Jetzt litt Yvana unter hochroten, heiß versohlten Pobacken. Dunja hoffte inständig, dass Frank von dem Hinternvoll nichts mitbekam. Sie brachte Yvana schonend bei, dass ihr Papa unerwarteterweise vorzeitig aus den USA zurückgekommen war. „Du musst dich beherrschen, wenn du dich hinsetzt. Es wäre mir unangenehm, wenn Frank mitbekommen würde, dass ich dich übers Knie gelegt habe.” Yvana musste plötzlich grinsen. Einer spontanen Eingebung folgend, entgegnete sie: „Warum sollen wir es eigentlich verheimlichen? Dad hat mir immer alles durchgehen lassen und ich habe jemanden vermisst, der mir meine Grenzen aufzeigt. Ich habe dich gebeten, das nachzuholen, was mir gefehlt hat. Mein Popo tut ziemlich weh und ich kann nur schlecht sitzen. Er wird also fragen, was los ist.” Dunja schmunzelte. „Und ich könnte dann sagen, dass ich dir den Hintern versohlt habe, weil du dich nicht an unsere Abmachung gehalten hast. Dein Dad wird Augen machen!” Yvana zeigte ihr Einverständnis, indem sie sich ausgiebig den Po rieb. „Papa soll ruhig sehen, dass er bei mir etwas versäumt hat. Wobei ich ihm klarmachen möchte, dass du mich nur übers Knie legst, wenn es wirklich notwendig ist!” Dunja fand es eine gute Idee, auch wenn sie unsicher war. Wie würde Frank reagieren, wenn er erführe, dass sie seiner Tochter bei Verfehlungen den Hintern versohlt?
Frank saß mit Dunja bereits am gedeckten Frühstückstisch, als Yvana das Zimmer betrat. Sie trug ein locker geschnittenes Kleid aus leichter Baumwolle, in das sie gerne schlüpfte - vor allem, wenn sie zuhause war. Frank versuchte, nicht zu offensichtlich nach seiner Tochter zu schauen. Yvana ließ sich flott auf dem Stuhl nieder und sie bereute schnell, dass sie zu forsch war. Ihr Mund verzog sich, als ihr Hintern das Holz berührte.
Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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