” Nun wurde Dunja tatsächlich rot. „Mir den Po versohlen? Habe ich das denn verdient?” Ihr Lächeln zeigte eine Koketterie, die Frank mutig werden ließ. „Vielleicht schon. Ich würde dir gerne den Hintern versohlen.” Dunja sprach mit gedämpfter Stimme. „Das letzte Mal, als ich sie gekriegt habe, ist lange her. Ich war bereits 18, als mich meine Mama noch einmal übers Knie gelegt hat.” „Deine Mutter ist sehr konservativ. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sehr streng war. Ganz im Gegensatz zu mir. Vielleicht hat Yvana sich deshalb an dich gewandt?” Dunja grinste. „Wahrscheinlich, aber jetzt frage ich mich, wieso ihr laxer Vater plötzlich auf die Idee kommt, mich zu verhauen?” Dunja strich über sein Knie. „Das muss ich mir gut überlegen, ob ich mich über deinen Schoß begebe.” Im selben Moment beugte Dunja ihren Oberkörper und drapierte sich über Franks Schoß. Die Leggins zeichnete die Konturen ihres Popos nach und Frank erkannte schnell, dass seine Frau kein Höschen trug. „Du böses Mädchen!”, schalt er sie. Dunja machte die Augen zu, um diesen besonderen Augenblick mit allen Sinnen genießen zu können. Der Kreis schloss sich, als Frank seine Hand erhob. Schon beim ersten Hieb wurde Dunja bewusst, was sie so lange vermisst hatte. Sie presste sich gegen Franks Beine, reckte dabei ihren Po jedem neuen Schlag seiner Hand entgegen. Erst als ihr Hintern in Flammen stand, zog Frank ihre Leggins nach unten. Bald waren beide nackt und als sie sich eine Stunde später im Arm hielten, stellten sie beide fest, dass sie soeben den besten Sex seit langem erlebt hatten. Von diesem Tag an war Yvana nicht mehr die einzige Frau im Haus, die hin und wieder einen roten Po spazieren trug. Dunja teilte ihr Schicksal aus freien Stücken und diese Gemeinsamkeit brachte Mutter und Tochter noch näher zusammen.
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