenntnis, dass sie diesen Povoll verdient hatte, machte es leichter, diese Strafe durchzuhalten.
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