Dieser unscheinbare Mann hatte etwas an sich. Yvette strich sich ihr Kleid glatt, um ihre Hände zu beschäftigen. Der Unbekannte hatte eine Seite aufgeschlagen, die Yvette sehr gut kannte. Sie sah, wie er die Zeichnung betrachtete. Es war wohl die Titelheldin Ninette, die darauf zu sehen war. Sie lag bäuchlings auf einem Bett, wobei ihr Rock weit über die Hüften geschlagen war. Ihr blankes Hinterteil sprang einem förmlich entgegen, was an der Perspektive des Bildes lag. Der Mann sah es sich mit einem feinen Lächeln an. Yvette bekam Lust auf ein Abenteuer, als sie ihn dabei betrachtete.
Sie holte sich die kleine Leiter her, mit der sie selbst die obersten Regalreihen ohne große Mühe erreichen konnte. Yvette streckte sich dennoch ganz ordentlich, wodurch ihr Rock verrutschte. Die gelernte Bibliothekarin spürte, dass der Kunde sie beobachtete. Also beugte sie sich noch etwas mehr, um ihn auch von ihren oberen Reizen zu überzeugen. Yvette bot einen frivolen Anblick, der den Fremden dazu brachte, das Buch aus der Hand zu legen. Nun war es doch gut, dass sie nicht auf ihr Höschen verzichtet hatte. Aus seinem Blickwinkel wäre ihm Yvettes reizender Schlitz ins Auge gestochen. Den bedeckte ihr magentafarbener Slip, wobei sich die Konturen ihres Geschlechts dem dünnen Stoff anpassten. <Was für ein saftiges Fötzchen…> Er hätte es fast laut gesagt, schluckte die Worte im letzten Moment seinen trockenen Rachen hinunter. Nun drehte sich Yvette auch noch…
<Dieser Popo…ich möchte ihn nackt sehen…seine kühle Glätte unter meinen Fingern fühlen…> Yvette lächelte ihm zu. Sie verstand alles, hörte seine schmeichelnden Worten mit Freude. Yvette griff unter ihren Rock. Schon ein paar Sekunden später hielt sie ihm ihr angefeuchtetes Höschen hin. Er nahm es entgegen, sah es mit strahlenden Augen an, ehe er es einsteckte. Yvette griff nach seiner Hand, um von der Leiter zu steigen.
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