Yvana lernt Dunja noch besser kennen

3 1-2 Minuten 0 Kommentare
Yvana lernt Dunja noch besser kennen

Yvana lernt Dunja noch besser kennen

Andreas

Dunja war sehr stolz auf Yvana. Das 19-jährige Mädchen hatte ein gutes Abi hingelegt und sie wollte nach den Ferien ihr Studium beginnen. Dunja fragte ihre Stieftochter, ob es Yvana störe, von ihr Mädchen genannt zu werden. Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, seit unserem…Erlebnis…mag ich es sogar.” Dunja gab Yvana einen liebevollen Klaps. „Seither bist du sehr brav, mein Schatz. Ich freue mich, dass meine Strafe gewirkt hat!” Yvana wurde ein bisschen rot. „Oh je, du hast mir ganz schön den Po versohlt. Ich konnte für ein paar Tage tatsächlich nicht sehr gut sitzen.” Dunja strich Yvana durch das lange, fast schwarze Haar. „Wir haben vereinbart, dass es Konsequenzen gibt, wenn du dich schlecht verhältst. Erotische Spiele wird es zwischen uns nicht geben, aber dafür eine innige Mutter-Tochter-Beziehung, wie sie heutzutage nur noch selten zu finden ist.” Yvana wirkte nachdenklich. „Fandest du es seltsam, als ich dir vor deiner Hochzeit mit Papa diesen Deal vorschlug?” Dunja lächelte. „Zuerst schon, aber nachdem du mir das Kiffen gebeichtet hast, fand ich unser Abkommen sehr nützlich. Du hast es ja auch verdient, dass ich dir den Popo verhauen habe!” Yvana grinste. Sie empfand es nicht als Nachteil, dass sie Dunja um diese unzeitgemäße Form der Erziehung gebeten hatte. Ihr Dad ließ ihr absolut alles durchgehen, was Yvana als Vernachlässigung wahrnahm. Gut, wenn sie ehrlich sein sollte, reizte sie ursprünglich die pikante Vorstellung, von einer älteren Frau versohlt zu werden. Über Dunjas Knien verflog dieser Wunsch jedoch schnell. Da ihr Po tagelang brannte, fand Yvana es sinnvoller, keine neue Bestrafung herauszufordern. Nach dem Gespräch, in dem sie ihre gemeinsame Erinnerung Revue passieren ließen, passierte monatelang nichts Aufregendes.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 309

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben