Franks Blick war eine Mischung aus der Gewissheit, dass er gestern richtig gesehen hatte und seine Verwunderung darüber. Er gab sich Mühe, nicht den Eindruck zu erwecken, dass er Yvana beobachtete. Seine Tochter verkniff sich ein Grinsen. Yvana entging nicht, dass ihr Vater sie im Auge behielt. Sie versäumte es nicht, ein zerknirschtes Gesicht aufzusetzen, nachdem ihr Po endlich einen festen Platz gefunden hatte. Dunja tat so, als wäre Yvanas auffälliges Verhalten völlig normal, obwohl sie selbst dafür verantwortlich war. „Hast du Schmerzen, Schatz? Es kommt mir so vor, als würde dir etwas weh tun.” Yvana gab sich alle Mühe, cool zu bleiben. Dunja machte sich bereit, um im Notfall ihrer Stieftochter beizustehen. Dann ging Frank in die Offensive. „Ich bin schon gestern in der Wohnung gewesen und ich habe euch gesehen. Jetzt würde ich gerne wissen, warum du, Dunja, Yvana übers Knie legst und ihr den Po verhaust?” Die Frauen weihten Frank in ihr Geheimnis ein und je länger er zuhörte, desto mehr verstand er Yvanas Bedürfnis nach Zuwendung. Später saß er mit Dunja bei einem Glas Rotwein auf der Couch. Yvana war auf ihrem Zimmer, um eine neue Serie zu schauen, auf die sie sich schon lange gefreut hatte. Frank prostete Dunja zu.
„Sag mal, wie ist es denn nun zu diesem…Spanking…gekommen?” Dunjas Ärger über diese Umschreibung wurde deutlich. „Spanking? Glaubst du etwa, dass ich eine Spielbeziehung mit deiner Tochter führe? Yvana hat mich gebeten, dass ich sie übers Knie legen soll, wenn sie Mist gebaut hat. Du hast vorhin selbst gehört, was Yvana dazu gesagt hat. ” Frank blickte verlegen zu Boden. „Entschuldige bitte Dunja, ich bin nur etwas verwirrt. Außerdem muss ich zugeben, dass ich das Bild nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Könntest du dir vorstellen, dass ich dasselbe mit dir mache?
Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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Yvana lernt Dunja noch besser kennen
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