Yvette Kokett

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Yvette Kokett

Yvette Kokett

Andreas

Ninette schien sich über keine Vorliebe zu wundern, selbst wenn sie noch so ungewöhnlich daherkam. Yvettes Hand schlich sich in ihr Höschen, während sie sich dieser besonderen Form von Erotik auslieferte. Yvette wurde jedes Mal geil, allein wenn sie dieses Buch nur anfasste. An diesem einen Tag musste sie bald mehrere Finger zur Hilfe nehmen, um das lodernde Feuer zu löschen. Nachdem das geschafft war, sah sich Yvette das Foto auf der Buchrückseite an, das den Autor zeigte.

Andrew Cole sah eher durchschnittlich aus, jedoch auch sehr sympathisch. Yvettes Hand presste sich noch immer auf ihren bloßen Schoß. Yvette überlegte. Konnte es sein, dass dieser harmlose Typ eine dunkle Seite verbarg? Sie las seine Worte, die er dieser koketten Ninette in den roten Mund legte:
<Ninettes Selbstbewusstsein überraschte die Männer. Die stolze Schöne lieferte sich diesen aktiven Flagellanten aus, ohne sich ihnen dabei zu unterwerfen. Ninette erlaubte den Freiern zwar, ihren Popo zu prügeln, aber jede andere Demütigung schloss sie kategorisch aus. Ninette mochte es, wenn man ihren Hintern in Brand setzte. Dementsprechend ging sie sehr forsch zur Sache: „Soll ich mich über den Tisch beugen, oder bevorzugen sie, meinen Körper zu spüren? Sie haben im Voraus bezahlt und können daher bestimmen, wie sie mich peitschen wollen!“ Diese Frage stellte sie jedem Neuling. Die meisten Männer nahmen sie übers Knie, was aufgrund ihrer körperlichen Vorzüge kein Wunder war. Ninette war eine Berühmtheit. Keine konnte so viele Hiebe einstecken, egal welches Zuchtinstrument verwandt wurde. Manche Konkurrentin glaubte an Hexerei, da Ninettes Popo so schnell auskurierte! Dabei verfügte sie einfach über hervorragendes Heilfleisch, so dass selbst nach einer strengen Rohrstockstrafe ihr geschundenes Gesäß wieder schnell die vorige Schönheit zeigte.>

Yvette hätte es gerne am eigenen Leib gespürt, um zu wissen, wie sich so etwas anfühlt.

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Gedichte auf den Leib geschrieben