Es war nicht nur diese Gänsehaut, die ihre Unsicherheit dokumentierte. Yvettes feste Brüste zeichneten sich unter ihrer Bluse ab, drückten ihre spitzen Knöpfe durch den Stoff. Er zog sie zu sich, nahm Yvette zu dem einzigen Sitzmöbel mit. Es war einmal in einem kleinen Buchladen in Westberlin, als sich Yvettes Traum erfüllte. Der unerkannte Autor setzte sich, zog das zaudernde Mädchen über seine Beine. Die glänzende Bluse aus schwarzem Satin gewährte einen charmanten Blick auf Yvettes Höschensaum.
<Sie ist perfekt, diese kleine Existenzialistin! Wie sie meine Schenkel hinauf rutscht, damit sich die Bluse verschiebt. Die süße Französin mag wahrlich den Popo vollkriegen…was habe ich nur für ein Glück! Als ich Naughty Ninette schrieb, hätte ich nie gedacht, dass es Yvette Kokett geben könnte…>
<Ich sollte ihm einen bezaubernden Anblick bieten…schließlich beschreibt er so hinreißend, wie Ninette ihre Backen anbietet! Oh ja, ich erkenne dich, du verfluchter Scheißkerl…willst einem unschuldigen Mädchen den Po wärmen…dich an meiner Qual ergötzen…hm…das hört sich gut an…>
Yvette wälzte sich ein wenig, wobei ihr strammer Popo seine vielseitige Mimik unter Beweis stellen durfte. Mister Coles aufmerksamen Augen entging keine dieser frivolen Bewegungen, die er im Schatzkästchen seiner Phantasie aufbewahren wollte. Aber nun galt es unsere süße Yvette in die Kunst des Poversohlens einzuführen. Andrew Cole hob ihre knisternde Bluse, die ihm nicht länger den Zugang zu Yvettes Monden verwehren sollte. Sie war hinreißend, als sie ein bisschen mit den Beinen strampelte. Yvette erinnerte sich an all die Passagen, die sie verschlungen hatte und die sie nun gedachte, mit Leben zu füllen. „Es war einmal eine hübsche Halbfranzösin. Sie arbeitete in einem kleinen Buchladen, der etwas versteckt in einem Westberliner Hinterhof lag…“ Andrew schrieb im Geiste an seinem neuen Roman, der in der Jetztzeit im Jahre 1972 spielen sollte.
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