Vielleicht auch geschmunzelt, weil dem verwöhnten Töchterchen mal die Grenzen aufgezeigt werden. Ein kräftiger Hieb mit der umgedrehten Haarbürste landete auf Yvanas Pobacken. Links, rechts - oben, unten. Es gab keinen Flecken, der ausgelassen wurde. Yvana jammerte lauthals, während die Bürste ihren Po bearbeitete. Mutter und Tochter waren von dieser aufregenden Aussprache derart abgelenkt, dass sie den Besucher nicht kommen hörten. Yvanas Vater kam früher als geplant aus den Staaten zurück. Er stutzte, als er die merkwürdigen Geräusche vernahm, die aus Yvanas Zimmer drangen. Es war gegen 1 Uhr morgens, als er seinen Koffer im Flur stehen ließ und dann den Geräuschen folgte. Die Tür zu Yvanas Zimmer war offen. Auf dem Bett saß seine Frau Dunja, die seinem Mädchen den nackten Hintern voll haute. Vollhauen passte perfekt, da Yvanas hübscher Popo deutliche Spuren einer kräftigen Abreibung zeigte. Frank Cramer staunte über die Durchsetzungskraft seiner Gattin. Seine willensstarke Tochter übers Knie zu legen, erforderte Stärke und Dominanz. Frank überlegte, ob er eingreifen sollte, aber der folgende Dialog hielt ihn davon ab. „Autsch, Aua, Aua, mein Popo! Mama, bitte, ich werde so etwas nicht mehr machen, ganz ehrlich. Du hast ja Recht. Ich habe dich gebeten, mich übers Knie zu legen, wenn es notwendig sein sollte. Aua, mein Hintern, Autsch, Aua, bitte nicht mehr den Po verhauen!"
Frank war gerührt. Das intime Geständnis seiner Tochter beeindruckte ihn. Er wollte sich abwenden, doch dann wartete er Dunjas Antwort ab. „Jetzt versprichst du alles, weil dir der Popo weh tut! Es tut mir leid, mein Mädchen, aber wir sind noch nicht ganz fertig. Es ist ganz in meinem Sinn, wenn du die nächsten Tage nur schwerlich sitzen kannst. So und so kriegst du es von mir!
Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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